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	<title>Junge-Technik.de &#187; Gametests</title>
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	<description>Aktuelle Technik und Games News</description>
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		<title>Test: LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gametests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[lego]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO Harry Potter: Die Jahre 1-4]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7]]></category>
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		<category><![CDATA[Xbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Die LEGO-Spiele haben nun schon eine lange Tradition. Neben Batman, Star Wars und Indiana Jones feierte Harry Potter letztes Jahr sein Debüt als LEGO-Spiel. Dort wurden allerdings nur die ersten vier Jahre des Zauberschülers verarbeitet. Nun gibt es also die erwartete Zugabe und „LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7“ ist für alle gängigen Konsolen im [...]<p><br>
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<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die LEGO-Spiele haben nun schon eine lange Tradition. Neben Batman, Star Wars und Indiana Jones feierte Harry Potter letztes Jahr sein Debüt als LEGO-Spiel. Dort wurden allerdings nur die ersten vier Jahre des Zauberschülers verarbeitet. Nun gibt es also die erwartete Zugabe und „LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7“ ist für alle gängigen Konsolen im Handel erhältlich. Konnte uns der Klötzchen-Harry überzeugen?</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Ein Hogwarts aus LEGO-Steinen</h3>
<p></em></p>
<p>Nun durchlebt ihr also die letzten drei Schuljahre des berühmten englischen Zauberers. Kleine witzige LEGO-Einspieler verraten euch kurze Informationen über die Story. Diese können allerdings natürlich nicht so umfangreich ausfallen, wie in den Filmen. Auch, da die Figuren nicht wirklich sprechen sondern nur „Brabbeln“, werden die Szenen für Harry Potter-Neulinge wohl viele Fragezeichen hinterlassen. Wer allerdings schon die Bücher gelesen oder die Filme gesehen hat, wird sofort erkennen, worum es im jeweiligen Spielabschnitt geht. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/12/legohp-2.jpg" alt="" title="legohp-2" width="550" height="303" class="aligncenter size-full wp-image-8328" /></p>
<p>Am Gameplay hat sich natürlich kaum etwas geändert. Nach wie vor steuert ihr euren Spielcharakter durch die aus LEGO gebaute Spielwelt und löst kleinere Rätsel. Diese sind so gestaltet, dass sie von jeder Altersstufe ohne Probleme gelöst werden können. Oft müsst ihr nur kleinere Objekte zusammenbauen oder Gegenstände von A nach B tragen. </p>
<p>Natürlich könnt ihr auch wieder zaubern. Mit eurer Zauberkraft zerstört ihr beispielsweise Gegenstände, um daraus LEGO-Steine zu gewinnen. Die Steine sind sozusagen die Punktzahl. Je mehr ihr sammelt, desto besser. In jedem Level sind zudem noch große goldene LEGO-Steine versteckt, die schwer zu finden sind und nicht so offen herumliegen, wie die kleinen runden Teilchen. Hier ist es oft sogar sehr schwer sie zu finden. Habt ihr einen Level erfolgreich gespielt, schaltet ihr ihn dann für das freie Spiel frei. Hier könnt ihr den Level erneut starten und bekommt dann die Chance alle schwer versteckten LEGO-Steine einzusammeln.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Zu zweit hüpft es sich besser</h3>
<p></em></p>
<p>Auch bei „LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7“ gilt: Zu zweit hüpft es sich noch spaßiger. Wieder könnt ihr zu zweit vor der Konsole Koop-Spielen. Der zweite Spieler kann dabei jederzeit ins Geschehen eingreifen und einen der Charaktere übernehmen. Ist kein zweiter Spieler vor der Konsole, übernimmt die CPU die Kontrolle. Dies macht sie auch tadellos.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/12/legohp-1.jpg" alt="" title="legohp-1" width="550" height="303" class="aligncenter size-full wp-image-8330" /></p>
<p>Da das Spiel eigentlich nur aus Klötzchen besteht, wartet es durchaus mit einer spannenden Grafikengine und tollen Effekten auf. Die Kulissen im Spiel sind klar zu erkennen und orientieren sich natürlich an den Filmvorlagen. Alles ist wirklich bis ins kleinste Detail mit virtuellen LEGO-Steinen gestaltet. Es macht richtig Spaß durch das große Hogwarts zu hüpfen und allerlei Geheimnisse zu entdecken. Obwohl die Grafik nur aus Klötzchen besteht, kann sie auf den HD-Konsolen überzeugen. So sprühen die Zauberstäbe zum Beispiel nett anzusehende Effekte von sich und auch sonstige Lichteffekte passen durchaus auf die HD-Konsolen. Auch musikalisch begleitet euch Musik, die aus den Filmen bekannt ist. Insgesamt ist der Titel also wieder sehr atmosphärisch und technisch auf gewohnt gutem LEGO-Niveau.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>„LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7“ ist eine gelungene Fortsetzung zum ersten Potter-LEGO. Das ganze Spiel fühlt sich allerdings mehr wie ein Add-On an, da große Neuerungen ausbleiben. Wer allerdings schon im ersten Titel Spaß mit dem LEGO-Harry hatte, wird ihn auch hier haben. Zuschlagen können auch alle, die Lust auf ein unterhaltsames Koop-Spiel haben. Hier punktet der Titel nämlich besonders!</p>
<table>
<tr>
<td><strong>Gameplay:</strong></td>
<td> 83%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Multiplayer:</strong></td>
<td> 89%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Grafik:</strong></td>
<td> 85%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sound:</strong></td>
<td> 88%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>GESAMT:</strong></td>
<td> <strong>86%</strong></td>
</tr>
</table>
<p><font style="color: green;">+ Unterhaltsamer Koop-Modus<br />
+ Abwechslungsreiche Welten<br />
+ Hält sich an die Filmvorlagen<br />
+ Guter Umfang</font><br />
<font style="color: red;">- Rätsel teilweise zu leicht<br />
- Keine großen Neuerungen</font></p>
<map id="kaufenmap" name="kaufenmap">
<area shape="rect" alt="" title="" coords="351,1,546,69" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005BCU4P8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005BCU4P8" target="_blank" />
<area shape="rect" alt="" title="" coords="350,73,547,131" href="http://www.hitmeister.de/spiele/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-wii-88014301/#hmp-4657091" target="_blank" />
<area shape="rect" alt="" title="" coords="2,2,347,132" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005BCU4P8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005BCU4P8" target="_blank" />
</map>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/onlinekaufen1.jpg" alt="Jetzt kaufen" usemap="#kaufenmap"></p>
<p><a href="http://videogames.lego.com/de-de/harrypotter57/AboutTheGame/Screenshots/Default.aspx" target="_blank">Offizielle Webseite</a></p>
<p><font size="1">Getestet wurde die Xbox360-Version</font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: inMomentum</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-inmomentum-632/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-inmomentum-632/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gametests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[inMomentum]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[steam]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November 2011 hat der Indie-Entwickler „Digital Arrow“ ein Jump’n’Run aus der Egoperspektive, genannt „inMomentum“, veröffentlicht. Was das Indie-Spiel aus der österreichischen Softwareschmiede taugt, haben wir getestet. Der 3D-Plattformer Wie der Titel bereits suggeriert, geht es bei diesem &#8220;Steam-Titel&#8221; um Bewegung und Geschwindigkeit. Es handelt sich hier nämlich nicht um einen gewöhnlichen Plattformer. Nicht nur [...]<p><br>
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<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2011 hat der Indie-Entwickler „Digital Arrow“ ein Jump’n’Run aus der Egoperspektive, genannt „inMomentum“, veröffentlicht. Was das Indie-Spiel aus der österreichischen Softwareschmiede taugt, haben wir getestet.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Der 3D-Plattformer</h3>
<p></em></p>
<p>Wie der Titel bereits suggeriert, geht es bei diesem &#8220;Steam-Titel&#8221; um Bewegung und Geschwindigkeit. Es handelt sich hier nämlich nicht um einen gewöhnlichen Plattformer. Nicht nur die Tatsache, dass man aus der Egoperspektive spielt und dabei nicht laufend Gegner abknallt, ist unkonventionell. Auch der Fakt, dass man nicht weit kommt, sofern man lediglich einfache Sprünge benutzt, lässt das Spiel aus der Reihe tanzen. Der Schlüssel zum Erfolg ist nämlich der Wandsprung: Während ihr mit der rechten Maustaste einen Sprung ausführt, könnt ihr anschließend an der Wand mit der linken Maustaste bis zu zwei weitere Sprünge machen. Anschließend könnt ihr zu einer anderen Wand hüpfen und schon habt ihr weitere zwei Wandsprünge zur Verfügung. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/12/inmonumentum-1.jpg" alt="" title="inmonumentum-1" width="550" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-8296" /></p>
