<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Junge-Technik.de &#187; Testbereich</title>
	<atom:link href="http://www.junge-technik.de/category/testbereich/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.junge-technik.de</link>
	<description>Aktuelle Technik und Games News</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 14:24:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>App Review: Preis.de Preisvergleich</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/01/testbereich/app-review-preis-de-preisvergleich/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/01/testbereich/app-review-preis-de-preisvergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[AppStore]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[app review]]></category>
		<category><![CDATA[appstore review]]></category>
		<category><![CDATA[preis.de]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-technik.de/?p=8396</guid>
		<description><![CDATA[Preisvergleiche im Internet gibt es wohl wie Sand am Meer. Wer aber auch unterwegs schnell und einfach Preise vergleichen will, dem helfen die Webseiten nicht immer weiter. Komfortabler lassen sich Preise dann nämlich mit einer App vergleichen. Der Preisvergleich Preis.de bietet neuerdings eine solche App an. Welche Features die App bereithält und ob sich das [...]<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/01/testbereich/app-review-preis-de-preisvergleich/">App Review: Preis.de Preisvergleich</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Preisvergleiche im Internet gibt es wohl wie Sand am Meer. Wer aber auch unterwegs schnell und einfach Preise vergleichen will, dem helfen die Webseiten nicht immer weiter. Komfortabler lassen sich Preise dann nämlich mit einer App vergleichen. Der <strong>Preisvergleich Preis.de</strong> bietet neuerdings eine solche App an. Welche Features die App bereithält und ob sich das mobile Preise vergleichen lohnt, erfahrt ihr in diesem <a href="http://www.junge-technik.de/ipad-iphone-app-reviews-tests/">App Review</a>.</p>
<p><font style="color:white;">-</font></p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2012/01/preisde_2.jpg" alt="" title="preisde_2" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-8397" /></p>
<p><font style="color:white;">-</font></p>
<p>Gleich nach dem Start befindet man sich im Hauptmenü der App. Hier kann man nun entweder nach einem Produkt suchen oder einen Barcode scannen. Über die Suche findet man die gesamte Datenbank der Webseite von Preis.de. Auch die Barcode-Suche funktioniert einwandfrei. So gut wie jedes unserer getesteten Produkte konnte die App finden. </p>
<p>Wählt man sein gewünschtes Produkt aus, befindet man sich auch schon in der Preisübersicht. Hier kann man nun sehen, wo derzeit der günstigste Preis angeboten wird. Auch die Versandkosten können auf Wunsch bereits im Preis mit einberechnet werden. Unter dem Button &#8220;Mehr Infos&#8221; findet man auch noch Testberichte verschiedener Webseiten und Magazine sowie grundlegende Informationen zum Produkt. Interessant ist auch der Preischart. Hier sieht man in einem Graphen, die sich der Preis entwickelt hat. </p>
<p><font style="color:white;">-</font></p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2012/01/preisde_1.jpg" alt="" title="preisde_1" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-8399" /></p>
<p><font style="color:white;">-</font></p>
<p>Produkte, die ihr euch merken wollt, könnt ihr auch auf den Merkzettel setzen. Diesen könnt ihr ganz einfach im Menü der App aufrufen und ihr habt alle wichtigen Preise im Überblick. Insgesamt ist der Preisvergleich von Preis.de aktuell und kann mit allen anderen großen Preisvergleichen mithalten. Auch das Design der App überzeugt mit hellen Blautönen und übersichtlichen Menüs.</p>
<p><font style="color:white;">-</font></p>
<table border="0" align="center" style="width:100%;">
<tbody>
<tr>
<td><strong><span style="text-decoration: underline;">Junge-Technik App-Review<br />
</span></strong></td>
<td><strong><span style="text-decoration: underline;">Testtabelle</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Für:</td>
<td>iPod touch und iPhone</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis:</td>
<td>kostenlos</td>
</tr>
<tr>
<td>Release:</td>
<td>19.01.2012 (Neueste Version)</td>
</tr>
<tr>
<td>Größe:</td>
<td>2,9 MB</td>
</tr>
<tr></tr>
<tr>
<td><strong>Gesamt:</strong></td>
<td style="text-align: left;"><strong>8/10</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><font style="color:white;">-</font></p>
<p><strong>FAZIT:</strong> Die Preisvergleich App von Preis.de kann dank einfacher Menüführung und aktuellen Preisen durchaus überzeugen. Wer unterwegs in Läden gerne checken möchte, ob ein Ladenpreis wirklich günstig ist, sollte diese App auf jeden Fall einmal ausprobieren.</p>
<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1825999&#038;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fpreis.de-preisvergleich%2Fid491290046%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Preis.de Preisvergleich im AppStore</a><br />
<a href="http://www.preis.de" target="_blank">http://www.preis.de</a><br />
<a href="http://www.preis.de/app/" target="_blank">http://www.preis.de/app/</a></p>
<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/01/testbereich/app-review-preis-de-preisvergleich/">App Review: Preis.de Preisvergleich</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.junge-technik.de/01/testbereich/app-review-preis-de-preisvergleich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Test: Lingo Xtatic v2</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/01/testbereich/test-lingo-xtatic-v2/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/01/testbereich/test-lingo-xtatic-v2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardwaretests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[lautsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[lingo]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[xtatic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-technik.de/?p=8379</guid>
		<description><![CDATA[Mobile Lautsprecher für den MP3-Player gibt es viele. Wir haben in den letzten Wochen den Lingo Xtatic v2 genauer unter die Lupe genommen. Ob man als Musikfan auf dieses Gerät zurückgreifen sollte, erfahrt ihr in diesem Testbericht.jung Akku rein, Musik läuft Der Lautsprecher wird mit einer Bediengasanleitung, einem Akku und zwei Kabeln geliefert. Damit das [...]<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/01/testbereich/test-lingo-xtatic-v2/">Test: Lingo Xtatic v2</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Lautsprecher für den MP3-Player gibt es viele. Wir haben in den letzten Wochen den <strong>Lingo Xtatic v2</strong> genauer unter die Lupe genommen. Ob man als Musikfan auf dieses Gerät zurückgreifen sollte, erfahrt ihr in diesem Testbericht.jung</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Akku rein, Musik läuft</h3>
