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	<title>Junge-Technik.de &#187; Geräte</title>
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	<description>Aktuelle Technik und Games News</description>
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		<title>Test: Somikon Zeitrafferkamera</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Frühling sprießen die Blumen und das Gras in eurem Garten wieder! Ihr wollt es wachsen sehen? Dann empfiehlt euch der Versandhändler Pearl die Somikon Zeitrafferkamera. Mit der Kamera soll es möglich sein, einfache Zeitraffer-Aufnahmen anzufertigen. Wir haben es getestet. Zeitraffer mit Hindernissen An sich ist diese Kamera ja eine coole Idee. Zeitrafferkameras sind teuer [...]<p><br>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühling sprießen die Blumen und das Gras in eurem Garten wieder! Ihr wollt es wachsen sehen? Dann empfiehlt euch der Versandhändler Pearl die <strong>Somikon Zeitrafferkamera</strong>. Mit der Kamera soll es möglich sein, einfache Zeitraffer-Aufnahmen anzufertigen. Wir haben es getestet.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Zeitraffer mit Hindernissen</h3>
<p></em></p>
<p>An sich ist diese Kamera ja eine coole Idee. Zeitrafferkameras sind teuer und unser zu testendes Produkt kostet &#8220;nur&#8221; knapp 70 Euro. Im Lieferumfang sind neben der Kamera noch ein Erdspieß mit Verlängerungen, Bedienungsanleitungen sowie eine Software auf CD beigelegt. Die benötigten vier AA-Batterien waren bei uns auch bereits im Lieferumfang enthalten. Als Anwender muss man sich also nur noch eine SD-Karte besorgen, die in der Kamera Platz findet. Die Bedienungsanleitung besteht nur aus wenigen Seiten, erklärt aber die Einrichtung der Kamera sehr gut. Man muss nur die Batterien und die SD-Karte einlegen und schon ist die Kamera funktionstüchtig. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2012/01/somikon-zeitrafferkamera2.jpg" alt="" title="somikon-zeitrafferkamera2" width="500" height="650" class="aligncenter size-full wp-image-8373" /></p>
<p>Die Kamera kann über den Ein/Aus-Schalter auf der Vorderseite aktiviert werden. Nun muss mit der T-Taste sowie den Hoch/Runter-Pfeilen innerhalb der Kamera eingestellt werden, wie lange der Zeitabstand zwischen Fotos sein soll. Leider ist dies aber ein wenig fordernd, denn eine übersichtliche Menüführung bietet das Gerät nicht. Am Objektiv an der Vorderseite muss dann zudem noch eingestellt werden, ob es eine Nah- oder Landschaftsaufnahme sein soll. Sobald man eine der Zeiteinstellungen getroffen hat, beginnt das Gerät auch schon mit Fotos schießen. Der Mindestabstand zwischen zwei Fotos muss eine Minute betragen. Darunter geht nichts. Mit den beiliegenden Erdspießen kann man die Kamera an einem festen Platz im Garten einstecken. Sie ist wasserfest und sollte somit sogar Regenwetter überstehen. Die Kamera kann auch ganz einfach auf ein normales Stativ geschraubt werden.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2012/01/SUNP0234.jpg" alt="" title="SUNP0234" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-8374" /></p>
<p>Die Fotoqualität ist relativ ernüchternd. Ein Testfoto bei schweren Lichtverhältnissen findet ihr oben. Bei gut belichteten Aufnahmen im Garten, ist die Qualität durchaus besser. Fotos werden mit 1,3 MP aufgenommen und entsprechen somit weitaus nicht dem aktuellen technischen Standard. Zudem ist es schade, dass die Kamera selbst eigentlich gar nicht die Videos erstellt. Die Kamera nimmt nur Fotos auf die SD-Karte auf und diese müssen an einem PC zu einem Video geschnitten werden. Dazu liegt eine &#8220;MAGIX&#8221;-Software bei, deren Benutzung in der Bedienungsanleitung aber nicht erwähnt wird. Zudem ist sie nur für Windows verfügbar. Mac und Linux-Anwender müssen sich also eine Alternative suchen. Der 1,77&#8243; LCD-Display in der Kamera dient als kurze Vorschau. Für mehr ist er aber auch nicht geeignet, denn er ist sehr klein und sehr pixelig. Gut mitgedacht wurde aber beim Dämmerungssensor. Erkennt er, dass es dunkel wird, nimmt er keine Fotos auf. Auch die Verarbeitung des ganzen Geräts ist sehr zufriedenstellend.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>