<p>Wandsprünge verleihen euch außerdem einen Geschwindigkeitsschub, den ihr beibehalten könnt, wenn ihr in Bewegung bleibt. Das Schießen bleibt nicht ganz aus, denn auf diese Weise aktiviert ihr Schalter, welche bewirken, dass Hindernisse verschwinden. Ändert ihr den Schwierigkeitsgrad, dann fällt euer Charakter schneller und es wird schwieriger, hohe Stellen in den futuristisch angehauchten Level zu erreichen. Auf dem Weg zu eurem Ziel sammelt ihr Sphären ein und durchlauft Tore, die als Checkpoints in dem ansonsten gnadenlosen Spiel dienen. Ihr könnt übrigens auch online gegen andere Spieler antreten, um zu sehen, wer die Levels am schnellsten abschließen kann. Oder ihr vergleicht einfach eure Ergebnisse in den Online-Ranglisten. Es stehen 14 Levels zur Verfügung, die alle sehr bunt sind und aus Blöcken bestehen. Grafisch ist das Spiel nicht sehr aufwendig gestaltet, dafür sieht es einfach stimmig aus.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>Wir empfehlen eine Anschaffung nur dann, wenn euch eine arcadige und zu Beginn ziemlich schwierige Jagd nach der Bestzeit motivieren kann. Wer sich auf das Game, das übrigens mit schlanken zehn Euro zu Buche schlägt, einlässt und die anfänglichen Schwierigkeiten bewältigt, demjenigen erschließt sich bald das Suchtpotential, das dieser Titel beherbergt.</p>
<p><strong>Wertung: 7/10</strong></p>
<p>Offizielle Webseite: <a href="http://digital-arrow.com/inmomentum" target="_blank">http://digital-arrow.com/inmomentum</a><br />
Kaufen bei Steam: <a href="http://store.steampowered.com/app/110400/" target="_blank">http://store.steampowered.com/app/110400/</a></p>
<p>Autor: Pascal Steiner</p>
<p><br>
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<br><br></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: The King of Fighters XIII</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-the-king-of-fighters-xiii-432/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/test-the-king-of-fighters-xiii-432/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gametests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[The King of Fighters XIII]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vergangenheit war SNK Playmore für viele Spiele bekannt, darunter fällt auch die „King of Fighters“-Serie welche seinem Stil treu geblieben ist, sich aber ab und zu einige Änderungen erlaubt. Da der letzte Teil, „The King of Fighters XII“, einige Schwächen aufgewiesen hat, musste sich der neueste Ableger besonders in diesen Punkten behaupten. Wie [...]<p><br>
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<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vergangenheit war SNK Playmore für viele Spiele bekannt, darunter fällt auch die „King of Fighters“-Serie welche seinem Stil treu geblieben ist, sich aber ab und zu einige Änderungen erlaubt. Da der letzte Teil, „The King of Fighters XII“, einige Schwächen aufgewiesen hat, musste sich der neueste Ableger besonders in diesen Punkten behaupten. Wie sich „The King of Fighters XIII“ nun schlägt, erfahrt ihr im Review.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Mehr Spielmodi = Mehr Spielspaß?</h3>
<p></em></p>
<p>Im Vorgänger standen nicht sehr viele Modi zur Verfügung, was sich mit dem neuen Teil nun ändert. Unter anderem stehen euch neben dem Arcade- auch ein Story- und der Mission-Mode, in welchem ihr die jeweiligen Moves-Set der Charaktere meistern könnt, zur Verfügung. Die wirklich große Erneuerung ist allerdings der Story-Mode. In ihm wird die Geschichte, rund um das KOF-Turnier näher gebracht und Interaktionen zwischen den Charakteren in kurzen Video-Sequenzen, wie aus Graphic Novels, gezeigt. Etwas seltsam ist, dass kein Voice-Acting unterstützt wird, wo die Charaktere doch ihre Münder bewegen und überhaupt, fällt es besonders Neueinsteigern schwer den Geschehnissen zu folgen. Apropos Sound bleibt nur zu sagen, dass dieser serientypisch gelungen ist. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/12/fighters-screen.jpg" alt="" title="fighters-screen" width="550" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-8263" /></p>
<p>Grafisch ist das Spiel sehr schön geworden. Im Gegensatz zu anderen Genre-Vertretern bleibt sich die Serie treu und präsentiert sich in 2D mit prächtigen Farben. Die Charaktere sind handgezeichnet und sehr schön animiert. Doch auch die Hintergründe strotzen vor Details, schaffen es dennoch, nicht vom Hauptgeschehen abzulenken. Knapp 30 Charaktere dürfen gespielt werden, die in spezielle 3er-Teams eingeteilt sind &#8211; beispielsweise gibt es auch ein „Fatal Fury“- und ein „Art of Fighting“-Team &#8211; denn das Gameplay selbst basiert wie schon beim Vorgänger auf einem 3 versus 3-Kampfsystem. Zwar gibt es auch 1 gegen 1, aber der wirkliche Fokus liegt auf den Mannschaften. Deren Kämpfer können übrigens nicht während dem Match ausgewechselt werden, sondern es tritt einer nach dem anderen an. Erst wenn jemand zu Boden geht, folgt der Nächste.</p>
<p>Es gibt auch einige Änderungen, die Guard-Attack, Clash und Critical Counter-Systems wurden entfernt, dafür hat man Ex Special Moves, Hyperdrive-Mode und NEO MAX Moves implementiert. Diese neue Möglichkeiten erlauben vielerlei Optionen und spielen eine zentrale Rolle in einem Kampf. Es bedarf auch Zeit und Taktik, denn nur wenn man genug übt, kann man diese neue Spezial-Techniken richtig einsetzten.?</p>
<p>Online funktioniert KOF XIII besser als der letzte Ableger, allerdings kann es immer noch zu Lags kommen, wenn euer Gegner keine sehr gute Verbindung hat. Zwar ist es nicht unspielbar, doch sollte man sich ein Beispiel an anderen Prüglern nehmen. Des Weiteren fehlt ein Zuschauer-Modus gänzlich.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<div style="">
<div style="float:right;padding:20px;"><span style="font-size:60px;"></p>
<p>7.5</p>
<p></span></div>
<p>„The King of Fighers XIII“ bringt einige willkommene Änderungen in die Spiele-Serie und schafft es seinen Vorgänger in vielen Punkten zu übertreffen. Trotzdem hat es einige Schwächen wie Online-Lags und eine verwirrende Geschichte. Die Konsolen-Version bietet nebenbei den exklusiven Charakter „Billy Kane“, eine Bonus Art CD &#8211; Fans sollten zugreifen. Neulinge hingegen sollten sich den Kauf noch einmal überlegen, denn KOF 13 gehört nicht zu den Spielen die man (trotz Tutorial) nach einer Stunde beherrscht und zwischendurch Mal spielt, sondern man sollte Geduld mitbringen.</p>
</div>
<div style="clear:both;"></div>
<div style="">
<div style="float:right;">
<p><font style="color: red;">- Nicht einsteigerfreundlich<br />
- Online-Lags<br />
- Kein Zuschauer-Modus<br />
- Kurze aber häufige Lade-Zeiten</font></p>
</div>
<p><font style="color: green;">- Bonus Art CD<br />
- Schicke 2D-Sprites<br />
- Gut animiert<br />
- Sound ist serientypisch gut<br />
- Klassischer Arcade-Prügler</font></p>
</div>
<div style="clear:both;"></div>
<map id="kaufenmap" name="kaufenmap">
<area shape="rect" alt="" title="" coords="351,1,546,69" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005HGSZJA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005HGSZJA" target="_blank" />
<area shape="rect" alt="" title="" coords="350,73,547,131" href="http://www.hitmeister.de/#hmp-4657091" target="_blank" />
<area shape="rect" alt="" title="" coords="2,2,347,132" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005HGSZJA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005HGSZJA" target="_blank" />
</map>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/onlinekaufen1.jpg" alt="Jetzt kaufen" usemap="#kaufenmap"></p>
<p>Autor: Thomas Limberger</p>
<p><font size="1">Getestet wurde die Xbox360-Version</font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Rayman Origins</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-rayman-origins-731/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-rayman-origins-731/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gametests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[rayman]]></category>
		<category><![CDATA[rayman origins]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Ego-Shooter, Action- und Rennspiele aufgepasst! Hier kommt „Rayman Origins“ ein 2D-Jump and Run. Halt! Ein 2D-Jump and Run für Xbox360 und Playstation 3? Wie soll das denn gehen? Kann das überhaupt Spaß machen? Klar! Eine ganze Menge sogar, wie der Titel seit letzter Woche beweist. Ein kluger Schachzug von Ubisoft, Rayman zurück auf die Bildschirme [...]<p><br>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ego-Shooter, Action- und Rennspiele aufgepasst! Hier kommt „Rayman Origins“ ein 2D-Jump and Run. Halt! Ein 2D-Jump and Run für Xbox360 und Playstation 3? Wie soll das denn gehen? Kann das überhaupt Spaß machen? Klar! Eine ganze Menge sogar, wie der Titel seit letzter Woche beweist. Ein kluger Schachzug von Ubisoft, Rayman zurück auf die Bildschirme zu befördern &#8211; ohne die nervigen Hasen. Herausgekommen ist ein durchgeknalltes Jump and Run, das man so nicht alle Tage erlebt.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Glühwürmchen statt Münzen</h3>
<p></em></p>
<p>Jump and Run-Spiele gehören auf den HD-Konsolen nicht gerade zum Standardfutter. Hier dominieren Action- und Shooter-Games das Geschäft. Auf der Wii hingegen hat Mario mit seinen Hüpfspielen Erfolg. Ein ganz ähnliches Spielprinzip bringt Ubisoft nun auch auf die HD-Konsolen. Nur Rayman statt Mario und verrückte Glühwürmchen statt Münzen.</p>
<p>Die Geschichte beginnt in der Lichtung der Träume. Hier genießt Rayman sein Leben mit essen, spielen und schlafen. Das Schlafen allerdings bringt ihn in Schwierigkeiten, genauer gesagt das Geschnarche. Diese Art von „Musik“ gefällt den Nachbarn aus dem Land der wandelnden Seelen nämlich gar nicht und sie versuchen Rayman das Schnarchen auszutreiben. Das lässt sich der Comicheld aber nicht gefallen und hüpft daraufhin durch kunterbunte Level, um es den Spaßbremsen heimzuzahlen. Dabei befreit er nebenbei noch ein paar Nymphen und sammelt die witzigen Glühwürmchen, genannt Lums, ein. Die Nymphen solltet ihr immer befreien, denn sie schalten oft nicht nur Achievements frei, sondern bereichern Rayman und seine Freunde auch um neue Fähigkeiten.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/11/rayman-2.jpg" alt="" title="rayman-2" width="550" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-8188" /></p>