<p></em></p>
<p>Der Lautsprecher wird mit einer Bediengasanleitung, einem Akku und zwei Kabeln geliefert. Damit das Gerät verwendet werden kann, muss zuerst der Akku auf der Unterseite eingesetzt werden. Toll, dass keine Batterien verwendet werden, denn dadurch wirkt das ganze Produkt hochwertiger.</p>
<p>Musik abspielen kann man nun auf mehrere Wege. Auf der rechten Seite des Lautsprechers befinden sich eine Menge Anschlussmöglichkeiten. Zum einen kann man eine SD-Karte mit MP3-Dateien bespielen. Die Karte dann einfach in den Lingo Xtatic stecken und schon spielt er die Musik ab. Oder man verwendet einen USB-Massenspeicher (Stick oder Festplatte) und verbindet ihn mit dem beiliegenden USB-Kabel. Schon können alle MP3-Dateien darauf abgespielt werden. Einfach einstecken und schon beginnt das Gerät zu spielen. Die Verwendung ist also sehr einfach. Schade ist allerdings, dass wirklich nur MP3-Dateien abgespielt werden. Gerade auch M4A-Dateien, die man beispielsweise im iTunes Store gekauft hat, werden nicht abgespielt.</p>
<p>Natürlich kann man auch über den Klinke-Eingang einfach ein externes Gerät anstecken und der Xtatic beginnt zu spielen. Ein passendes Kabel liegt hierfür auch bei. Somit kann man sofort Musik seines iPhones oder iPods auf dem Gerät abspielen. Auch ein Radio ist mit an Bord. Dazu ist es nicht nötig externe Antennen einzustecken oder auszufahren. Einfach Radio auswählen und schon startet ein Sender.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2012/01/lingo-xtatic-2.jpg" alt="" title="lingo-xtatic-2" width="500" height="278" class="aligncenter size-full wp-image-8387" /></p>
<p>Gesteuert wird der Lingo Xtatic über Buttons auf der Vorderseite. Diese sind logisch beschriftet und haben einen guten Druckpunkt. Somit fällt die Navigation sehr einfach. Auch ein kleines Mikro ist im Gerät enthalten. Damit können kurze Sprachaufnahmen aufgenommen werden. Die Qualität ist hierbei natürlich nicht gerade hochklassig, dafür überzeugt der Lautsprecher aber beim Klang. Für seien Größe überzeugt er mit guten Höhen und Tiefen. Auch das kleine Display auf der Vorderseite ergibt Sinn. Hier sieht man, welchen Song man gerade abspielt und weitere Informationen. Der Akku verspricht übrigens um die 5-6 Stunden Musikgenuss. Danach muss er wieder aufgeladen werden.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>
<em>Der Lingo Xtatic v2 ist ein toller Lautsprecher für den mobilen Musikgenuss. Wer allerdings große Räume beschallen möchte, wird hiermit nicht glücklich. Auch schade ist, dass nur MP3-Dateien abgespielt werden. Wer allerdings Wert auf viele Anschlussmöglichkeiten mit weiteren Extras legt, wird sich einen Kauf dieses Geräts überlegen können.</em></p>
<p><a href="http://www.udesigns.info/en/products/mp3-speaker/item/30-lingo-xtatic-v2" target="_blank">Produktwebseite</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005JRTMM6/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005JRTMM6">Lingo Xtatic v2 Speaker bei Amazon.de</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=dsifande-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B005JRTMM6" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/01/testbereich/test-lingo-xtatic-v2/">Test: Lingo Xtatic v2</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.junge-technik.de/01/testbereich/test-lingo-xtatic-v2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Test: Somikon Zeitrafferkamera</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/01/testbereich/test-somikon-zeitrafferkamera/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/01/testbereich/test-somikon-zeitrafferkamera/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[gerät]]></category>
		<category><![CDATA[pearl.de]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[SOMIKON]]></category>
		<category><![CDATA[Somikon Zeitrafferkamera]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-technik.de/?p=8371</guid>
		<description><![CDATA[Im Frühling sprießen die Blumen und das Gras in eurem Garten wieder! Ihr wollt es wachsen sehen? Dann empfiehlt euch der Versandhändler Pearl die Somikon Zeitrafferkamera. Mit der Kamera soll es möglich sein, einfache Zeitraffer-Aufnahmen anzufertigen. Wir haben es getestet. Zeitraffer mit Hindernissen An sich ist diese Kamera ja eine coole Idee. Zeitrafferkameras sind teuer [...]<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/01/testbereich/test-somikon-zeitrafferkamera/">Test: Somikon Zeitrafferkamera</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühling sprießen die Blumen und das Gras in eurem Garten wieder! Ihr wollt es wachsen sehen? Dann empfiehlt euch der Versandhändler Pearl die <strong>Somikon Zeitrafferkamera</strong>. Mit der Kamera soll es möglich sein, einfache Zeitraffer-Aufnahmen anzufertigen. Wir haben es getestet.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Zeitraffer mit Hindernissen</h3>
<p></em></p>
<p>An sich ist diese Kamera ja eine coole Idee. Zeitrafferkameras sind teuer und unser zu testendes Produkt kostet &#8220;nur&#8221; knapp 70 Euro. Im Lieferumfang sind neben der Kamera noch ein Erdspieß mit Verlängerungen, Bedienungsanleitungen sowie eine Software auf CD beigelegt. Die benötigten vier AA-Batterien waren bei uns auch bereits im Lieferumfang enthalten. Als Anwender muss man sich also nur noch eine SD-Karte besorgen, die in der Kamera Platz findet. Die Bedienungsanleitung besteht nur aus wenigen Seiten, erklärt aber die Einrichtung der Kamera sehr gut. Man muss nur die Batterien und die SD-Karte einlegen und schon ist die Kamera funktionstüchtig. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2012/01/somikon-zeitrafferkamera2.jpg" alt="" title="somikon-zeitrafferkamera2" width="500" height="650" class="aligncenter size-full wp-image-8373" /></p>
<p>Die Kamera kann über den Ein/Aus-Schalter auf der Vorderseite aktiviert werden. Nun muss mit der T-Taste sowie den Hoch/Runter-Pfeilen innerhalb der Kamera eingestellt werden, wie lange der Zeitabstand zwischen Fotos sein soll. Leider ist dies aber ein wenig fordernd, denn eine übersichtliche Menüführung bietet das Gerät nicht. Am Objektiv an der Vorderseite muss dann zudem noch eingestellt werden, ob es eine Nah- oder Landschaftsaufnahme sein soll. Sobald man eine der Zeiteinstellungen getroffen hat, beginnt das Gerät auch schon mit Fotos schießen. Der Mindestabstand zwischen zwei Fotos muss eine Minute betragen. Darunter geht nichts. Mit den beiliegenden Erdspießen kann man die Kamera an einem festen Platz im Garten einstecken. Sie ist wasserfest und sollte somit sogar Regenwetter überstehen. Die Kamera kann auch ganz einfach auf ein normales Stativ geschraubt werden.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2012/01/SUNP0234.jpg" alt="" title="SUNP0234" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-8374" /></p>