<em>Mit der <strong>Somikon Zeitrafferkamera</strong> können Anwender durchaus zufriedenstellende Ergebnisse erzielen. Allerdings muss man sich vor dem Kauf bewusst sein, dass die Videos mit einer Windows-Software erstellt werden müssen und die Bildqualität nicht gerade hervorragend ist. Wer aber über die Kritikpunkte hinwegsehen kann und möglichst einfach Zeitraffer-Aufnahmen erstellen möchte, kann sich einen Kauf überlegen.</em></p>
<p>Preis: 69,90 Euro<br />
<a href="http://www.pearl.de/a-PX8141-5413.shtml">Bei Pearl.de kaufen</a></p>
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		<title>Test: Somikon Digitale Funk-Wetterstation</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 17:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Winter steht schon längst vor der Tür. Morgens ist es dann dunkel und man kann nicht genau erkennen, wie das Wetter ist. Ist es bewölkt oder ist der Himmel frei? Eine Wetterstation kann hier bei der Beantwortung der Frage helfen. Der Onlineshop Pearl.de hat hier ein großes Angebot verschiedener Wetterstationen im Katalog. Wir haben [...]<p><br>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter steht schon längst vor der Tür. Morgens ist es dann dunkel und man kann nicht genau erkennen, wie das Wetter ist. Ist es bewölkt oder ist der Himmel frei? Eine Wetterstation kann hier bei der Beantwortung der Frage helfen. Der Onlineshop Pearl.de hat hier ein großes Angebot verschiedener Wetterstationen im Katalog. Wir haben uns einmal die &#8220;Somikon Digitale Funk-Wetterstation&#8221; genauer angesehen.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Eine Tablet-Wetterstation</h3>
<p></em></p>
<p>In der Verpackung der Wetterstation befindet sich neben der eigentlichen Wetterstation noch ein Stromkabel, eine Fernbedienung und ein Außensender. Zudem ist noch ein Standfuß beigelegt, der an die Wetterstation angeschraubt werden kann, damit sie auch auf einen Tisch gestellt werden kann. Eine Bedienungsanleitung auf deutsch und französisch ist natürlich auch im Paket. Diese ist auch sehr ausführlich aufgebaut, sodass keine Fragen bei der Inbetriebnahme auftreten sollten. Einstellen kann man die Wetterstation in wenigen Schritten. Es reicht eigentlich schon das Gerät an die Wand zu hängen und mit Strom zu versorgen. Leider trübt das schwarze Stromkabel aber den Gesamteindruck, wenn das Gerät an der Wand hängt. Dafür ist sie aber sofort einsatzbereit. Zwischen den verschiedenen Modi kann man per Fernbedienung oder Tasten an der Rückseite navigieren. Batterien der Fernbedienung liegen bereits bei. Somit ist kein lästiges Batterien suchen nötig. Damit die Wetterstation weiß, wie sich das Wetter vor der Tür anfühlt, muss der Außensender ins Freie gebracht werden. Leider liegen für ihn aber keine Batterien bei. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/11/wetterstation-1.jpg" alt="" title="wetterstation-1" width="550" height="564" class="aligncenter size-full wp-image-8208" /></p>
<p>Die Hauptfunktion des Geräts ist natürlich die Wetteranzeige. Das macht sie auch tadellos. Neben den aktuellen Temperaturen zeigt sie auch die Uhrzeit sowie eine kurze logische Wettervorhersage an. Aber das sind nicht die einzigen Funktionen. An die Wetterstation können nämlich auch SD-Karten oder USB-Speichermedien angeschlossen werden und im Handumdrehen ist aus der Wetterstation ein digitaler Bilderrahmen geworden. Daneben gibt es auch noch einen Wecker- und Kalender-Modus. Gerade die Diashow-Funktion ist gelungen und einfach auszuführen. Wenn man an hochauflösende Displays wie die des iPhone 4 gewöhnt ist, könnte die Qualität des LCD-Displays ein wenig besser sein. An sich ist aber auch die Verarbeitung des Geräts zufriedenstellend. Der schwarze Rahmen um das Gerät sieht sehr modern aus und ähnelt aktuellen Tablet-PCs. </p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>
<em>Wer auf der Suche nach einer schicken Wetterstation ist, wird mit diesem Produkt glücklich. Allerdings hat das Gerät auch einige Extra-Funktionen mit an Bord, die nicht alle Anwender benötigen. Diese sollten zu einer einfacheren Station greifen, die oft auch noch preiswerter ist.</em></p>
<p>Preis: 69,90 Euro<br />
<a href="http://www.pearl.de/a-PX1545-5409.shtml">Bei Pearl.de kaufen</a></p>