<p>Schon bei der Story merkt man, dass das Spiel einfach durchgeknallt und verrückt ist. Genauso ist auch das Leveldesign. Die übertriebenen Animationen der Charaktere lassen alles einfach witzig und lächerlich erscheinen, was dem Spiel durchaus seinen besonderen Charakter verleiht. Seid ihr in einem der über 60 Level, müsst ihr möglichst viele Lums, Electoons und Münzen sammeln. Vor allem nach Electoons solltet ihr die Augen offen halten, denn sie geben euch Zugang zu weiteren Levels. Aber ihr müsst nicht nur als Rayman durch die bunten Level hüpfen. Ihr könnt auch die Steuerung seiner Freunde, wie Globox, übernehmen. </p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Ballern darf man auch!</h3>
<p></em></p>
<p>Neben aberwitzigen Jump and Run-Levels gibt es teilweise aber auch unterhaltsame 2D-Shooter-Einlagen. Zum Beispiel reitet ihr dann auf dem Rücken einer Mücke und versucht einen bösen großen Vogel abzuschießen. Auch diese Level wissen dank des Humors zu überzeugen und bringen auch Abwechlung ins Gameplay. </p>
<p>Besonders viel Spaß macht „Rayman Origins“ übrigens im Koop-Modus. Mit bis zu drei Freunden könnt ihr gleichzeitig in den Leveln umherhüpfen. Dabei habt ihr die Wahl ob ihr euch gegenseitig helft, oder euch das Leben schwer macht. Schade, dass Ubisoft an einen Online-Koop-Modus gespart hat. Nur lokal könnt ihr gemeinsam spielen. Dafür kommt dann aber umso mehr Freude auf. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/11/rayman-1.jpg" alt="" title="rayman-1" width="550" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-8190" /></p>
<p>Obwohl das Spiel in einem Comic-Look gehalten ist, wirkt die ganze Welt rund um Rayman lebendig. Grund hierfür ist die wahnsinnig hohe Detailverliebtheit. Man merkt förmlich, wie viel Liebe die Entwickler in das Spiel gesteckt haben. Hier bewegen sich die Gegner im Takt zur Musik und dort geht es plötzlich rasant den Wasserfall herab. Alle paar Minuten gibt es etwas neues unerwartetes zu entdecken. Auch sonst sehen die hochauflösenden Comicgrafiken sehr gelungen aus. Dazu begleitet euch stimmige Musik und spaßige Soundeffekte.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>„Rayman Origins“ kann auf seine Art sofort überzeugen und ist wohl das zurzeit beste 2D-Jump and Run für die HD-Konsolen. Im Spiel gibt es einfach unheimlich viel zu entdecken und alle Level sind so unglaublich detailverliebt gestaltet, dass es Spaß macht sie zu erkunden. Wer vom gefühlt hundertsten Ego-Shooter oder Rennspiel gelangweilt ist, sollte sich einmal an „Rayman Origins“ versuchen. </p>
<table>
<tr>
<td><strong>Gameplay:</strong></td>
<td> 88%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Multiplayer:</strong></td>
<td> 93%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Grafik:</strong></td>
<td> 90%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sound:</strong></td>
<td> 93%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>GESAMT:</strong></td>
<td> <strong>91%</strong></td>
</tr>
</table>
<p><font style="color: green;">+ Sehr abwechslungsreiche Level<br />
+ Unterhaltsames erfrischendes Spielprinzip<br />
+ Gute Technik</font><br />
<font style="color: red;"></font></p>
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<area shape="rect" alt="" title="" coords="351,1,546,69" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0054O64T8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0054O64T8" target="_blank" />
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<area shape="rect" alt="" title="" coords="2,2,347,132" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0054O64T8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0054O64T8" target="_blank" />
</map>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/onlinekaufen1.jpg" alt="Jetzt kaufen" usemap="#kaufenmap"></p>
<p><a href="http://rayman.ubi.com/rayman-origins/de-de/index.aspx" target="_blank">Offizielle Webseite</a></p>
<p><font size="1">Getestet wurde die Xbox360-Version</font></p>
<p><br>
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<br><br></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Dragonball Z Ultimate Tenkaichi</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-dragonball-z-ultimate-tenkaichi-024/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gametests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Dragonball Z]]></category>
		<category><![CDATA[Dragonball Z Ultimate Tenkaichi]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anime-Serie „Dragonball Z“ ist nun schon älter als 20 Jahre und trotzdem kann sie sich immer noch an einer sehr großen Fan-Gemeinde erfreuen. Teil dieses lang anhaltenden Erfolges ist sicher die nicht enden wollende Anzahl an Videospielen die sich Son-Goku und seinen Freunden widmet. Selten ist es laut Meinung verschiedener Käufer gelungen den Flair, [...]<p><br>
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<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anime-Serie „Dragonball Z“ ist nun schon älter als 20 Jahre und trotzdem kann sie sich immer noch an einer sehr großen Fan-Gemeinde erfreuen. Teil dieses lang anhaltenden Erfolges ist sicher die nicht enden wollende Anzahl an Videospielen die sich Son-Goku und seinen Freunden widmet. Selten ist es laut Meinung verschiedener Käufer gelungen den Flair, der aus Japan stammenden Sendung einzufangen. In diesem Test schauen wir uns den neuesten Ableger „Dragonball Z: Ultimate Tenkaichi“ an. Ob das Spiel diese Erwartung erfüllen kann?</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Das Gameplay- Kampfspiel oder Glückspiel?</h3>
<p></em></p>
<p>Der Untertitel „Ultimate Tenkaichi“ lässt nahelegen, dass das Spiel etwas mit der erfolgreichen „Budokai Tenkaichi“-Reihe für PS2 und Wii zu tun hat. Dem ist allerdings nicht so, denn bis auf wenige Elemente, ist besonders das Steuerungskonzept ein ganz anderes. „Ultimate Tenkaichi“ ist ein 3D-Fighter, bei dem es sogar möglich ist, sich in einem begrenzten Raum frei zu Luft und Land zu bewegen, im Kampf selber hat man jedoch sehr wenige Möglichkeiten. Das Spiel unterscheidet zwischen einem Range- und einem Melee-Modus. Während man bei ersterem mit KI-Attacken um sich schießen kann, sprechen im zuletzt genannten die Fäuste. Dazu benötigt man aber jeweils nur zwei Buttons. Der eine für leichte und der andere für schwere, die auch zum Durchdringen der Deckung nötig sind, Angriffe. Landet man beim Gegner drei Treffer, kommt es zu einem Zusammenstoß und ein kleines Minispiel aktiviert sich. Bei diesem Spielchen hat man sich noch einmal zwischen den beiden Angriffsarten zu entscheiden, wenn der Gegner allerdings meine Wahl errät, scheitert der Angriff. Kurz zusammengefasst: Bei jedem Zusammentreffen besteht eine 50:50 Chance den Gegner mit einer weiteren Kombo zu zusetzen. Das Spiel bietet also keine Kombos an. Der Spieler kann keinen eigenen Kampfstil entwickeln und bietet somit kaum Motivation oder Spieltiefe.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/11/dbz2.jpg" alt="" title="dbz2" width="550" height="306" class="aligncenter size-full wp-image-8173" /></p>
<p>Neben den Nahkampf-Angriffen spielen selbstverständlich auch Energie-Angriffe eine große Rolle. Bevor man jedoch ein Kamehame-Ha oder einen Final Flash machen kann, muss man dem Gegner eine gewisse Anzahl an Schaden zufügen. Je mehr Schaden der Gegner einstecken muss, desto eher kann man eine Super-Attacke starten. Die Energie aufzuladen bringt in diesem Falle wenig, hat es in diesem Spiel einen anderen Grund, dessen Level konstant hoch zu halten. Ein volleres Parameter der Energie erlaubt euch nämlich schneller einer Kombo auszuweichen bzw. kann eine Super-Attacke nur dann geblockt, ausgewichen oder konfrontiert werden. </p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Story-Modus, Grafik und Sound</h3>
<p></em></p>
<p>Im Story-Modus, welcher euch die Geschichte von Dragonball Z angefangen bei der Saiyajin-Saga über die Cell-Spiele (teils inklusive der Filme) bis zum Ende von Dragonball GT erzählt, werden eure Kämpfe immer wieder von Cut-Scenes unterbrochen. Viel Zeit wird man beim Durchspielen also nur mit Zusehen verbringen, wobei immer wieder Quick-Time-Events erscheinen. Neben den gewohnten Kämpfen sorgen große Boss-Kämpfe wie beispielsweise gegen den Wehraffen Vegeta und Verfolgungsjagden in der Luft im Stile des Mangas für angenehme Abwechslung. Allerdings sorgt die große Anzahl an Sequenzen in denen man zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Knopf drücken muss oder wiederholt auf einen drauf „hämmern“ muss für Stress. Belohnt wird man durch neu kolorierte Ausschnitte aus dem originalen Anime, die sehr hübsch anzusehen sind und uns zeigen wie Dragon Ball Z heute aussehen würde. Der Grafikstil des Spieles selber ist 3D-Cel-Shading und fängt das Flair von Dragonball Z wunderbar ein. Die Umgebungen im Spiel sind alle zerstörbar, schade nur, dass diese geskriptet sind und nach einem Kamehame-Ha genau wie bei einem Masenko exakt gleich zerstört aussehen. Ebenso die Charaktere tragen sich im Laufe des Kampfes Wunden davon und sehen aus, als hätte man sich bei der 3D-Modellierung viel Mühe gegeben. Bei den Effekten gibt es nichts so bemängeln. Wünschenswert wäre mehr Arbeit an den Animationen, besonders der Mimik der Figuren, die teilweise pro Sequenz nur einen Gesichtsausdruck zeigen. Ebenso die japanischen und englischen Synchronisation, bei letzterem stimmen übrigens die Mundbewegung nicht mit der Tonspur überein, enttäuschen. Auffällig ist auch der Fakt, dass Cut-Scenes die anscheinend aus einem anderen Spiel, vermutlich „Raging Blasts“, stammen, eingebaut wurden, in diesem aber andere Stimmen die Figuren gesprochen haben. Es schadet der Spieltiefe, wenn von einer Szene auf die andere die Hauptfiguren, Frieza sei genannt, zwischen zwei Stimmen wechseln. Der Soundtrack selber ist an der Serie orientiert und zeichnet sich durch eingängige E-Gitarrengriffe aus.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/11/dbz1.jpg" alt="" title="dbz1" width="550" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-8175" /></p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Der Hero-Mode und die Charaktere</h3>