<p>Die Fotoqualität ist relativ ernüchternd. Ein Testfoto bei schweren Lichtverhältnissen findet ihr oben. Bei gut belichteten Aufnahmen im Garten, ist die Qualität durchaus besser. Fotos werden mit 1,3 MP aufgenommen und entsprechen somit weitaus nicht dem aktuellen technischen Standard. Zudem ist es schade, dass die Kamera selbst eigentlich gar nicht die Videos erstellt. Die Kamera nimmt nur Fotos auf die SD-Karte auf und diese müssen an einem PC zu einem Video geschnitten werden. Dazu liegt eine &#8220;MAGIX&#8221;-Software bei, deren Benutzung in der Bedienungsanleitung aber nicht erwähnt wird. Zudem ist sie nur für Windows verfügbar. Mac und Linux-Anwender müssen sich also eine Alternative suchen. Der 1,77&#8243; LCD-Display in der Kamera dient als kurze Vorschau. Für mehr ist er aber auch nicht geeignet, denn er ist sehr klein und sehr pixelig. Gut mitgedacht wurde aber beim Dämmerungssensor. Erkennt er, dass es dunkel wird, nimmt er keine Fotos auf. Auch die Verarbeitung des ganzen Geräts ist sehr zufriedenstellend.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>
<em>Mit der <strong>Somikon Zeitrafferkamera</strong> können Anwender durchaus zufriedenstellende Ergebnisse erzielen. Allerdings muss man sich vor dem Kauf bewusst sein, dass die Videos mit einer Windows-Software erstellt werden müssen und die Bildqualität nicht gerade hervorragend ist. Wer aber über die Kritikpunkte hinwegsehen kann und möglichst einfach Zeitraffer-Aufnahmen erstellen möchte, kann sich einen Kauf überlegen.</em></p>
<p>Preis: 69,90 Euro<br />
<a href="http://www.pearl.de/a-PX8141-5413.shtml">Bei Pearl.de kaufen</a></p>
<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/01/testbereich/test-somikon-zeitrafferkamera/">Test: Somikon Zeitrafferkamera</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.junge-technik.de/01/testbereich/test-somikon-zeitrafferkamera/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Test: LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-lego-harry-potter-die-jahre-5-7-459/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-lego-harry-potter-die-jahre-5-7-459/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gametests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[lego]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO Harry Potter: Die Jahre 1-4]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-technik.de/?p=8327</guid>
		<description><![CDATA[Die LEGO-Spiele haben nun schon eine lange Tradition. Neben Batman, Star Wars und Indiana Jones feierte Harry Potter letztes Jahr sein Debüt als LEGO-Spiel. Dort wurden allerdings nur die ersten vier Jahre des Zauberschülers verarbeitet. Nun gibt es also die erwartete Zugabe und „LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7“ ist für alle gängigen Konsolen im [...]<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-lego-harry-potter-die-jahre-5-7-459/">Test: LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die LEGO-Spiele haben nun schon eine lange Tradition. Neben Batman, Star Wars und Indiana Jones feierte Harry Potter letztes Jahr sein Debüt als LEGO-Spiel. Dort wurden allerdings nur die ersten vier Jahre des Zauberschülers verarbeitet. Nun gibt es also die erwartete Zugabe und „LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7“ ist für alle gängigen Konsolen im Handel erhältlich. Konnte uns der Klötzchen-Harry überzeugen?</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Ein Hogwarts aus LEGO-Steinen</h3>
<p></em></p>
<p>Nun durchlebt ihr also die letzten drei Schuljahre des berühmten englischen Zauberers. Kleine witzige LEGO-Einspieler verraten euch kurze Informationen über die Story. Diese können allerdings natürlich nicht so umfangreich ausfallen, wie in den Filmen. Auch, da die Figuren nicht wirklich sprechen sondern nur „Brabbeln“, werden die Szenen für Harry Potter-Neulinge wohl viele Fragezeichen hinterlassen. Wer allerdings schon die Bücher gelesen oder die Filme gesehen hat, wird sofort erkennen, worum es im jeweiligen Spielabschnitt geht. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/12/legohp-2.jpg" alt="" title="legohp-2" width="550" height="303" class="aligncenter size-full wp-image-8328" /></p>
<p>Am Gameplay hat sich natürlich kaum etwas geändert. Nach wie vor steuert ihr euren Spielcharakter durch die aus LEGO gebaute Spielwelt und löst kleinere Rätsel. Diese sind so gestaltet, dass sie von jeder Altersstufe ohne Probleme gelöst werden können. Oft müsst ihr nur kleinere Objekte zusammenbauen oder Gegenstände von A nach B tragen. </p>
<p>Natürlich könnt ihr auch wieder zaubern. Mit eurer Zauberkraft zerstört ihr beispielsweise Gegenstände, um daraus LEGO-Steine zu gewinnen. Die Steine sind sozusagen die Punktzahl. Je mehr ihr sammelt, desto besser. In jedem Level sind zudem noch große goldene LEGO-Steine versteckt, die schwer zu finden sind und nicht so offen herumliegen, wie die kleinen runden Teilchen. Hier ist es oft sogar sehr schwer sie zu finden. Habt ihr einen Level erfolgreich gespielt, schaltet ihr ihn dann für das freie Spiel frei. Hier könnt ihr den Level erneut starten und bekommt dann die Chance alle schwer versteckten LEGO-Steine einzusammeln.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Zu zweit hüpft es sich besser</h3>
<p></em></p>
<p>Auch bei „LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7“ gilt: Zu zweit hüpft es sich noch spaßiger. Wieder könnt ihr zu zweit vor der Konsole Koop-Spielen. Der zweite Spieler kann dabei jederzeit ins Geschehen eingreifen und einen der Charaktere übernehmen. Ist kein zweiter Spieler vor der Konsole, übernimmt die CPU die Kontrolle. Dies macht sie auch tadellos.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/12/legohp-1.jpg" alt="" title="legohp-1" width="550" height="303" class="aligncenter size-full wp-image-8330" /></p>