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		<title>Test: Somikon Unterwasserkamera UK-310</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/09/testbereich/test-somikon-unterwasserkamera-uk-310/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 18:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Equipement für professionelle Unterwasser-Fotografie ist im Normalfall sehr teuer. Bei Pearl.de gibt es allerdings eine Preiswerte Kamera, die für Unterwasser-Aufnahmen geeignet sein soll. Die Somikon Unterwasserkamera UK-310 verspricht brillante Bilder. Ob dieses Versprechen gehalten werden kann, haben wir getestet. Inbetriebnahme und Verarbeitung Mit der Kamera wird eine Software-CD, eine Bandschlaufe und eine Bedienungsanleitung mitgeliefert. [...]<p><br>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Equipement für professionelle Unterwasser-Fotografie ist im Normalfall sehr teuer. Bei <a href="http://pearl.de">Pearl.de</a> gibt es allerdings eine Preiswerte Kamera, die für Unterwasser-Aufnahmen geeignet sein soll. Die Somikon Unterwasserkamera UK-310 verspricht brillante Bilder. Ob dieses Versprechen gehalten werden kann, haben wir getestet.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Inbetriebnahme und Verarbeitung</h3>
<p></em></p>
<p>Mit der Kamera wird eine Software-CD, eine Bandschlaufe und eine Bedienungsanleitung mitgeliefert. Ein Ladekabel wird nicht benötigt, denn die Kamera wird mit zwei AAA-Batterien betrieben. Diese gehören nicht zum Lieferumfang. Auch die benötigte micro-SD-Karte muss der Anwender sich selbst beschaffen. Einen internen Speicher hat die Unterwasserkamera nicht. Dafür schluckt sie aber Karten mit einem Speicherplatz von bis zu 32 Gigabyte. Hat man Batterien und SD-Karte allerdings eingelegt, ist die Kamera sofort betriebsfähig.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/09/uwkamera-1.jpg" alt="" title="uwkamera-1" width="500" height="434" class="aligncenter size-full wp-image-7637" /></p>
<p>Das Design der Kamera ist mit auffälligen blauen und gelben Teilen gestaltet. Somit sollte die Kamera überall auffallen. Auch, wenn sie einmal im Pool auf den Boden gefallen ist. Die Gummi-Umrandung hilft zudem, dass die Kamera sehr gut vor Wasser geschützt ist. Laut Herstellerangaben kann die Kamera rund 3 Meter tauchen. In unserem Test drang selbst auch nach langen Badesessions kein Wasser in die Kamera ein. Ein weiterer Pluspunkt ist das Gewicht, denn das Gerät ist wirklich sehr leicht (nur rund 120 Gramm). Alle Tasten sind auch gut bedienbar. Auf der Rückseite der Kamera befindet sich das LCD-Display, durch das zum Beispiel die Fotos aufgenommen werden. Leider hat dieses aber nur eine sehr geringe Auflösung, die nicht mehr zeitgemäß ist. </p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Das Wichtigste: Die Fotos</h3>
<p></em></p>
<p>Weniger gute Ergebnisse liefert die Kamera beim wohl wichtigsten Kritikpunkt ab: Der Fotomodus. Die Bedienung der Kamera ist alles andere als kinderleicht. Die unverständlich beschrifteten Bedientasten und das undurchschaubare Menü sind nichts für Kinderhände. Dafür nimmt die Kamera neben Fotos aber auch Videos auf. Beide Aufnahmemodi sind aber nur mit durchschnittlichen Handykameras zu vergleichen. Ein Testbild einer Orange (nicht unter Wasser) haben wir hier:</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/09/DSCF0029.jpg" alt="" title="DSCF0029" width="550" height="413" class="aligncenter size-full wp-image-7639" /></p>
<p>Wie man am Beispielbild erkennen kann, sind die Aufnahmen verwaschen und oft nicht gut belichtet. Da kann auch der eingebaute Blitz nicht mehr viel regeln. Unverständlich warum die Kamera die ohnehin unscharfen Bilder auf 2048 x 1536 Pixel hochrechnet. Die Videos (640 x 480 Pixel, 30 Bilder pro Sekunde) sind hier zwar schon ein wenig besser, allerdings kann man diese auch nicht mit aktuellen Digitalkamera-Videos vergleichen. </p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>
<em>Die Verarbeitung der &#8220;Somikon Unterwasserkamera UK-310&#8243; ist durchaus zufriedenstellend aber die Foto- und Video-Qualität ist nicht mehr auf aktuellstem Stand. Wer mit dem Gerät keine erstklassigen Aufnahmen erstellen, sondern nur seine letzten Eindrücke im Freibad festhalten möchte, kann allerdings mit der Kamera glücklich werden.</em></p>
<p>Preis: 49,90 Euro<br />
<a href="http://www.pearl.de/a-PX8168-1122.shtml">Bei Pearl.de kaufen</a></p>
<p><font size="1">Bilder: Pearl.de</font></p>