<p></em></p>
<p>Zum Schluss sei noch das erfrischendste Feature des Spieles genannt, der „Hero Mode“. Im „Hero Mode“ darf man endlich seinen eigenen Z-Fighter erstellen. Zu Beginn mag die Auswahl an Frisuren, Klamotten, Stimmen und Logos mager erscheinen, jedoch wächst diese mit der Zeit. Mit dem eigens kreierten Krieger darf man anschließend eine fiktive Story in einem Paralelluniversum der Erde erleben, um immer stärker zu werden. Des weiteren kann man mit diesem ebenso im Multiplayer als auch online (zumal man jemanden findet) antreten. Bis auf 3 erstellte Charaktere stehen einem nur knapp 40 weitere zur Verfügung, die sich alle wie oben bereits angedeutet gleich spielen lassen. Im Spiel wird gerade Mal zwischen leichten (welche besser mit Ki umgehen), schweren (besser im Nahkampf) und ausgeglichenen Typen unterschieden werden.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>Wer sich im Dragonball Z-Universum nicht auskennt, wird seine Probleme haben der Geschichte zu folgen, zumal er nicht vorher bei den langsam scrollenden Story-Textboxen einschläft. Ebenso die langen, häufigen Ladezeiten könnten als Ersatz für eine Schlafpille herhalten und hat der Kampf angefangen, hat man schon nach 15 Minuten das Gefühl das sich alles monoton wiederholt. Spieler die ein komplexes Kampfsystem bevorzugen, sofern sie sich nicht als DBZ-Fans bezeichnen, sind mit „Ultimate Tenkaichi“ falsch beraten. Das Spiel lässt durch die wenigen Kombinationen keine Möglichkeit zu, einen eigenen Kampfstil zu entwickeln und richtet sich dank dem einfach zu erlernenden System bzw. der Steuerung an Gelegenheitsspieler. Kurz zusammengefasst: Präsentation top, Gameplay flop.</p>
<p>Autor: Thomas Limberger</p>
<table>
<tr>
<td><strong>Gameplay:</strong></td>
<td> 30%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Multiplayer:</strong></td>
<td> 40%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Grafik:</strong></td>
<td> 85%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sound:</strong></td>
<td> 70%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>GESAMT:</strong></td>
<td> <strong>60%</strong></td>
</tr>
</table>
<p><font style="color: green;">+ Schöne Präsentation<br />
+ Hero-Mode<br />
+ Verfolgungsjagden &#038; Boss-Kämpfe</font><br />
<font style="color: red;">- Monotones Gameplay<br />
- Wechselnde &#038; schwache Synchronisation<br />
- Wenige Charaktere<br />
- Keine Spieltiefe</font></p>
<map id="kaufenmap" name="kaufenmap">
<area shape="rect" alt="" title="" coords="351,1,546,69" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005DDL56C/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005DDL56C" target="_blank" />
<area shape="rect" alt="" title="" coords="350,73,547,131" href="http://www.hitmeister.de/spiele/dragon-ball-z-ultimate-tenkaichi-ps2-ps3-wii-xbox360-xbox-360-120709331/#hmp-4657091" target="_blank" />
<area shape="rect" alt="" title="" coords="2,2,347,132" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005DDL56C/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005DDL56C" target="_blank" />
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<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/onlinekaufen1.jpg" alt="Jetzt kaufen" usemap="#kaufenmap"></p>
<p><font size="1">Getestet wurde die Xbox360-Version</font></p>
<p><br>
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<br><br></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Need for Speed The Run</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-need-for-speed-the-run-452/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-need-for-speed-the-run-452/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 13:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gametests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[need for speed]]></category>
		<category><![CDATA[Need for Speed Hot Pursuit]]></category>
		<category><![CDATA[need for speed the run]]></category>
		<category><![CDATA[nfs]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Need for Speed-Serie hat schon einige Jahre auf dem Buckel. 1994 erschien der erste Teil der Rennspielserie. Seit dem erschien fast jedes Jahr ein neuer Teil. Allerdings ging der Serie ab dem Titel „NfS: Carbon“ langsam die Luft aus und die Fachpresse vergab nur noch durchschnittliche Noten. Letztes Jahr übergab EA also anderen Entwicklern [...]<p><br>
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<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Need for Speed-Serie hat schon einige Jahre auf dem Buckel. 1994 erschien der erste Teil der Rennspielserie. Seit dem erschien fast jedes Jahr ein neuer Teil. Allerdings ging der Serie ab dem Titel „NfS: Carbon“ langsam die Luft aus und die Fachpresse vergab nur noch durchschnittliche Noten. Letztes Jahr übergab EA also anderen Entwicklern die Aufgabe für den neuen Need for Speed-Teil. Criterion Games traf es, die durch die Burnout-Serie bekannt wurden. Tatsächlich konnten sie die Fachpresse und Fans mit „Hot Pursuit“ wieder überzeugen und demnach sind gerade jetzt die Erwartungen für den neuesten Teil „Need for Speed: The Run“ sehr hoch. Allerdings ist nun wieder EA Black Box für die Entwicklung verantwortlich. Ein schlechtes Omen? Wir haben es herausgefunden.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Von der Schrottpresse auf den Asphalt</h3>
<p></em></p>
<p>Jack Rourke ist der Name des Protagonisten von „Need for Speed: The Run“. Er führt derzeit alles andere als ein glückliches Leben. Durch unglückliche Umstände hat er nämlich beachtliche Schulden bei zwielichtigen Gestalten angehäuft. Diese haben nun eine Menge Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, das sich einige Gangster gleich einmal zu Beginn des Spiels schnappen wollen. Dort sitzt ihr nämlich in euren Porsche, doch bemerkt plötzlich, dass sich dieser wiederum in einer Schrottpresse befindet. Wie ihr da hineingeraten seid, ist nun egal, denn ihr solltet schnellstmöglich versuchen aus der Presse zu fliehen, wenn ihr nicht als Zerquetschtes enden wollt. Das Spiel lässt euch nun die richtigen Buttons im richtigen Moment drücken und schon befreit sich Jack aus dem Auto. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/11/nfs-therun1.jpg" alt="" title="nfs-therun1" width="550" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-8166" /></p>
<p>Aber wie wird man nun einen so großen Haufen Schulden los? Gut, dass euch Sam Harper hilft. Die gute Frau hat Wind von einem riesigen illegalen Straßenrennen bekommen. Der Gewinner erhält satte 25 Millionen Dollar. Gewinnt ihr, gibt sie euch 10% davon ab &#8211; wie großzügig. Dennoch lasst ihr euch überreden und nehmt an dem Rennen, „The Run“, teil. Eure Mission: Einmal quer durch die USA fahren und dabei alle 200 Gegner überholen &#8211; Los geht‘s!</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">200 Gegner und ein Ziel</h3>
<p></em></p>
<p>Das Spiel besteht nun also daraus, in verschiedenen Etappen eine bestimmte Anzahl Gegner zu überholen. Ihr befindet euch also nie wirklich in einem Rennen mit 200 Mann sondern bestreitet viele kleine einzelne Rennaufgaben, die euch weiter in der Gesamtwertung nach vorne treiben. Sam ist dabei per Computer eure ständige Begleiterin. Sie gibt euch auch Ziele vor, die es zu erfüllen gibt, damit ihr am Ende „The Run“ gewinnen könnt. Die einzelnen Missionen sind allerdings an sich wenig abwechslungsreich. Mal müsst ihr ein paar Autos überholen oder allein bestimmte Checkpoints abfahren. Andere Missionstypen gibt es kaum. Abwechslungsreicher sind hingegen schon die Strecken. Da das Rennen quer durch die USA führt, fahrt ihr sowohl durch trockene Wüsten, schneebedeckte Berge als auch durch mehr oder weniger belebte Großstädte wie Las Vegas. Passanten gibt es hier nämlich aber nicht. Dafür aber Gegenverkehr, der euch das Überholen schwer macht.</p>
<p>Natürlich ist das ganze Rennen auch nicht ganz legal. Die Polizei kommt dem Ganzen schon schnell auf die Schliche und verfolgt euch vor allem bei Etappen, die durch Städte führen. Dabei hört ihr stets den passenden Polizeifunk und die Beamten haben durchaus einen beachtlichen Fahrstil drauf. Weniger realistisch wirkt es allerdings, wenn ein Polizeiauto mit mehreren hundert Stundenkilometern euch plötzlich überholt. Dabei werden sogar eure Gegner vor Neid blass. Auch wenn viele Manöver der Polizisten aggressiv und klug erscheinen, habt ihr die geskripteten Events schnell durchschaut und weicht blockierenden Polizeiautos gekonnt aus.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Mehr Arcade als Simulation</h3>
<p></em></p>