<p>Da das Spiel eigentlich nur aus Klötzchen besteht, wartet es durchaus mit einer spannenden Grafikengine und tollen Effekten auf. Die Kulissen im Spiel sind klar zu erkennen und orientieren sich natürlich an den Filmvorlagen. Alles ist wirklich bis ins kleinste Detail mit virtuellen LEGO-Steinen gestaltet. Es macht richtig Spaß durch das große Hogwarts zu hüpfen und allerlei Geheimnisse zu entdecken. Obwohl die Grafik nur aus Klötzchen besteht, kann sie auf den HD-Konsolen überzeugen. So sprühen die Zauberstäbe zum Beispiel nett anzusehende Effekte von sich und auch sonstige Lichteffekte passen durchaus auf die HD-Konsolen. Auch musikalisch begleitet euch Musik, die aus den Filmen bekannt ist. Insgesamt ist der Titel also wieder sehr atmosphärisch und technisch auf gewohnt gutem LEGO-Niveau.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>„LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7“ ist eine gelungene Fortsetzung zum ersten Potter-LEGO. Das ganze Spiel fühlt sich allerdings mehr wie ein Add-On an, da große Neuerungen ausbleiben. Wer allerdings schon im ersten Titel Spaß mit dem LEGO-Harry hatte, wird ihn auch hier haben. Zuschlagen können auch alle, die Lust auf ein unterhaltsames Koop-Spiel haben. Hier punktet der Titel nämlich besonders!</p>
<table>
<tr>
<td><strong>Gameplay:</strong></td>
<td> 83%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Multiplayer:</strong></td>
<td> 89%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Grafik:</strong></td>
<td> 85%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sound:</strong></td>
<td> 88%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>GESAMT:</strong></td>
<td> <strong>86%</strong></td>
</tr>
</table>
<p><font style="color: green;">+ Unterhaltsamer Koop-Modus<br />
+ Abwechslungsreiche Welten<br />
+ Hält sich an die Filmvorlagen<br />
+ Guter Umfang</font><br />
<font style="color: red;">- Rätsel teilweise zu leicht<br />
- Keine großen Neuerungen</font></p>
<map id="kaufenmap" name="kaufenmap">
<area shape="rect" alt="" title="" coords="351,1,546,69" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005BCU4P8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005BCU4P8" target="_blank" />
<area shape="rect" alt="" title="" coords="350,73,547,131" href="http://www.hitmeister.de/spiele/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-wii-88014301/#hmp-4657091" target="_blank" />
<area shape="rect" alt="" title="" coords="2,2,347,132" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005BCU4P8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005BCU4P8" target="_blank" />
</map>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/onlinekaufen1.jpg" alt="Jetzt kaufen" usemap="#kaufenmap"></p>
<p><a href="http://videogames.lego.com/de-de/harrypotter57/AboutTheGame/Screenshots/Default.aspx" target="_blank">Offizielle Webseite</a></p>
<p><font size="1">Getestet wurde die Xbox360-Version</font></p>
<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-lego-harry-potter-die-jahre-5-7-459/">Test: LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-lego-harry-potter-die-jahre-5-7-459/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Test: inMomentum</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-inmomentum-632/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-inmomentum-632/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gametests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[inMomentum]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[steam]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-technik.de/?p=8295</guid>
		<description><![CDATA[Im November 2011 hat der Indie-Entwickler „Digital Arrow“ ein Jump’n’Run aus der Egoperspektive, genannt „inMomentum“, veröffentlicht. Was das Indie-Spiel aus der österreichischen Softwareschmiede taugt, haben wir getestet. Der 3D-Plattformer Wie der Titel bereits suggeriert, geht es bei diesem &#8220;Steam-Titel&#8221; um Bewegung und Geschwindigkeit. Es handelt sich hier nämlich nicht um einen gewöhnlichen Plattformer. Nicht nur [...]<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-inmomentum-632/">Test: inMomentum</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2011 hat der Indie-Entwickler „Digital Arrow“ ein Jump’n’Run aus der Egoperspektive, genannt „inMomentum“, veröffentlicht. Was das Indie-Spiel aus der österreichischen Softwareschmiede taugt, haben wir getestet.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Der 3D-Plattformer</h3>
<p></em></p>
<p>Wie der Titel bereits suggeriert, geht es bei diesem &#8220;Steam-Titel&#8221; um Bewegung und Geschwindigkeit. Es handelt sich hier nämlich nicht um einen gewöhnlichen Plattformer. Nicht nur die Tatsache, dass man aus der Egoperspektive spielt und dabei nicht laufend Gegner abknallt, ist unkonventionell. Auch der Fakt, dass man nicht weit kommt, sofern man lediglich einfache Sprünge benutzt, lässt das Spiel aus der Reihe tanzen. Der Schlüssel zum Erfolg ist nämlich der Wandsprung: Während ihr mit der rechten Maustaste einen Sprung ausführt, könnt ihr anschließend an der Wand mit der linken Maustaste bis zu zwei weitere Sprünge machen. Anschließend könnt ihr zu einer anderen Wand hüpfen und schon habt ihr weitere zwei Wandsprünge zur Verfügung. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/12/inmonumentum-1.jpg" alt="" title="inmonumentum-1" width="550" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-8296" /></p>
<p>Wandsprünge verleihen euch außerdem einen Geschwindigkeitsschub, den ihr beibehalten könnt, wenn ihr in Bewegung bleibt. Das Schießen bleibt nicht ganz aus, denn auf diese Weise aktiviert ihr Schalter, welche bewirken, dass Hindernisse verschwinden. Ändert ihr den Schwierigkeitsgrad, dann fällt euer Charakter schneller und es wird schwieriger, hohe Stellen in den futuristisch angehauchten Level zu erreichen. Auf dem Weg zu eurem Ziel sammelt ihr Sphären ein und durchlauft Tore, die als Checkpoints in dem ansonsten gnadenlosen Spiel dienen. Ihr könnt übrigens auch online gegen andere Spieler antreten, um zu sehen, wer die Levels am schnellsten abschließen kann. Oder ihr vergleicht einfach eure Ergebnisse in den Online-Ranglisten. Es stehen 14 Levels zur Verfügung, die alle sehr bunt sind und aus Blöcken bestehen. Grafisch ist das Spiel nicht sehr aufwendig gestaltet, dafür sieht es einfach stimmig aus.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>Wir empfehlen eine Anschaffung nur dann, wenn euch eine arcadige und zu Beginn ziemlich schwierige Jagd nach der Bestzeit motivieren kann. Wer sich auf das Game, das übrigens mit schlanken zehn Euro zu Buche schlägt, einlässt und die anfänglichen Schwierigkeiten bewältigt, demjenigen erschließt sich bald das Suchtpotential, das dieser Titel beherbergt.</p>
<p><strong>Wertung: 7/10</strong></p>
<p>Offizielle Webseite: <a href="http://digital-arrow.com/inmomentum" target="_blank">http://digital-arrow.com/inmomentum</a><br />
Kaufen bei Steam: <a href="http://store.steampowered.com/app/110400/" target="_blank">http://store.steampowered.com/app/110400/</a></p>
<p>Autor: Pascal Steiner</p>