<p><br>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Kodak ESP C310</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/09/testbereich/test-kodak-esp-c310/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 08:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Auswahl an Druckern scheint auf dem Markt schier unendlich zu sein. Ein geeignetes Gerät für sich zu finden ist oft sehr schwer. Bisher haben wir euch noch keine Entscheidungshilfen in Form von Testberichten gegeben. Dies ändert sich allerdings heute! Kodak fragte freundlich an, ob wir nicht Lust hätten den Drucker „Kodak ESP C310“ zu [...]<p><br>
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<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswahl an Druckern scheint auf dem Markt schier unendlich zu sein. Ein geeignetes Gerät für sich zu finden ist oft sehr schwer. Bisher haben wir euch noch keine Entscheidungshilfen in Form von Testberichten gegeben. Dies ändert sich allerdings heute! Kodak fragte freundlich an, ob wir nicht Lust hätten den Drucker „Kodak ESP C310“ zu testen. Vor allem die Druckqualität soll für einen Drucker in diesem Preissegment überzeugen. Wir haben uns daraufhin ausgiebig angeschaut, ob der Drucker wirklich ein Schnäppchen ist!</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Der druckt was weg!</h3>
<p></em></p>
<p>Die Einrichtung des Druckers ist kinderleicht. Auspacken, einstecken, Patronen einlegen &#8211; Fertig. Wenn der Drucker mit keinem PC oder Mac verbunden ist, ist er dennoch betriebsfähig. Ihr könnt nun beispielsweise eine der vielen Vorlagen wie „Tic Tac Toe“, „Einkaufsliste“ oder „Notenblatt“ ausdrucken. Oder ihr nutzt den Kopierer. Dieser ist mit zwei Klicks funktionsfähig und kopiert tadellos. Sowohl Farb- als auch Schwarz/Weiß-Kopien sind möglich. Wer Fotos gerne zu Hause druckt, wird ebenfalls mit dem Drucker glücklich. Einfach SD-Karte einstecken und der Drucker zeigt im integrierten LCD-Display Fotos der Karte an. Hier kann nun ausgewählt werden, welche Bilder gedruckt werden sollen. Der Druck eines Bildes nimmt ungefähr 40 Sekunden in Anspruch. Im Test haben wir auf das original „Kodak Ultra Premium Photo Paper“ gedruckt. Hier liefert der Drucker wirklich sehr gute Ergebnisse ab! Die Fotos sehen qualitativ sehr hochwertig aus und Kodak selbst verspricht, dass die Fotos „ein Leben lang halten“. </p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Das Kodak Home Center</h3>
<p></em></p>
<p>Schließt man den Drucker an einen Computer an, muss zunächst eine Software installiert werden. Ärgerlich, dass der Drucker auch unter Mac, im Vergleich zu anderen, nicht sofort erkannt wird. Dafür bietet Kodak dem Anwender aber auch noch eine umfangreiche Softwaresuite. Leider sind diese Funktionen aber Windows-Benutzern vorbehalten. Diese können dann unter anderem 3D-Anaglyphenfotos drucken oder andere Zusatzfunktionen nutzen.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/09/kodakdrucker2.jpg" alt="" title="kodakdrucker2" width="550" height="316" class="aligncenter size-full wp-image-7500" /></p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Das Aussehen und weitere Funktionen</h3>
<p></em></p>
<p>Der Drucker macht insgesamt einen stabilen Eindruck. Das Gehäuse wirkt trotz Plastikverarbeitung hochwertig. Bei den Einschubfächern für Papier oder Tintenpatronen gibt es ebenfalls keine Probleme bei der Öffnung. Leider wirken die Plastiktasten rechts auf der Oberfläche allerdings ein wenig billig. Weichere Tasten hätten hier vielleicht besser gepasst.</p>
<p>Eine interessante Zusatzfunktion ist die WLAN-Unterstützung. Dies findet man in Druckern dieser Preisklasse normalerweise nicht. Damit könnt ihr den Drucker per WLAN verbinden. Dies geschieht mit der mitgelieferten Software problemlos. Per App ist auch das Drucken direkt von iPhone, iPod touch und iPad möglich.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>Der „Kodak ESP C310“ ist der perfekte 3-in-1 Multifunktionsdrucker fürs Büro. Das Gerät kombiniert Scanner, Drucker und Kopierer in einem. Vor allem die WLAN-Unterstützung und die guten Fotodruck-Ergebnisse überzeugen. Für den Preis ist der „Kodak ESP C310“-Drucker auf jeden Fall empfehlenswert. </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004MFKEWS/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004MFKEWS">Kodak ESP C 310 bei Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004MFKEWS" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
<a href="http://shop.kodak.de/store/ekconseu/de_DE/pd/ESP_C310_All-in-One_Drucker/productID.223160800" target="_blank">Zur Produktseite</a></p>