<p>„Need for Speed: The Run“ ist natürlich keine Simulation wie Forza Motorsports oder Gran Turismo. Dennoch kann das Spiel mit einem ausreichenden Fuhrpark auffahren. Um die 120 Boliden sind im Spiel enthalten. Darunter, im Vergleich zu Forza Motorsports, auch voll lizensierte Porsche-Modelle. Weniger ansehnlich ist dagegen die Fahrphysik. Diese wirkt nicht wirklich zeitgemäß, kann dafür aber schnell gelernt werden. Die Autos fahren nämlich wie auf Schienen und sind dadurch sehr leicht zu steuern. Rennspiel-Anfänger wird es freuen. Profis hingegen werden darüber schnell enttäuscht sein. Eine weitere Enttäuschung für Hobby-Rennfahrer: Das Spiel bietet keine Cockpit-Perspektive.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/11/nfs-therun2.jpg" alt="" title="nfs-therun2" width="550" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-8167" /></p>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt ist die Länge des Storymodus. Auch, wenn das versprochene Rennen durch die USA anfangs sehr umfangreich klingt, hat man die 200 Gegner in wenigen Stunden überholt. Dazu kommen noch nervig lange Ladezeiten, die ebenfalls nicht mehr ganz dem heutigen Stand der Technik entsprechen.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Technik und Multiplayer</h3>
<p></em></p>
<p>Technisch verwendet „Need for Speed: The Run“ die Frostbite 2 Engine. Auf den ersten Blick klingt auch das super, nach wenigen Spielminuten ist man aber enttäuscht. Zeigte die Engine in Battlefield 3 bombastische Lichteffekte, gibt es hier kaum „Wow“-Effekte. Vielmehr wird man von unscharfen Texturen und Pop-Ups erschreckt. Die Soundeffekte hingegen sind zufriedenstellend und die Musik heizt euch bei Rennen stimmungsvoll ein.</p>
<p>Im Multiplayer gibt es das bewährte Autolog-Feature. Hiermit könnt ihr einfach Neuigkeiten erfahren und auch sofort Bestzeiten mit euren Freunden vergleichen. Gewinnt ihr zudem online Rennen, erhaltet ihr XP-Punkte, die euch in der Karriere weiterhelfen. Durch die Erfahrungspunkte steigt ihr nämlich in eurem Fahrerlevel auf und erhaltet neue Extras.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>„Need for Speed: The Run“ ist leider nicht der erwartete Top-Titel geworden. Eine kurze Story und nicht ausgereifte Technik machen es nur zu einem Durchschnitts-Rennspiel. Wer allerdings Lust auf ein paar (leider wenige) Stunden unterhaltsame Rennaction hat, kann sich einen Kauf überlegen. Ein Pflichttitel für Rennspiel-Fans ist „The Run“ aber leider nicht. </p>
<table>
<tr>
<td><strong>Gameplay:</strong></td>
<td> 65%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Multiplayer:</strong></td>
<td> 81%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Grafik:</strong></td>
<td> 71%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sound:</strong></td>
<td> 78%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>GESAMT:</strong></td>
<td> <strong>74%</strong></td>
</tr>
</table>
<p><font style="color: green;">+ Abwechslungsreiche Strecken und ausreichender Lizenzfuhrpark<br />
+ Autolog</font><br />
<font style="color: red;">- Kurze Story und kaum abwechslungsreiche Missionen<br />
- Technik nicht auf dem aktuellen Stand</font></p>
<map id="kaufenmap" name="kaufenmap">
<area shape="rect" alt="" title="" coords="351,1,546,69" href="http://www.amazon.de/gp/product/B004Y5EVTS/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004Y5EVTS" target="_blank" />
<area shape="rect" alt="" title="" coords="350,73,547,131" href="http://www.hitmeister.de/spiele/need-for-speed-the-run-limited-edition-xbox-360-85015781/#hmp-4657091" target="_blank" />
<area shape="rect" alt="" title="" coords="2,2,347,132" href="http://www.amazon.de/gp/product/B004Y5EVTS/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004Y5EVTS" target="_blank" />
</map>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/onlinekaufen1.jpg" alt="Jetzt kaufen" usemap="#kaufenmap"></p>
<p><a href="http://www.needforspeed.com/de_DE/front" target="_blank">Offizielle Webseite</a></p>
<p><font size="1">Getestet wurde die Xbox360-Version</font></p>
<p><br>
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<br><br></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Test: Assassin&#8217;s Creed: Revelations</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-assassins-creed-revelations/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-assassins-creed-revelations/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gametests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[assassins creed]]></category>
		<category><![CDATA[Assassins Creed 2]]></category>
		<category><![CDATA[Assassins Creed Revelations]]></category>
		<category><![CDATA[Assassins Creed: Brotherhood]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-technik.de/?p=8143</guid>
		<description><![CDATA[Ubisoft kann es einfach nicht lassen. Und so gibt es auch dieses Jahr wieder einen neuen Teil der bislang noch recht beliebten Spieleserie Assassins Creed. Doch ist es gut für die Serie, dass jedes Jahr ein neuer Teil auf den Markt kommt? Wird das Abenteuer rund um Desmond Miles und Ezio nicht langsam langweilig? Unsere [...]<p><br>
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<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ubisoft kann es einfach nicht lassen. Und so gibt es auch dieses Jahr wieder einen neuen Teil der bislang noch recht beliebten Spieleserie Assassins Creed. Doch ist es gut für die Serie, dass jedes Jahr ein neuer Teil auf den Markt kommt? Wird das Abenteuer rund um Desmond Miles und Ezio nicht langsam langweilig? Unsere Meinung zu Assassins Creed: Revelations lest ihr hier.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Der alte Ezio</h3>
<p></em></p>
<p>Auch in Assassins Creed: Revelations schlüpft ihr in die Rolle von Desmond Miles und versucht die Verschwörung der Templer aufzudecken. Wieder steigt ihr in den Animus und reist als Ezio diesmal nach Konstantinopel. Ezio ist allerdings alt geworden. Die jungen Jahre in denen er Frauen hinterhergerannt ist, sind vorbei. Das merkt ihr auch zu Beginn des Spiels. Ezio fallen Klettereinlagen schwerer und er stöhnt öfter bei riskanten Sprüngen. Ihr durchlebt nun als Desmond die letzten Erinnerungen eures Vorfahren. Storytechnisch wollen wir hier nicht zu viel verraten. Allerdings werden viele offene Fragen aus den vergangenen Teilen beantwortet. Auch Altair wird seinen Auftritt haben. Aber auch viele neue Fragen werden nach dem Spiel offen bleiben und diese legen wohl einen guten Grundstein für Assassins Creed 3, das nächstes Jahr erscheinen soll.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/11/assascr-1.jpg" alt="" title="assascr-1" width="550" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-8145" /></p>
<p>In Assassins Creed: Revelations hüpft ihr also nicht mehr über die Dächer Roms, sondern kommt nach Konstantinopel und erlebt dort eure Abenteuer. Schon zu Spielbeginn, nachdem ihr aus den Fängen der Templer entflohen seid, lernt ihr Yusuv Tazim kennen. Er ist Meister-Assassine und hilft Ezio sich in der Stadt zurechtzufinden. Von ihm bekommt ihr beispielsweise die neue Haken Klinge. Hiermit könnt ihr noch größere Abstände erklimmen, da ihr mit der neuen Klinge einen verlängerten Arm habt. Außerdem könnt ihr nun an Seilen, die in der Stadt gespannt sind, schnell entlang rutschen. Yusuv wird euch im Laufe des Spiels auch noch auf den Bombenbau hinweisen. In Assassins Creed: Revelations gibt es ein eigenes Menü zum Bomben bauen. Gesammelte Items kombiniert ihr hier beispielsweise zu Splitterbomben, mit denen ihr dann eure Gegner täuschen, vernichten oder ablenken könnt. Überall in der Stadt sind Behälter aufgestellt, wo ihr die Möglichkeit habt eure Bomben zu lagern oder neue zu Bauen.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Klassisches Gameplay</h3>
<p></em></p>
<p>Wer Assassins Creed: Revelations spielt, wird merken, dass es sich wieder um einen waschechten Teil der Serie handelt. Große Neuerungen gibt es im Gameplay nicht. Noch immer erfüllt ihr recht abwechslungsreiche Missionen und hüpft über die Dächer von Konstantinopel. Bei den Missionen ist es zudem möglich, dass ihr sie teilweise komplett im Schleichen löst. Das Spiel lässt euch hier also die Wahl ob ihr knallhart ins Gemetzel geht oder euch um die Wachen herumschleicht. </p>
<p>Eine Gameplay-Neuerung sind die kleinen Tower Defense-Einlagen. Versuchen die Templer ein Gebiet von euch einzunehmen, befindet ihr euch in der Rolle des Anführers und platziert Einheiten auf euren Dächern. Dabei müsst ihr immer aufpassen, dass genügend Moral vorhanden ist, um Einheiten zu platzieren. Zudem könnt ihr auch Straßensperren errichten oder Kanonenkugeln auf die Feinde schießen, die in regelmäßigen Zeitabständen versuchen in euer Lager vorzudringen. Anfangs wirkt diese Neuerung sehr erfrischend, mit der Zeit verlieren die Tower Defense-Einlagen allerdings an Reiz.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/11/assascr-2.jpg" alt="" title="assascr-2" width="550" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-8146" /></p>
<p>Auch der bewährte Multiplayer-Modus ist wieder mit an Bord. Große Neuerungen gibt es hier nicht, denn die Onlinekämpfe waren auch letztes Jahr bereits spannend. Ihr lauft mit anderen Spielern und vielen Zivilisten über die ausgewählte Map und müsst einen der Mitspieler kalt machen. Gleichzeitig seid aber auch ihr das Ziel eines Spielers. Auffällige Rennmanöver oder Klettereinlagen heben euch von der Masse ab und euer Feind wird ein leichtes Spiel haben, euch zu finden. Die neuen Maps sehen allesamt sehr gut aus und auch der neue Spielmodus, der einem &#8220;Capture the Flag&#8221;-Spiel ähnelt, macht Spaß.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Grafik und Sound</h3>