<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-inmomentum-632/">Test: inMomentum</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-inmomentum-632/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Test: Almwild Sattlerschorsch für iPad</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-almwild-sattlerschorsch-fur-ipad/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-almwild-sattlerschorsch-fur-ipad/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardwaretests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[case]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[tasche]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[zubehör]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-technik.de/?p=8289</guid>
		<description><![CDATA[Was gehört auf jeden Fall zu einem iPad? Natürlich eine edle Tasche. Bei der Auswahl einer Tasche für sein iPad hat man mittlerweile unbegrenzte Möglichkeiten. Eine davon ist das Modell &#8220;Sattlerschorsch&#8221; von Almwild. Diese haben wir für euch getestet. Die Tasche &#8220;Sattlerschorsch&#8221; besteht aus zwei Lagen feinstem grauem Wollfilz von drei Millimetern Dicke. Diese sind [...]<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-almwild-sattlerschorsch-fur-ipad/">Test: Almwild Sattlerschorsch für iPad</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was gehört auf jeden Fall zu einem iPad? Natürlich eine edle Tasche. Bei der Auswahl einer Tasche für sein iPad hat man mittlerweile unbegrenzte Möglichkeiten. Eine davon ist das Modell &#8220;Sattlerschorsch&#8221; von Almwild. Diese haben wir für euch getestet.</p>
<p>Die Tasche &#8220;Sattlerschorsch&#8221; besteht aus zwei Lagen feinstem grauem Wollfilz von drei Millimetern Dicke. Diese sind passgenau vernäht, die Farbe der Naht ist orange. Damit das iPad nicht herausfällt, besitzt die Tasche einen Schließmechanismus mit einem Magnet. Die Umschlagklappe besteht &#8211;  als besonderes Highlight des &#8220;Sattlerschorsch&#8221;-Modells &#8211; aus ebenso grauem Filz mit einer Nappaleder-Applikation. Diese ist ebenso orange vernäht und zeigt das eingebrannte Logo von Almwild. Dadurch verleiht sie dieser Tasche einen ganz besonderen Stil. Ebenso hervorzuheben ist, dass die ganze Tasche in Handarbeit gefertigt wird.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/12/almwild-tasche.jpg" alt="" title="almwild-tasche" width="467" height="600" class="aligncenter size-full wp-image-8291" /></p>
<p>Das iPad passt problemlos in die Tasche, außerdem ist diese Hülle ohne Weiteres mit einem dünnen, anliegenden Case kombinierbar. Durch das weiche Material der Tasche kann man auch sehen, dass der Screen sauber wird. Der kleine, kraftvolle Magnet leistet seine Arbeit, wie er sollte und hält das iPad in jeder Lage dort, wo es hingehört.</p>
<p>Einziger kleiner Kritikpunkt: Wenn man sein iPad mit dem Bildschirm nach oben zeigend in die Tasche schiebt, könnte der Screen wegen der Befestigung des Magneten leichte Kratzer davontragen. Wenn man aber aufpasst, den Bildschirm nach unten zu richten, ist auch das kein Problem.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>
Das Modell &#8220;Sattlerschorsch&#8221; von Almwild kostet 39,95 €. Damit ist die Tasche zwar nichts für Schnäppchenjäger, aber allen, denen ihr iPad etwas bedeutet und eine stilvolle Aufbewahrung dafür suchen, sei diese Tasche ausdrücklichst empfohlen. Außerdem unterstützt man mit dem Kauf dieser Hülle echte Handarbeit.</p>
<p>Preis: 39,95 Euro<br />
<a href="http://www.almwild.de/iPad/Sattlerschorsch/">Bei Almwild.com kaufen</a></p>
<p>Autor: Manuel Einsiedler</p>
<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-almwild-sattlerschorsch-fur-ipad/">Test: Almwild Sattlerschorsch für iPad</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-almwild-sattlerschorsch-fur-ipad/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Test: The King of Fighters XIII</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-the-king-of-fighters-xiii-432/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-the-king-of-fighters-xiii-432/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gametests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[The King of Fighters XIII]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-technik.de/?p=8262</guid>
		<description><![CDATA[In der Vergangenheit war SNK Playmore für viele Spiele bekannt, darunter fällt auch die „King of Fighters“-Serie welche seinem Stil treu geblieben ist, sich aber ab und zu einige Änderungen erlaubt. Da der letzte Teil, „The King of Fighters XII“, einige Schwächen aufgewiesen hat, musste sich der neueste Ableger besonders in diesen Punkten behaupten. Wie [...]<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-the-king-of-fighters-xiii-432/">Test: The King of Fighters XIII</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vergangenheit war SNK Playmore für viele Spiele bekannt, darunter fällt auch die „King of Fighters“-Serie welche seinem Stil treu geblieben ist, sich aber ab und zu einige Änderungen erlaubt. Da der letzte Teil, „The King of Fighters XII“, einige Schwächen aufgewiesen hat, musste sich der neueste Ableger besonders in diesen Punkten behaupten. Wie sich „The King of Fighters XIII“ nun schlägt, erfahrt ihr im Review.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Mehr Spielmodi = Mehr Spielspaß?</h3>
<p></em></p>
<p>Im Vorgänger standen nicht sehr viele Modi zur Verfügung, was sich mit dem neuen Teil nun ändert. Unter anderem stehen euch neben dem Arcade- auch ein Story- und der Mission-Mode, in welchem ihr die jeweiligen Moves-Set der Charaktere meistern könnt, zur Verfügung. Die wirklich große Erneuerung ist allerdings der Story-Mode. In ihm wird die Geschichte, rund um das KOF-Turnier näher gebracht und Interaktionen zwischen den Charakteren in kurzen Video-Sequenzen, wie aus Graphic Novels, gezeigt. Etwas seltsam ist, dass kein Voice-Acting unterstützt wird, wo die Charaktere doch ihre Münder bewegen und überhaupt, fällt es besonders Neueinsteigern schwer den Geschehnissen zu folgen. Apropos Sound bleibt nur zu sagen, dass dieser serientypisch gelungen ist. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/12/fighters-screen.jpg" alt="" title="fighters-screen" width="550" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-8263" /></p>