<p><br>
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<br><br></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Kartenmischmaschine Gadget</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/09/testbereich/test-kartenmischmaschine-gadget-836/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 12:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gadget]]></category>
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		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[techgalerie.de]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-technik.de/?p=7322</guid>
		<description><![CDATA[In unserer Serie für ausgefallene Gadgets stellen wir euch heute einen weiteren Kandidaten vor: Eine Kartenmischmaschine, erhältlich bei TechGalerie.de. Die Maschine verspricht schnelles Kartenmischen mit einfacher Bedienung zu kombinieren. Das auch noch für nur 9,90 Euro? Kann das gut gehen? Wir haben das Gadget genauer angesehen und verraten euch hier unsere Eindrücke. Die Kartenmischmaschine ist [...]<p><br>
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<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Serie für ausgefallene Gadgets stellen wir euch heute einen weiteren Kandidaten vor: Eine <strong>Kartenmischmaschine</strong>, erhältlich bei <a href="http://www.techgalerie.de" target="_blank">TechGalerie.de</a>. Die Maschine verspricht schnelles Kartenmischen mit einfacher Bedienung zu kombinieren. Das auch noch für nur 9,90 Euro? Kann das gut gehen? Wir haben das Gadget genauer angesehen und verraten euch hier unsere Eindrücke.</p>
<p>Die Kartenmischmaschine ist ein ganz schön großes Gerät. Auf der Oberseite müsst ihr den Kartenstapel, den die Maschine mischen soll, in zwei Teile aufteilen und rechts und links anlegen. In der Mitte befindet sich unten ein Ausgabefach. Dort fallen die Karten hinein und ihr könnt sie ganz einfach entnehmen. An der Unterseite ist der Schalter angebracht, der die Maschine in Gang setzt. Insgesamt wirkt die Verarbeitung nicht wirklich professionell. Vielmehr merkt man, dass billiges Plastik verwendet wurde und wirklich schön ist das Gerät auch nicht.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/08/kartenmischmaschine-bild.jpg" alt="" title="kartenmischmaschine-bild" width="600" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-7323" /></p>
<p>Natürlich benötigt das Gerät Batterien. 4 Batterien des Typ &#8220;C&#8221; (Baby) müssen vor Inbetriebnahme an der Unterseite eingelegt werden. Weitere Einstellungsmöglichkeiten müssen aber nicht getroffen werden. Das Gerät ist also schnell einsatzbereit. Insgesamt schluckt die Maschine bis zu 312 Spielkarten (= 6 Decks). Der Mischvorgang funktioniert, indem kleine Plastikräder die Karten von beiden Seiten in die Mitte des Gerätes schießen. Dadurch fallen sie unten in einer gemischten Reihenfolge in den Ausgabebehälter und können entnommen werden. Leider sind die Plastikrädchen aber sehr rabiat. So sieht man an den Karten Spuren des Vorgangs. Die Karten gehen also schneller kaputt als beim händischen Mischen. Zudem ist zu bemängeln, dass die Betriebslautstärke wirklich unangenehm ist. Dafür sind alle Karten aber nach wenigen Sekunden gemischt.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p><em>Die <strong>Kartenmischmaschine für 6 Decks</strong> von TechGalerie.de ist durchaus zweckmäßig. Leider ist die Verarbeitung aber nicht sehr hochwertig und auch die Betriebslautstärke ist alles andere als angenehm. Dafür ist das Gerät mit einem Preis von 9,90 Euro aber noch preiswert. Wer das Kartenmischen mit der Hand satt hat, kann über eine Anschaffung nachdenken.</em></p>
<p><a href="http://www.techgalerie.de/2128/kartenmischmaschine_fuer_6_decks.html" target="_blank">Zur Produktseite</a></p>
<p><br>
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<br><br></p>
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		<title>Test: Amazon Kindle</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/07/testbereich/test-amazon-kindle-133/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
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		<category><![CDATA[kindle]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kampf um den besten eBook-Reader ist entfacht. Apple probiert mit seinem iPad den eBook-Markt umzukrempeln und Amazon schickt seinen neuen Kindle ins Rennen. Der Kindle ist seit Kurzem nun auch in Deutschland erhältlich; inklusive deutschem E-Bookstore auf Amazon.de. Wir haben uns ein wenig mit dem eBook-Reader beschäftigt und verraten euch hier ob sich ein [...]<p><br>