<p></em></p>
<p>Grafisch ist Assassins Creed: Revelations, wie schon die Vorgänger, wieder auf hohem Niveau. Konstantinopel an sich ist wieder herrlich gestaltet und der neue Baustil, im Vergleich zu Rom, ist klar erkennbar. Diesmal klettert ihr auf kleine schmale Zwiebelförmige Türme. Nur teilweise trüben Pop-Ups den ansonsten ausgezeichneten Gesamteindruck. </p>
<p>Auch beim Sound ist wieder alles in Ordnung. Die Musik, die euch beim Spielen begleitet, hält sich oft dezent im Hintergrund, untermalt die Situation aber oft sehr gut. Manchmal hat man allerdings den Eindruck, dass Stücke aus den vorherigen Teilen „recycelt“ wurden. Dafür sind die deutschen Synchronstimmen aber wieder hervorragend. </p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>Assassins Creed: Revelations ist ein würdiger Nachfolger zu den letzten zwei großartigen Assassins Creed-Spielen. Wer endlich wissen will, wie die Geschichte rund um Ezio endet, darf sich den Titel nicht entgehen lassen. </p>
<table>
<tr>
<td><strong>Gameplay:</strong></td>
<td> 90%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Multiplayer:</strong></td>
<td> 84%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Grafik:</strong></td>
<td> 89%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sound:</strong></td>
<td> 85%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>GESAMT:</strong></td>
<td> <strong>87%</strong></td>
</tr>
</table>
<p><font style="color: green;">+ Tolle Präsentation<br />
+ Viele kleine Neuerungen<br />
+ Gute Technik</font><br />
<font style="color: red;"></font></p>
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<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/onlinekaufen1.jpg" alt="Jetzt kaufen" usemap="#kaufenmap"></p>
<p><a href="http://assassinscreed.ubi.com/revelations/de-de/home/index.aspx" target="_blank">Offizielle Webseite</a></p>
<p><font size="1">Getestet wurde die Xbox360-Version</font></p>
<p><br>
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<br><br></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.junge-technik.de/11/testbereich/test-assassins-creed-revelations/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Test: Might and Magic Heroes 6</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/10/testbereich/test-might-and-magic-heroes-6-iv-437/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/10/testbereich/test-might-and-magic-heroes-6-iv-437/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gametests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Might and Magic]]></category>
		<category><![CDATA[Might and Magic Heroes 6]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren suchen Anhänger der Serie &#8220;Might and Magic&#8221; einen würdigen Nachfolger des dritten Teils. Nun kommt mit &#8220;Might and Magic Heroes 6&#8243; nicht nur ein umgestellter Name daher, sondern auch eine Menge kleiner Änderungen. Ob Blackhole damit den richtigen Weg eingeschlagen hat oder ob sie völlig neben der Spur sind, erfahrt ihr in unserem [...]<p><br>
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<a href="http://www.junge-technik.de/10/testbereich/test-might-and-magic-heroes-6-iv-437/">Test: Might and Magic Heroes 6</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren suchen Anhänger der Serie &#8220;Might and Magic&#8221; einen würdigen Nachfolger des dritten Teils. Nun kommt mit &#8220;Might and Magic Heroes 6&#8243; nicht nur ein umgestellter Name daher, sondern auch eine Menge kleiner Änderungen. Ob Blackhole damit den richtigen Weg eingeschlagen hat oder ob sie völlig neben der Spur sind, erfahrt ihr in unserem Test.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Vorab</h3>
<p></em></p>
<p>Spätestens seit 1999 gehört &#8220;Heroes of Might and Magic&#8221; zu einer der wohl größten Spielereihen in Sachen Rundenstrategie. Damals erschien der dritte und bis dahin immer noch beliebteste Teil der Serie. Drei Jahre später kam der vierte Teil, der am Ende den Untergang des damaligen Publishers &#8220;3DO&#8221; besiegelte. Das Spiel kam bei den Fans einfach nicht an; Zu viele Neuerungen, die teilweise wenig durchdacht schienen. Im Folgenden kaufte Ubisoft das Label und brachte es mit dem fünften Teil zurück zu den alten Wurzeln.<br />
Nun kommt der sechste Teil in die Läden und es hat sich wieder einiges geändert &#8211; Vor allem der Name! Ist es damit nicht der gleiche Fehler den damals &#8220;3DO&#8221; gemacht hatte?<br />
Eine weitere Gemeinsamkeit zum vierten Teil fällt auf, dass das Spiel am Anfang eine gehörige Menge Fehler mit sich bringt. Trotz einem bereits ca. 500 MB großen Patches, den ihr vor dem ersten Start erst einmal herunterladen müsst.</p>
<p>Es bleibt natürlich abzuwarten, ob es in Zukunft noch weitere Patches geben wird. Da bis jetzt schon 2 Patches den Weg ins Freie gefunden haben ist die Hoffnung groß, dass sich die Fehler bald in Luft auflösen.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/mamh6-1.jpg" alt="" title="mamh6-1" width="550" height="344" class="aligncenter size-full wp-image-7786" /></p>
<p>Bis dahin aber mindern die große Masse an zufällig (auch kurzzeitig) auftretenden Grafikbugs den allgemeinen Spielspaß. Sogar einige Autosaves sind uns schon verschwunden. Einen kompletten Absturz hatten wir allerdings noch nicht erlebt. </p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Alles beim alten…</h3>
<p></em></p>
<p>… zumindest gilt dies für das eigentliche Spielprinzip. Ihr wählt euch zuerst eine der fünf zur Verfügung stehenden Fraktionen aus, dann lauft ihr mit eurem Helden über die Karte, sammelt Ressourcen ein, baut die Stadt aus, heuert Truppen an usw.</p>
<p>Ihr kämpft wie in den besten Tagen mit euren Truppen auf einem separaten Schlachtfeld, welches in gewissen Teilen von der eigentlichen Karte abhängig ist. Das heißt: Habt ihr den Kampf auf einer Brücke begonnen, erwartet euch auch eine Brücke auf dem Schlachtfeld und nicht etwa blühende Wiesen. Der Held ist lediglich für Spezialattacken oder Zauber zu haben, kann aber nie direkt angegriffen werden. Sind alle Kreaturen aus der Armee eines Helden besiegt, so gilt dieser als geschlagen. Neben gegnerischen Helden, ob Mensch oder PC, stehen wie immer eine Menge einzelner Kreaturen auf der Karte, die die Mienen, Gegenstände oder Artefakte beschützen. Nach jedem Kampf kann sich der Held über gewonnen Erfahrung freuen und sich auf seinen nächsten Level-Aufstieg freuen.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Der Held in seiner Entwicklung</h3>
<p></em></p>
<p>Das gilt im Besonderen wenn man sich das neue Fähigkeiten-System anschaut. Nun ist es nicht mehr wie ein Glücksspiel in Vegas, wo ihr vier verschiedene Möglichkeiten habt, von der ihr vielleicht gar keine wollt. Nein!</p>
<p>Alles was man so im Laufe der Entwicklung eines Charakters erlernen kann, steht euch frei. Wobei einige Fähigkeiten erst ab Level 5 und wenige erst ab Level 15 frei verfügbar sind.<br />
Dass das eine ganze Menge ist, die es auch noch gilt ordentlich zu präsentieren, war den Entwicklern wohl klar, leider haben sie es aber nur teilweise geschafft. Für den Einsteiger ist es eine ganz schön haarige Angelegenheit sich durch die ganzen Möglichkeiten durchzuackern. Der der dieses Spiel dann aber regelmäßig in die Hand nimmt, wird sich einigermaßen gut zu Recht finden und auch schon wie in den Vorgängerteilen einige Möglichkeiten außen vorlassen und einige bevorzugen.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Weniger ist manchmal mehr</h3>
<p></em></p>
<p>Auch Heroes kommt an der Wirtschaftskrise nicht vorbei und so hat man bei den Rohstoffen mal den Rotstift angesetzt und diese von 6 auf 3 verfügbare gekürzt. Ist es gut die Rohstoffanzahl auf 3 zu straffen und überlebt das ein gestandener Fan?</p>
<p>Die Antwort auf den ersten Teil der Frage lautet Ja und Nein. Ja weil es zu einem deutlich schnelleren Spielfluss führt, vor allem das Spielen im Hot-Seat-Modus wird etwas angenehmer. Und Nein, weil es an der einen strategischen Ressource mangelt, die in den Vorgänger Teilen eine Art Belagerung ermöglichte. Nun hat man schnell alles nötige beisammen und ist nur noch von Gold abhängig, welches auf normalen Schwierigkeitsgraden schon nach zwei Wochen reichlich ausgeteilt wird.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Dem Altertum angelehnt</h3>
<p></em></p>
<p>Eine weitere Neuerung ist die Abgrenzung der Gebiete. Zu jedem Gebiet gehört entweder eine Stadt oder einer Festung. Das erinnert mich an den Geschichtsunterricht in der Schule, wenn es ums Mittelalter ging und irgendwie ist man damit ja gar nicht so weit entfernt – auch wenn es sich natürlich um eine Fantasy Welt handelt. </p>
<p>In der Stadt könnt ihr wie gewohnt Einheiten rekrutieren und Gebäude bauen bzw. ausbauen. Hier fällt schnell der Verlust der Magiergilden auf, auch sonst wurden Gebäude auf ein Minimum gekürzt, dass soll die Geschwindigkeit des Spiels erhöhen und ist teilweise ein schmaler Grat. Was im leichteren Spiel einfach zu schnell fertig ist, macht das Spiel gegen echte Menschen zu einem wahren Hit. Leider ist die Stadtansicht fast komplett weggefallen.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/mamh6-2.jpg" alt="" title="mamh6-2" width="550" height="344" class="aligncenter size-full wp-image-7787" /></p>