<p>Grafisch ist das Spiel sehr schön geworden. Im Gegensatz zu anderen Genre-Vertretern bleibt sich die Serie treu und präsentiert sich in 2D mit prächtigen Farben. Die Charaktere sind handgezeichnet und sehr schön animiert. Doch auch die Hintergründe strotzen vor Details, schaffen es dennoch, nicht vom Hauptgeschehen abzulenken. Knapp 30 Charaktere dürfen gespielt werden, die in spezielle 3er-Teams eingeteilt sind &#8211; beispielsweise gibt es auch ein „Fatal Fury“- und ein „Art of Fighting“-Team &#8211; denn das Gameplay selbst basiert wie schon beim Vorgänger auf einem 3 versus 3-Kampfsystem. Zwar gibt es auch 1 gegen 1, aber der wirkliche Fokus liegt auf den Mannschaften. Deren Kämpfer können übrigens nicht während dem Match ausgewechselt werden, sondern es tritt einer nach dem anderen an. Erst wenn jemand zu Boden geht, folgt der Nächste.</p>
<p>Es gibt auch einige Änderungen, die Guard-Attack, Clash und Critical Counter-Systems wurden entfernt, dafür hat man Ex Special Moves, Hyperdrive-Mode und NEO MAX Moves implementiert. Diese neue Möglichkeiten erlauben vielerlei Optionen und spielen eine zentrale Rolle in einem Kampf. Es bedarf auch Zeit und Taktik, denn nur wenn man genug übt, kann man diese neue Spezial-Techniken richtig einsetzten.?</p>
<p>Online funktioniert KOF XIII besser als der letzte Ableger, allerdings kann es immer noch zu Lags kommen, wenn euer Gegner keine sehr gute Verbindung hat. Zwar ist es nicht unspielbar, doch sollte man sich ein Beispiel an anderen Prüglern nehmen. Des Weiteren fehlt ein Zuschauer-Modus gänzlich.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<div style="">
<div style="float:right;padding:20px;"><span style="font-size:60px;"></p>
<p>7.5</p>
<p></span></div>
<p>„The King of Fighers XIII“ bringt einige willkommene Änderungen in die Spiele-Serie und schafft es seinen Vorgänger in vielen Punkten zu übertreffen. Trotzdem hat es einige Schwächen wie Online-Lags und eine verwirrende Geschichte. Die Konsolen-Version bietet nebenbei den exklusiven Charakter „Billy Kane“, eine Bonus Art CD &#8211; Fans sollten zugreifen. Neulinge hingegen sollten sich den Kauf noch einmal überlegen, denn KOF 13 gehört nicht zu den Spielen die man (trotz Tutorial) nach einer Stunde beherrscht und zwischendurch Mal spielt, sondern man sollte Geduld mitbringen.</p>
</div>
<div style="clear:both;"></div>
<div style="">
<div style="float:right;">
<p><font style="color: red;">- Nicht einsteigerfreundlich<br />
- Online-Lags<br />
- Kein Zuschauer-Modus<br />
- Kurze aber häufige Lade-Zeiten</font></p>
</div>
<p><font style="color: green;">- Bonus Art CD<br />
- Schicke 2D-Sprites<br />
- Gut animiert<br />
- Sound ist serientypisch gut<br />
- Klassischer Arcade-Prügler</font></p>
</div>
<div style="clear:both;"></div>
<map id="kaufenmap" name="kaufenmap">
<area shape="rect" alt="" title="" coords="351,1,546,69" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005HGSZJA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005HGSZJA" target="_blank" />
<area shape="rect" alt="" title="" coords="350,73,547,131" href="http://www.hitmeister.de/#hmp-4657091" target="_blank" />
<area shape="rect" alt="" title="" coords="2,2,347,132" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005HGSZJA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005HGSZJA" target="_blank" />
</map>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/onlinekaufen1.jpg" alt="Jetzt kaufen" usemap="#kaufenmap"></p>
<p>Autor: Thomas Limberger</p>
<p><font size="1">Getestet wurde die Xbox360-Version</font></p>
<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-the-king-of-fighters-xiii-432/">Test: The King of Fighters XIII</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-the-king-of-fighters-xiii-432/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>App Review: Mein Deal</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/app-review-mein-deal/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/app-review-mein-deal/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[AppStore]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[app review]]></category>
		<category><![CDATA[appstore review]]></category>
		<category><![CDATA[mein deal]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-technik.de/?p=8247</guid>
		<description><![CDATA[Jede erfolgreiche Webseite braucht heutzutage auch eine mobile App. Die Schnäppchenseite Mein-Deal.com hat zum Beispiel unter anderem eine iPhone-App im Angebot. Damit kann man Deals auch unterwegs finden. Neuerdings können User selbst Deals eintragen. Was es mit diesen SpicyDeals auf sich hat, erfahrt ihr in diesem App-Review. Unterwegs sparen Der Blog Mein-Deal.com bietet aktuelle Preisnachlässe, [...]<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/12/testbereich/app-review-mein-deal/">App Review: Mein Deal</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede erfolgreiche Webseite braucht heutzutage auch eine mobile App. Die Schnäppchenseite <strong>Mein-Deal.com</strong> hat zum Beispiel unter anderem eine iPhone-App im Angebot. Damit kann man Deals auch unterwegs finden. Neuerdings können User selbst Deals eintragen. Was es mit diesen <strong>SpicyDeals</strong> auf sich hat, erfahrt ihr in diesem App-Review.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Unterwegs sparen</h3>
<p></em></p>
<p>Der Blog <a href="http://mein-deal.com" target="_blank">Mein-Deal.com</a> bietet aktuelle Preisnachlässe, Coupons, Gutscheine, Rabatte, Aktionen und Gratis-Angebote. All das kann nun also auch mobil mit der App genutzt werden. Die Artikel werden übersichtlich dargestellt und sogar die Kommentarfunktion ist mit an Bord. Artikel können also sofort auch kommentiert werden. Wer nur bestimmte Deal-Kategorien eingeblendet haben möchte, kann dies natürlich auch einstellen. Die Aktualität der Deals ist immer sehr gut und man kann teilweise wirklich richtige Schnäppchen abstauben.</p>
<p>Damit man auch wirklich kein Schnäppchen verpasst, unterstützt die App auch Push-Notifications. Sobald es also ein neues Schnäppchen gibt, bekommt ihr eine Nachricht auf euer iOS-Gerät. Allerdings passiert dies natürlich mehrmals am Tag und auch rund um die Uhr. Wer sich davon gestört fühlt, kann in den Einstellungen der App Nachtruhe aktivieren. Dann weckt euch euer iPhone nachts nicht auf. </p>
<p><font style="color:white;">-</font></p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/12/mein-deal-screen.jpg" alt="" title="mein-deal-screen" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-8249" /></p>
<p><font style="color:white;">-</font></p>
<p>In einem Update sind vor kurzem die sogenannten <strong>SpicyDeals</strong> hinzugekommen. Das sind Deals, die von Usern einstellt wurden. Hier findet man wirklich alle paar Minuten ein neues Update. Somit ist das ganze sehr aktuell. Ihr könnt auch per Fingertipp sofort einen Deal mit &#8220;Spicy&#8221; oder &#8220;Not Spicy&#8221; bewerten. Daraus ergibt sich dann eine Gradzahl, die anzeigt, wie heiß das Angebot ist. Per Push-Service könnt ihr euch dann auch über besonders heiße Angebote informieren lassen. Wer zurzeit übrigens einen SpicyDeal meldet, nimmt bei einem Gewinnspiel teil. Zu gewinnen gibt es ein iPhone 4S und ein iPad 2.</p>