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<br><br></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kampf um den besten eBook-Reader ist entfacht. Apple probiert mit seinem iPad den eBook-Markt umzukrempeln und Amazon schickt seinen neuen Kindle ins Rennen. Der Kindle ist seit Kurzem nun auch in Deutschland erhältlich; inklusive deutschem E-Bookstore auf Amazon.de. Wir haben uns ein wenig mit dem eBook-Reader beschäftigt und verraten euch hier ob sich ein Kauf lohnt. </p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Aussehen und technische Ausstattung</h3>
<p></em></p>
<p>Der Kindle ist in einem dunklen Grauton gehalten. Auf der Vorderseite befindet sich das 6 Zoll E-Ink-Display, das die Buchseiten darstellt. Dank der elektronischen Tinte, reizt der Display auch bei einer langen Lesesession nicht die Augen. Der Display sieht wirklich wie bedruckt aus. Leider bietet er dadurch keine Hintergrundbeleuchtung und zudem unterstützt er nur 16-Graustufen. Farben lassen sich also nicht darstellen. Links und rechts neben dem Bildschirm befinden sich die Tasten, mit denen der Anwender durch ein Buch &#8220;blättern&#8221; kann. Der Kindle lässt sich gut in einer Hand halten und die Tasten zum &#8220;Blättern&#8221; lassen sich dann mit dem Daumen drücken. Am unteren Rand befindet sich noch die Tastatur des eBook-Readers. Diese ist aber bestenfalls zweckmäßig. Die einzelnen Tasten sind sehr schwer zu treffen, da sie sehr klein sind.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Medienunterstützung</h3>
<p></em></p>
<p>Der Kindle bietet von Haus aus einen großen E-Book-Store. Über 750.000 Bücher bietet Amazon im eigenen <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Febooks-kindle%2Fb%3Fie%3DUTF8%26node%3D530886031%26ref_%3Dms_sbrspot_0%23&#038;site-redirect=de&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Store</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=dsifande-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> an. Darunter sowohl kostenlose wie auch kostenpflichtige Bücher. Der Store lässt fast keine Wünsche offen. Es gibt für jeden Geschmack etwas. Neben deutschen Klassikern finden sich auch aktuelle Romane und Bestseller. Wer sich für ein Buch entscheidet, kann es mit wenigen Klicks kaufen. Das Buch wird nun direkt auf den Kindle geladen. Vorausgesetzt es besteht eine Internetverbindung. Lästige Synchronisation per Kabel ist allerdings nicht nötig. Auch bei der Einrichtung ist das Gerät vollkommen PC-frei. Auch bei anderen Formaten ist der Kindle großzügig. So können Bilddateien, Textdateien, PDF-Dateien und sogar Musik-Dateien mit dem eBook-Reader abgespielt werden. Leider gibt es dabei aber einen Haken: Das weit verbreitete ePub-Format für elektronische Bücher wird nicht unterstützt. </p>
<p><center><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/07/amazonkindle.jpg" alt="" title="amazonkindle" width="450" height="630" /><br />
<font size="1">Bild Quelle: Amazon.de</font></center></p>
<p>Nebenbei bietet der Kindle auch einen kleinen Webbrowser. Allerdings ist dieser aufgrund des E-Ink-Displays nicht mit iPad und Co. zu vergleichen. Zudem sind die Ladezeiten sehr lang. Neben weiterer kleiner Extras verbergen sich im Kindle auch noch zwei kleine Spiele. </p>
<p>Der Kindle kostet derzeit in der WiFi-Variante 139 Euro. Die WiFi+3G-Version kostet 189 Euro. Hier ist allerdings kein extra Mobilfunkvertrag für die 3G-Datenübertragung notwendig. Der Kindle verbindet sich ohne Zusatzkosten mit dem 3G-Netz. Speicherplatz bietet das Gerät für rund 3.500 Bücher.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p><em>Der Amazon Kindle ist ein toller eBook-Reader, der nur wenige Schwächen hat. Vor allem das E-Ink-Display hat uns überzeugt. Dadurch ist das Lesen selbst bei hoher Sonneneinstrahlung möglich. Zusätzlich ist die Bedienung und Einrichtung sehr einfach. Wer auf der Suche nach einem guten eBook-Reader ist, kann beim Amazon Kindle ohne Bedenken zugreifen.</em></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003DZ1Y8Q/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B003DZ1Y8Q">Kindle bei Amazon.de</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B003DZ1Y8Q" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Febooks-kindle%2Fb%3Fie%3DUTF8%26node%3D530886031%26ref_%3Dms_sbrspot_0%23&#038;site-redirect=de&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Bücherstore bei Amazon.de</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=dsifande-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<item>