<p>Die Gebiete sorgen aber auch dafür, wenn ihr eine Stadt kontrolliert, dass euch niemand einfach so die Mienen wegnehmen kann. Das ist insofern angenehm, dass nicht dauernd leere Helden herumtanzen und einen Drangsalieren. Allerdings gibt es explizit hierfür auch eigene Skills, mit denen ihr des Gegners Mienen plündern oder diese sabotieren könnt. Wird eine Stadt oder Festung in einem Gebiet eingenommen, so werden auch sofort die dazugehörigen Mienen dem neuen Besitzer übergeben.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Du bist dein eigener Herr</h3>
<p></em></p>
<p>Eine weitere gelungene Neuerung ist die Gesinnung des Helden. So könnt ihr durch das einsetzten verschiedener Fähigkeiten, sowie ein paar Entscheidungen bei einigen Quest, Punkte in der Gesinnung sammeln. Die da wären Träne, welche für gute Taten stehen und Blut, die für eher böse Taten zählen. Beides bietet neben einem veränderten äußerlichen Aussehen auch noch ein paar Spezial Fertigkeiten, die dann von eurem Held im Hauptkampf eingesetzt werden. Tendenziell ist es allerdings deutlich einfacher auf die gute Seite zu kommen, da ihr für die Entscheidung schwache Gegner fliehen zulassen fleißig Punkte in der Richtung sammeln könnt.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Zum Wohle der Dynastie</h3>
<p></em></p>
<p>Die Kampagne startet netter weiße mit einer kleinen Einführung in das Spiel und stellt so nicht nur den Start der Geschichte da, sondern auch ein kleines Tutorial, für welches ihr aber schon eine gewisse Zeit einplanen müsst. Habt ihr diesen Abschnitt erfolgreich absolviert, stehen euch fünf Kampagnen zur Verfügung. Wer die Story wirklich verstehen will, sollte diese von links nach rechts durcharbeiten, denn nur so ist der eigentliche Hintergrund der Geschichte und wieso man zu einer Dynastie gehört, schneller zu verstehen. Denn die fünf Helden, die ihr in den Kampagnen verkörpert sind alles Nachfahren des zuvor im Tutorial gespielten Helden Slava. Im Laufe der Zeit stellen sich so klare Verbindungen zwischen den verschiedenen Kampagnen ein, die zu Erfahren es richtig Spaß macht.</p>
<p>Zwar stellt sich einem eine epische Story in den Weg, die bewältigt werden will, leider aber fehlt es den Ingame-Zwischensequenzen an Details. Meistens aber werdet ihr von Textboxen über den aktuellen Stand, Entwicklungen oder Hintergründe informiert. Die Qualität der Sprecher reicht hier von wirklich gut bis scheinbar gelangweilt. Ab und wann erwarten euch auch richtig gute animierte Szenen, die durchaus Film-Niveau haben.</p>
<p>Insgesamt dürft ihr mit der Kampagne sicher ca. 150 Stunden Spielzeit haben. Und damit nicht genug, denn Heroes of Might and Magic ist eigentlich kein Einzelspieler-Spiel.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Es lebe das Internet</h3>
<p></em></p>
<p>Natürlich ist auch ein Online-Multiplayer mit an Bord. Als sehr angenehm empfanden wir den Chat, den ihr über die Enter-Taste erreicht und so im Spiel auch mal um Hilfe fragen könnt. Es gibt neben einem allgemeinen deutschen Chat auch viele von bekannten Fanseiten der Serie. Auf den Kampagnen-Karten befindet sich dann auch immer „Conflux“ in dem ihr für andere Spieler aus aller Welt eine Nachricht hinterlassen könnt – Sinn und Nutzung sei mal dahin gestellt.</p>
<p>Das ist man schon von Ubisoft gewohnt: Zum ersten Spielstart ist eine Internetverbindung zwingend notwendig. </p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>&#8220;Might and Magic Heroes 6&#8243; ist ein absoluter Erfolg. Es vereint die besten Grundlagen der Serie mit intelligenten Neuerungen, die das Spiel ein wenig schneller machen. – Allerdings nicht rasend, es ist ja immer noch ein rundenbasiertes Spiel und somit doch recht gemütlich – Somit gibt es endlich einen würdigen Nachfolger von Heroes III. Es bleibt aber abzuwarten, ob Ubisoft die aktuellen Bugs noch ausmerzen wird,  davon ausgehend gibt es eine absolute Kauf-Empfehlung. Fans der Reihe müsste man es sogar aufzwingen.</p>
<p><strong>Autor: Matthias Birkenstock</strong></p>
<table>
<tr>
<td><strong>Gameplay:</strong></td>
<td> 95%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Multiplayer:</strong></td>
<td> 90%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Grafik:</strong></td>
<td> 80%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sound:</strong></td>
<td> 85%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>GESAMT:</strong></td>
<td> <strong>83%</strong></td>
</tr>
</table>
<p><font style="color: green;"></font><br />
<font style="color: red;"></font></p>
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<p><a href="http://might-and-magic.ubi.com/heroes-6/de-de/home/index.aspx" target="_blank">Offizielle Webseite</a></p>
<p><font size="1"></font></p>
<p><br>
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<br><br></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: F1 2011</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/10/testbereich/test-f1-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gametests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[f1 2011]]></category>
		<category><![CDATA[formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es also offiziell: Sebastian Vettel ist auch dieses Jahr wieder Formel 1 Weltmeister. Ihr seid damit nicht zufrieden? In der Realität könnt ihr die Formel 1 wohl nur sehr schwer beeinflussen. Aber wofür gibt es denn die virtuelle Welt? Letztes Jahr veröffentlichte Codemasters mit „F1 2010“ ein neues Formel 1 Spiel für Xbox360 [...]<p><br>
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<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es also offiziell: Sebastian Vettel ist auch dieses Jahr wieder Formel 1 Weltmeister. Ihr seid damit nicht zufrieden? In der Realität könnt ihr die Formel 1 wohl nur sehr schwer beeinflussen. Aber wofür gibt es denn die virtuelle Welt? Letztes Jahr veröffentlichte Codemasters mit „F1 2010“ ein neues Formel 1 Spiel für Xbox360 und Playstation 3. Wie es sich für ein Sportspiel gehört, dürfen wir uns auch dieses Jahr wieder über einen neuen Teil freuen. „F1 2011“ steht seit kurzem in Handel und wir haben uns auf die Rennstrecken gewagt. Konnte Codemasters Kritikpunkte aus „F1 2010“ wett machen und bekommen wir mit „F1 2011“ das perfekte Formel 1 Spiel geboten? Lest dazu unseren Testbericht.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Grand Prix, Karriere oder Multiplayer?</h3>
<p></em></p>
<p>Das aufgeräumte Hauptmenü von „F1 2011“ präsentiert euch die zu Verfügung stehenden Spielmodi. Entscheidet ihr euch für einen „Grand Prix“, könnt ihr schnell ein Rennwochenende auf eurer Lieblingsstrecke fahren. Zusätzlich gibt es noch ein Testgelände, einen Multiplayer und den Karriere-Modus.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/f12011-2.jpg" alt="" title="f12011-2" width="550" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-7686" /></p>
<p>Im letzteren mischt ihr die Formel 1 auf. Ihr schließt euch als Fahrer einem Rennstall an und bestreitet die verschiedenen Grand Prix. Dabei seit ihr aber nie für eine ganze Karriere an eine bestimmte Einstellung gebunden. Vor jedem Rennwochenende könnt ihr noch einmal den Schwierigkeitsgrad und die Länge des Rennwochenendes anpassen. Wollt ihr das Rennen mit nur drei Runden oder in voller Länge spielen? Das Spiel lässt euch hier immer die Entscheidungsfreiheit. Typisch für die Codemasters Rennspiele: Wenn ihr nicht auf der Strecke seid, erlebt ihr alles in der Ego-Perspektive. Ihr navigiert durch euren Wohncontainer und lest E-Mails, startet das nächste Rennen oder gebt Interviews. Vor eurem Fenster laufen gegnerische Teams oder Boxenluder vorbei. In diesem Punkt gibt sich das Spiel wirklich Mühe und alles sieht sehr realistisch aus. Leider sind die Interviews aber sehr trocken. Der Reporter Hermann Schneider stellt euch Fragen und ihr müsst aus vorgefertigten Antworten auswählen. Auch die Zeitungsartikel werden nur in langweiligen Text-Einblendungen realisiert. Ohne „echtem“ Zeitungslayout. Hier sollte Codemasters noch nachbessern denn hier geht einiges an Atmosphäre verloren. </p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Das Leben auf der Strecke</h3>
<p></em></p>
<p>Auf der Strecke stimmt die Atmosphäre ebenfalls nur fast. Was hier sofort auffällt sind die Einblendenden, die nicht original aus der Lizenz übernommen wurden. Codemasters verwendet hier ein eigenes Layout und nicht das, das man aus Fernsehen und Co. kennt. Schade, denn ansonsten ist überall das volle Lizenzpaket enthalten. Alle Autos, Fahrer und Rennställe sind voll lizensiert enthalten. Auch alle Strecken der Formel 1 sind gut modelliert und im vollen Umfang auf der Disc.</p>
<p>Nach den ersten Spielminuten fällt allerdings ein weiterer Kritikpunkt auf: Die Ladezeiten. Codemasters versucht diese mit Spielerstatistik-Einblendungen (Höchstgeschwindigkeit, Siege etc.) kürzer zu gestalten. Dies gelingt aber nach längerer Spielzeit nicht mehr. Dann nerven die Ladezeiten nur noch, die auch gut mehrere Minuten dauern können. Eine Spielinstallation auf der Xbox360 kann die Ladezeiten allerdings ein wenig verkürzen. Auf der Playstation 3 ist eine Installation zwingend nötig.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/f12011-1.jpg" alt="" title="f12011-1" width="550" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-7688" /></p>
<p>Die KI der Gegner wirkt größtenteils realistisch. Im Vergleich zu „F1 2010“ sind die Rundenzeiten im Qualifying und Training nun „echte“ Zeiten und keine errechneten vom Spiel. Dennoch ist der Schwierigkeitsgrad knackig. Je nachdem im welchem Team ihr fahrt, müsst ihr verschiedene Ziele erreichen. Schafft ihr diese Ziele (zum Beispiel: Platz 17 im Rennen) nicht, erhaltet ihr weniger Erfahrungspunkte. Zu Bemängeln gibt es im Gameplay, dass es keine Siegerehrung gibt und, dass man nicht selbst aus der Box fahren kann.</p>