<p>Vom Aussehen und der Bedienung her, kann die <strong>Mein Deal App</strong> durchaus überzeugen. Das Design ist übersichtlich, die App lädt schnell und ist einfach zu bedienen. Nur schade, dass die App derzeit nicht im Querformat genutzt werden kann. </p>
<p><font style="color:white;">-</font></p>
<table border="0" align="center" style="width:100%;">
<tbody>
<tr>
<td><strong><span style="text-decoration: underline;">Junge-Technik App-Review<br />
</span></strong></td>
<td><strong><span style="text-decoration: underline;">Testtabelle</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Für:</td>
<td>iPad, iPod touch und iPhone</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis:</td>
<td>kostenlos</td>
</tr>
<tr>
<td>Release:</td>
<td>03.12.2011 (Neueste Version)</td>
</tr>
<tr>
<td>Größe:</td>
<td>5,6 MB</td>
</tr>
<tr></tr>
<tr>
<td><strong>Gesamt:</strong></td>
<td style="text-align: left;"><strong>8/10</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><font style="color:white;">-</font></p>
<p><strong>FAZIT:</strong> Mein Deal ist eine interessante App, die euch aktuelle Deals und Aktionen übersichtlich mobil auf euer iPhone bringt. Schnäppchenjäger sollten sich die kostenlose App einmal anschauen.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/mein-deal/id457283685?mt=8&#038;ls=1" target="_blank">Mein Deal im AppStore</a></p>
<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/12/testbereich/app-review-mein-deal/">App Review: Mein Deal</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/app-review-mein-deal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Test: Somikon Digitale Funk-Wetterstation</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-somikon-digitale-funk-wetterstation/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-somikon-digitale-funk-wetterstation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 17:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[gerät]]></category>
		<category><![CDATA[pearl.de]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[SOMIKON]]></category>
		<category><![CDATA[Somikon Digitale Funk-Wetterstation]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-technik.de/?p=7736</guid>
		<description><![CDATA[Der Winter steht schon längst vor der Tür. Morgens ist es dann dunkel und man kann nicht genau erkennen, wie das Wetter ist. Ist es bewölkt oder ist der Himmel frei? Eine Wetterstation kann hier bei der Beantwortung der Frage helfen. Der Onlineshop Pearl.de hat hier ein großes Angebot verschiedener Wetterstationen im Katalog. Wir haben [...]<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-somikon-digitale-funk-wetterstation/">Test: Somikon Digitale Funk-Wetterstation</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter steht schon längst vor der Tür. Morgens ist es dann dunkel und man kann nicht genau erkennen, wie das Wetter ist. Ist es bewölkt oder ist der Himmel frei? Eine Wetterstation kann hier bei der Beantwortung der Frage helfen. Der Onlineshop Pearl.de hat hier ein großes Angebot verschiedener Wetterstationen im Katalog. Wir haben uns einmal die &#8220;Somikon Digitale Funk-Wetterstation&#8221; genauer angesehen.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Eine Tablet-Wetterstation</h3>
<p></em></p>
<p>In der Verpackung der Wetterstation befindet sich neben der eigentlichen Wetterstation noch ein Stromkabel, eine Fernbedienung und ein Außensender. Zudem ist noch ein Standfuß beigelegt, der an die Wetterstation angeschraubt werden kann, damit sie auch auf einen Tisch gestellt werden kann. Eine Bedienungsanleitung auf deutsch und französisch ist natürlich auch im Paket. Diese ist auch sehr ausführlich aufgebaut, sodass keine Fragen bei der Inbetriebnahme auftreten sollten. Einstellen kann man die Wetterstation in wenigen Schritten. Es reicht eigentlich schon das Gerät an die Wand zu hängen und mit Strom zu versorgen. Leider trübt das schwarze Stromkabel aber den Gesamteindruck, wenn das Gerät an der Wand hängt. Dafür ist sie aber sofort einsatzbereit. Zwischen den verschiedenen Modi kann man per Fernbedienung oder Tasten an der Rückseite navigieren. Batterien der Fernbedienung liegen bereits bei. Somit ist kein lästiges Batterien suchen nötig. Damit die Wetterstation weiß, wie sich das Wetter vor der Tür anfühlt, muss der Außensender ins Freie gebracht werden. Leider liegen für ihn aber keine Batterien bei. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/11/wetterstation-1.jpg" alt="" title="wetterstation-1" width="550" height="564" class="aligncenter size-full wp-image-8208" /></p>
<p>Die Hauptfunktion des Geräts ist natürlich die Wetteranzeige. Das macht sie auch tadellos. Neben den aktuellen Temperaturen zeigt sie auch die Uhrzeit sowie eine kurze logische Wettervorhersage an. Aber das sind nicht die einzigen Funktionen. An die Wetterstation können nämlich auch SD-Karten oder USB-Speichermedien angeschlossen werden und im Handumdrehen ist aus der Wetterstation ein digitaler Bilderrahmen geworden. Daneben gibt es auch noch einen Wecker- und Kalender-Modus. Gerade die Diashow-Funktion ist gelungen und einfach auszuführen. Wenn man an hochauflösende Displays wie die des iPhone 4 gewöhnt ist, könnte die Qualität des LCD-Displays ein wenig besser sein. An sich ist aber auch die Verarbeitung des Geräts zufriedenstellend. Der schwarze Rahmen um das Gerät sieht sehr modern aus und ähnelt aktuellen Tablet-PCs. </p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>
<em>Wer auf der Suche nach einer schicken Wetterstation ist, wird mit diesem Produkt glücklich. Allerdings hat das Gerät auch einige Extra-Funktionen mit an Bord, die nicht alle Anwender benötigen. Diese sollten zu einer einfacheren Station greifen, die oft auch noch preiswerter ist.</em></p>
<p>Preis: 69,90 Euro<br />
<a href="http://www.pearl.de/a-PX1545-5409.shtml">Bei Pearl.de kaufen</a></p>
<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-somikon-digitale-funk-wetterstation/">Test: Somikon Digitale Funk-Wetterstation</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-somikon-digitale-funk-wetterstation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Test: Rayman Origins</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-rayman-origins-731/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-rayman-origins-731/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gametests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[rayman]]></category>
		<category><![CDATA[rayman origins]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-technik.de/?p=8187</guid>