		<title>Test: ZOMM &#8211; Unsichtbare Leine für Handys</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/01/testbereich/test-zomm-unsichtbare-leine-fur-handys/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 14:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[zomm]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Gadget ZOMM soll der beste Freund eures Handys sein. Das kleine Gerät, das auf der diesjährigen CES den Preis „Best Innovation“ gewann, verspricht einen Diebstahlschutz und weitere Zusatzfunktionen für euer Smartphone. Was dieser ZOMM kann, erfahrt ihr in diesem Artikel. Der ZOMM ist ein ca. 4 cm kleines Gerät, das ihr mit eurem [...]<p><br>
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<br><br></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Gadget ZOMM soll der beste Freund eures Handys sein. Das kleine Gerät, das auf der diesjährigen CES den Preis „Best Innovation“ gewann, verspricht einen Diebstahlschutz und weitere Zusatzfunktionen für euer Smartphone. Was dieser ZOMM kann, erfahrt ihr in diesem Artikel.</p>
<p>Der ZOMM ist ein ca. 4 cm kleines Gerät, das ihr mit eurem Handy verbinden könnt. Euer Mobiltelefon muss dazu Bluetooth unterstützen. Nur dann kann der ZOMM eine Verbindung mit einem Handy aufnehmen. Es werden also sowohl ältere Handys als auch moderne Smartphones (z.B. iPhone) unterstützt. Die Installation ist sehr einfach. Ihr müsst einfach den großen Knopf in der Mitte einige Sekunden gedrückt halten. Der ZOMM leuchtet nun blau. Ihr könnt nun das Gerät ganz einfach im Bluetooth Menü eures Handys installieren. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2011/01/zoom1.jpg" alt="" title="zoom1" width="600" height="399" class="aligncenter size-full wp-image-5595" /></p>
<p>Nach der Installation ist der ZOMM schon &#8220;scharf&#8221;. Entfernt ihr nun das Gerät von eurem Handy (ca. 15 m), beginnt der ZOMM einen Alarm auszulösen. Sollte sich euer Handy also aus eurer Reichweite entfernen, seid ihr darüber nun informiert. Gleichzeitig könnt ihr mit dem ZOMM auch Anrufe annehmen und einen Notruf senden. Das kleine Gerät bietet also auch eine Freisprecheinrichtung. </p>
<p>Mit dem ZOMM wird noch ein Aufladekabel und ein Schlüsselanhänger mitgeliefert. Der Akku hält 2-3 Tage. Der ZOMM ist über die offizielle Webseite erhältlich und kostet 99,95 Euro. </p>
<p><a href="http://www.zomm.de/">Produktseite</a><br />
<em>Preis: 99,95 Euro</em></p>
<h2>FAZIT</h2>
<p><em>Der ZOMM erweitert euer Handy um einige hilfreiche Features. Allerdings muss stehts eine Bluetooth-Verbindung aufgebaut sein, was an der Akku-Kapazität eures Handys kratzt. Auch der Preis ist nicht gerade günstig. Allerdings ist der ZOMM wirklich klein und unauffällig und passt an jeden Schlüsselbund. Wer gerne mal sein Handy irgendwo liegen lässt, wird mit dem ZOMM aber glücklich.</em></p>
<p><br>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Apple Magic Trackpad</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/08/computer/test-apple-magic-trackpad/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[magic trackpad]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Dienstag gibt es bei Apple überraschenderweise ein neues Produkt: Das Magic Trackpad. Das Gerät erlaubt es euch, ein Trackpad wie man es aus den MacBooks kennt, auch auf einem Desktop Mac (iMac, MacPro, Mac mini) zu nutzen. Wir haben uns ein wenig mit dem neuen magischen Eingabegerät beschäftigt und präsentieren euch hier unsere Meinung. [...]<p><br>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Dienstag gibt es bei Apple überraschenderweise ein neues Produkt: Das Magic Trackpad. Das Gerät erlaubt es euch, ein Trackpad wie man es aus den MacBooks kennt, auch auf einem Desktop Mac (iMac, MacPro, Mac mini) zu nutzen. Wir haben uns ein wenig mit dem neuen magischen Eingabegerät beschäftigt und präsentieren euch hier unsere Meinung.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Das Aussehen</h3>
<p></em></p>