<p>Wer lieber gegen echte Gegner antritt, sollte sich am Online Multiplayer versuchen. Dieses Jahr können 16 Spieler an einem Rennen teilnehmen. Der Rest der Fahrer wird durch die KI aufgefüllt. Online muss man allerdings im Besitz eines Onlinepasses sein. Wer das Spiel also gebraucht kauft, muss sich diesen erst dazu kaufen. An einer Konsole kann natürlich auch im Multiplayer gespielt werden. Hierzu wird der neue Splitscreen-Modus verwendet.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Grafik und Sound</h3>
<p></em></p>
<p>Technisch ist „F1 2011“ immer noch auf hohem Niveau. Dennoch hat man das Gefühl, dass Codemasters alles nochmals ein bisschen besser herausgeputzt hat. Vor allem die Rennen bei Regenwetter sehen grafisch sehr gut aus, wenn sich alles auf der Strecke spiegelt. Dann steuern sich auch die Fahrzeuge schwerer und es ist durchaus eine Herausforderung die Boliden auf der Strecke zu halten. Auch beim Sound ist alles im grünen Bereich. Die Motoren klingen unterschiedlich und sehr realistisch und auch die Funksprüche, die ihr während eines Rennens zugeschalten bekommt, klingen gut und passen ins Geschehen.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>„F1 2011“ ist ein gelungenes Formal 1 Spiel, das seinen Vorgänger in vielen Punkten schlägt. Codemasters hat viele Kritikpunkte aus „F1 2010“ beseitigt. Wer über die wenigen aktuellen Kritikpunkte hinwegsehen kann, wird mit „F1 2011“ viel Spaß haben.</p>
<table>
<tr>
<td><strong>Gameplay:</strong></td>
<td> 83%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Multiplayer:</strong></td>
<td> 86%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Grafik:</strong></td>
<td> 80%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sound:</strong></td>
<td> 86%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>GESAMT:</strong></td>
<td> <strong>84%</strong></td>
</tr>
</table>
<p><font style="color: green;">+ Realistische Simulation<br />
+ Volles Lizenzpaket<br />
+ Gute Technik</font><br />
<font style="color: red;">- Kleinere Mängel in der Atmosphäre<br />
- Lange Ladezeiten</font></p>
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<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/onlinekaufen1.jpg" alt="Jetzt kaufen" usemap="#kaufenmap"></p>
<p><a href="http://www.formula1-game.com/de/" target="_blank">Offizielle Webseite</a></p>
<p><font size="1">Getestet wurde die Xbox360-Version</font></p>
<p><br>
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<br><br></p>
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		<title>Test: FIFA 12</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/10/testbereich/test-fifa-12/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 12:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gametests]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[fifa]]></category>
		<category><![CDATA[fifa 11]]></category>
		<category><![CDATA[fifa 12]]></category>
		<category><![CDATA[fussball]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt bestimmte Rituale: Jedes Jahr Weihnachten, jedes Jahr Silvester und jedes Jahr ein neues FIFA. So auch dieses Jahr. Electronic Arts veröffentlichte Ende September FIFA 12, der neueste Teil der beliebten Fussballsimulation. Wie jedes Jahr muss man sich auch dieses Jahr wieder die Frage stellen ob sich ein erneuter Kauf für FIFA 11-Besitzer lohnt. [...]<p><br>
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<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt bestimmte Rituale: Jedes Jahr Weihnachten, jedes Jahr Silvester und jedes Jahr ein neues FIFA. So auch dieses Jahr. Electronic Arts veröffentlichte Ende September FIFA 12, der neueste Teil der beliebten Fussballsimulation. Wie jedes Jahr muss man sich auch dieses Jahr wieder die Frage stellen ob sich ein erneuter Kauf für FIFA 11-Besitzer lohnt. Das haben wir für euch herausgefunden. Unsere Eindrücke dazu lest ihr in unserem Review.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Voll auf die Fresse!</h3>
<p></em></p>
<p>Welche Neuerungen bietet FIFA 12 nun also? EA bewirbt unter anderem die neue „Player Impact Engine“. Dadurch sollen Zusammenstöße, Fouls und Zweikämpfe noch realistischer aussehen. Nach den ersten Partien im neuen Fussballspiel wird man auch wirklich einige gut aussehende Stürze präsentiert bekommen. Dass die neue Engine allerdings auch ihre Tücken hat, beweisen eine Menge YouTube Videos. Auch wir hatten den ein oder anderen Moment bei dem der Ball unter einem Spieler hängen geblieben ist. Im Großen und Ganzen waren wir mit der neuen Engine aber zufrieden, da sie wirklich sehr zum Realismus des Spiels beiträgt.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/fifa12-1.jpg" alt="" title="fifa12-1" width="550" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-7676" /></p>
<p>Neu ist auch das Hauptmenü. Das ist nun keine Liste mehr sondern eine Leiste, die am unteren Bildschirmrand befestigt ist. Über der Leiste gibt es Ausschnitte bekannter Fussballspieler, die gerade in Aktion beispielsweise einen Kopfball ausführen. Durch die angenehmen Rot-Töne wirkt das neue Menü sehr erfrischend und abwechslungsreich. Toll, dass EA auch an solche Neuerungen denkt. </p>
<p>Das Gameplay an sich ist durchwegs sehr zufriedenstellend. Die KI ist nach wie vor sehr klug und ist auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad sehr knackig. Insgesamt wirkt das Spiel auch sehr ausgewogen. Wir hatten allerdings auch oft das Gefühl, dass der Computer unmenschlich wenige Fehler macht. Abseits steht die KI so gut wie nie. Wer lieber gegen echte Gegner spielt, kann im Multiplayer online natürlich auch wieder Mitspieler suchen. </p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Spitzen Umfang</h3>
<p></em></p>
<p>An den Lizenzen mangelt es auch FIFA 12 nicht. Wieder einmal ist die erste und zweite Bundesliga voll im Spiel enthalten. Auch viele ausländische Ligen sind mit am Start. Darunter auch exotische Länder, deren Mannschaften wohl selbst der größte Fussballfan nicht kennt. Schade, dass die Lizenzen für die tschechische und türkische Liga fehlen. Wer mit einer türkischen Mannschaft spielen möchte, kann lediglich auf Galatasaray Istanbul oder die türkische Nationalmannschaft zurückgreifen. Der Rest der Liga fehlt.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/10/fifa12-2.jpg" alt="" title="fifa12-2" width="550" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-7678" /></p>
<p>Auch sonst ist umfangtechnisch alles erste Sahne. Es gibt wieder Nachbauten aller großen bekannten Stadien und auch eine Menge Spielmodi sind wieder mit an Bord. Neben den schnellen „Freundschaftsspielen“ gibt es auch wieder den Be-A-Pro Modus. Hier schlüpft ihr in die Rolle eines Torwarts oder Spielers und spielt nur diese Figur auf dem Platz. Ihr müsst also aufpassen, dass ihr richtig positioniert seit, damit eure Mitspieler euch den Ball zupassen. Der Turniermodus und der Karriere-Modus sind natürlich auch auf der Disc.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Technik ist alles</h3>
<p></em></p>
<p>Technisch hat sich wie immer nur wenig getan. Allerdings kann man hier auch kaum viel mehr erwarten. Durch die vielen kleinen Details, die EA im Spiel einbaut sehen die Spiele von Jahr zu Jahr noch realistischer aus. Auf einem hohen technischen Niveau waren sie allerdings schon immer. Die Animationen wirken nun größtenteils durch die „Player Impact Engine“ noch realistischer und auch sonst ist im Stadion alles im Butter. Die Atmosphäre stimmt dank unterschiedlicher Fangesänge und guter Soundkulisse. Auch im Hauptmenü ist wieder ein tolles Soundtrack dabei. Nur die Kommentatoren trüben die Gesamtstimmung. Es scheint so als hätte EA die Kommentatoren-Sätze aus „FIFA 11“ 1:1 übernommen. Neues fällt hier nicht auf. Vielmehr machen die beiden Schwätzer oft Fehler. Sätze kommen viel zu spät oder passen einfach nicht in die aktuelle Situation.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>„FIFA 12“ ist auch dieses Jahr wieder ein gelungenes Fussballspiel, das immer mehr in Richtung Simulation geht. Einsteiger werden durch die vielen Menüs und den ansprechenden Schwierigkeitsgrad schnell überfordert sein. Serienkenner werden allerdings auf voller Linie überzeugt. Ob sich allerdings ein Kauf für „FIFA 11“-Besitzer lohnt, können wir nicht genau sagen. Das größte neue Feature, die „Player Impact Engine“, ist nämlich nicht unbedingt ein Kaufgrund.</p>
<table>
<tr>
<td><strong>Gameplay:</strong></td>
<td> 91%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Multiplayer:</strong></td>
<td> 93%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Grafik:</strong></td>
<td> 87%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sound:</strong></td>
<td> 84%</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>GESAMT:</strong></td>
<td> <strong>89%</strong></td>
</tr>
</table>
<p><font style="color: green;">+ Realistische Sportsimulation<br />
+ Player Impact Engine<br />
+ Riesiger Umfang</font><br />
<font style="color: red;">- Kommentatoren machen Fehler und wurden kaum überarbeitet<br />
- Keine großen Neuerungen zu FIFA 11</font></p>
<p><b>Jetzt kaufen!</b><br />
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<p><a href="http://www.ea.com/de/fussball/fifa" target="_blank">Offizielle Webseite</a></p>
<p><font size="1">Getestet wurde die Xbox360-Version</font></p>
<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
<a href="http://www.junge-technik.de/10/testbereich/test-fifa-12/">Test: FIFA 12</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
<br><br></p>
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