		<description><![CDATA[Ego-Shooter, Action- und Rennspiele aufgepasst! Hier kommt „Rayman Origins“ ein 2D-Jump and Run. Halt! Ein 2D-Jump and Run für Xbox360 und Playstation 3? Wie soll das denn gehen? Kann das überhaupt Spaß machen? Klar! Eine ganze Menge sogar, wie der Titel seit letzter Woche beweist. Ein kluger Schachzug von Ubisoft, Rayman zurück auf die Bildschirme [...]<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-rayman-origins-731/">Test: Rayman Origins</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ego-Shooter, Action- und Rennspiele aufgepasst! Hier kommt „Rayman Origins“ ein 2D-Jump and Run. Halt! Ein 2D-Jump and Run für Xbox360 und Playstation 3? Wie soll das denn gehen? Kann das überhaupt Spaß machen? Klar! Eine ganze Menge sogar, wie der Titel seit letzter Woche beweist. Ein kluger Schachzug von Ubisoft, Rayman zurück auf die Bildschirme zu befördern &#8211; ohne die nervigen Hasen. Herausgekommen ist ein durchgeknalltes Jump and Run, das man so nicht alle Tage erlebt.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Glühwürmchen statt Münzen</h3>
<p></em></p>
<p>Jump and Run-Spiele gehören auf den HD-Konsolen nicht gerade zum Standardfutter. Hier dominieren Action- und Shooter-Games das Geschäft. Auf der Wii hingegen hat Mario mit seinen Hüpfspielen Erfolg. Ein ganz ähnliches Spielprinzip bringt Ubisoft nun auch auf die HD-Konsolen. Nur Rayman statt Mario und verrückte Glühwürmchen statt Münzen.</p>
<p>Die Geschichte beginnt in der Lichtung der Träume. Hier genießt Rayman sein Leben mit essen, spielen und schlafen. Das Schlafen allerdings bringt ihn in Schwierigkeiten, genauer gesagt das Geschnarche. Diese Art von „Musik“ gefällt den Nachbarn aus dem Land der wandelnden Seelen nämlich gar nicht und sie versuchen Rayman das Schnarchen auszutreiben. Das lässt sich der Comicheld aber nicht gefallen und hüpft daraufhin durch kunterbunte Level, um es den Spaßbremsen heimzuzahlen. Dabei befreit er nebenbei noch ein paar Nymphen und sammelt die witzigen Glühwürmchen, genannt Lums, ein. Die Nymphen solltet ihr immer befreien, denn sie schalten oft nicht nur Achievements frei, sondern bereichern Rayman und seine Freunde auch um neue Fähigkeiten.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/11/rayman-2.jpg" alt="" title="rayman-2" width="550" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-8188" /></p>
<p>Schon bei der Story merkt man, dass das Spiel einfach durchgeknallt und verrückt ist. Genauso ist auch das Leveldesign. Die übertriebenen Animationen der Charaktere lassen alles einfach witzig und lächerlich erscheinen, was dem Spiel durchaus seinen besonderen Charakter verleiht. Seid ihr in einem der über 60 Level, müsst ihr möglichst viele Lums, Electoons und Münzen sammeln. Vor allem nach Electoons solltet ihr die Augen offen halten, denn sie geben euch Zugang zu weiteren Levels. Aber ihr müsst nicht nur als Rayman durch die bunten Level hüpfen. Ihr könnt auch die Steuerung seiner Freunde, wie Globox, übernehmen. </p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Ballern darf man auch!</h3>
<p></em></p>
<p>Neben aberwitzigen Jump and Run-Levels gibt es teilweise aber auch unterhaltsame 2D-Shooter-Einlagen. Zum Beispiel reitet ihr dann auf dem Rücken einer Mücke und versucht einen bösen großen Vogel abzuschießen. Auch diese Level wissen dank des Humors zu überzeugen und bringen auch Abwechlung ins Gameplay. </p>
<p>Besonders viel Spaß macht „Rayman Origins“ übrigens im Koop-Modus. Mit bis zu drei Freunden könnt ihr gleichzeitig in den Leveln umherhüpfen. Dabei habt ihr die Wahl ob ihr euch gegenseitig helft, oder euch das Leben schwer macht. Schade, dass Ubisoft an einen Online-Koop-Modus gespart hat. Nur lokal könnt ihr gemeinsam spielen. Dafür kommt dann aber umso mehr Freude auf. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/11/rayman-1.jpg" alt="" title="rayman-1" width="550" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-8190" /></p>
<p>Obwohl das Spiel in einem Comic-Look gehalten ist, wirkt die ganze Welt rund um Rayman lebendig. Grund hierfür ist die wahnsinnig hohe Detailverliebtheit. Man merkt förmlich, wie viel Liebe die Entwickler in das Spiel gesteckt haben. Hier bewegen sich die Gegner im Takt zur Musik und dort geht es plötzlich rasant den Wasserfall herab. Alle paar Minuten gibt es etwas neues unerwartetes zu entdecken. Auch sonst sehen die hochauflösenden Comicgrafiken sehr gelungen aus. Dazu begleitet euch stimmige Musik und spaßige Soundeffekte.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>„Rayman Origins“ kann auf seine Art sofort überzeugen und ist wohl das zurzeit beste 2D-Jump and Run für die HD-Konsolen. Im Spiel gibt es einfach unheimlich viel zu entdecken und alle Level sind so unglaublich detailverliebt gestaltet, dass es Spaß macht sie zu erkunden. Wer vom gefühlt hundertsten Ego-Shooter oder Rennspiel gelangweilt ist, sollte sich einmal an „Rayman Origins“ versuchen. </p>
<table>
<tr>
<td><strong>Gameplay:</strong></td>
<td> 88%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Multiplayer:</strong></td>
<td> 93%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Grafik:</strong></td>
<td> 90%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sound:</strong></td>
<td> 93%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>GESAMT:</strong></td>
<td> <strong>91%</strong></td>
</tr>
</table>
<p><font style="color: green;">+ Sehr abwechslungsreiche Level<br />
+ Unterhaltsames erfrischendes Spielprinzip<br />
+ Gute Technik</font><br />
<font style="color: red;"></font></p>
<map id="kaufenmap" name="kaufenmap">
<area shape="rect" alt="" title="" coords="351,1,546,69" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0054O64T8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0054O64T8" target="_blank" />
<area shape="rect" alt="" title="" coords="350,73,547,131" href="http://www.hitmeister.de/spiele/rayman-origins-xbox-360-106039191/#hmp-4657091" target="_blank" />
<area shape="rect" alt="" title="" coords="2,2,347,132" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0054O64T8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0054O64T8" target="_blank" />
</map>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/onlinekaufen1.jpg" alt="Jetzt kaufen" usemap="#kaufenmap"></p>
<p><a href="http://rayman.ubi.com/rayman-origins/de-de/index.aspx" target="_blank">Offizielle Webseite</a></p>
<p><font size="1">Getestet wurde die Xbox360-Version</font></p>
<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-rayman-origins-731/">Test: Rayman Origins</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-rayman-origins-731/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