<p>Das Trackpad wird in einer kleinen dünnen Kartonschachtel geliefert. In dieser befindet sich auch wirklich nur das Trackpad sowie eine kurze Bedienungsanleitung. Weiteres Zubehör, wie zum Beispiel eine Tasche, fehlt.<br />
Das Trackpad hat ein Apple-typisches Aussehen. Die Vorderseite besteht ganz aus dem Alu-silber, wie man es bereits von der Tastatur oder den aktuellen Mac-Geräten kennt. Auf der Oberseite ist eine kleine LED angebracht, die den Status des Gerätes signalisiert. Leuchtet die LED allerdings nicht, ist sie auch nicht zu sehen.<br />
Die Rückseite ist ähnlich wie die der Apple Tastatur. Es präsentiert sich euch eine weiße Oberfläche mit einem Apple-Logo. Auf der Oberseite befindet sich eine Leiste, in der die zwei AA-Batterien Platz finden. An der Leiste befindet sich auch der An/Aus-Schalter.</p>
<p>Das Magic Trackpad ähnelt also sehr der Tastatur von Apple und passt super zum Gesamtbild. Apple-Fans wird das Design überzeugen.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Die Einrichtung</h3>
<p></em></p>
<p><center><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2010/07/trackpad_screen2.jpg" style="margin-bottom: 15px;"></center></p>
<p>Apple liefert euch bereits zwei AA-Batterien mit, die zum Betrieb des Gerätes notwendig sind. Schade, dass Apple kein Akku im Gerät verbaut hat. Um das Gerät einzurichten, müsst ihr es zuerst an euren Mac koppeln. Dazu reicht es, das Gerät einzuschalten und es dann in den Bluetooth-Einstellungen zu suchen. Schon ist das Trackpad betriebsfähig.<br />
Allerdings könnt ihr noch nicht alle neuen Multi-Touch-Gesten nutzen. Dazu müsst ihr erst die Trackpad Software über die Systemaktualisierung installieren. Sobald dies geschafft ist, könnt ihr auch schon das Trackpad komplett nutzen.</p>
<p>Die Einrichtung ist insgesamt sehr einfach. Mit nur wenigen Mausklicks kann der Spaß beginnen.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Die Benutzung</h3>
<p></em></p>
<p><center><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2010/07/trackpad_screen1.jpg" style="margin-bottom: 15px;"></center></p>
<p>Über den neuen Einstellungs-Punkt Trackpad könnt ihr nun euer Trackpad konfigurieren. Es gibt verschiedene Einstellungsmöglichkeiten (siehe Screenshot) sowie zu jeder Geste ein kleines Video. Dadurch bekommt ihr einen Einblick in die verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten. Insgesamt unterscheiden sich diese kaum von denen eines aktuellen MacBooks. Mit zwei Fingern auf der Oberfläche scrollt ihr beispielsweise. Außerdem könnt ihr mit vier Fingern durch eure aktiven Programme &#8220;wischen&#8221;. Um einen Klick auszuführen reicht es, das Trackpad zu drücken.</p>
<p>Insgesamt fällt die Bedienung mit dem Trackpad nicht sonderlich schwer. Allerdings werden User, die von einer Maus umsteigen einige Tage Eingewöhnungszeit benötigen. Erst dann sind auch alle Multi-Touch-Gesten gelernt und ihr könnt mit dem Gerät Spaß haben.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p><em>Das Apple Magic Trackpad ist kein Zubehör, das man unbedingt benötigt. Die Eingaben sind im Vergleich zur Maus ungenau und langsam. Für manche Anwender kann ein solches Trackpad also nicht in Frage kommen. Wer allerdings seinen Mac nur nutzt, um Videos zu schauen oder im Internet zu surfen, der wird mit dem Trackpad Spaß haben. Vorausgesetzt er schaut über den hohen Preis von 69 Euro hinweg.</em></p>
<p><font style="color: green;">+ Trackpad auch am Desktop<br />
+ Schönes Aussehen<br />
+ Viele Multi-Touch-Gesten</font><br />
<font style="color: red;">- Hoher Preis (70 Euro)<br />
- Benötigt für Maus-Umsteiger Eingewöhnungszeit<br />
- Eingaben sind ungenauer und langsamer als mit einer Maus</font></p>
<p><font size="1">Testmuster bereitgestellt von <a href="http://www.apple.de/">Apple</a></font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Vooni Internetradio von yomoy.de</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/07/testbereich/test-vooni-internetradio-von-yomoy-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[internetradio]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[vooni]]></category>

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		<description><![CDATA[UKW-Radio ist doch out! Warum sollte man sich mit nur 30 Radiosendern begnügen, wenn es tausende kostenlose Sender im Internet gibt? Doch wie bekommt man diese in sein Radio? Wir stellen euch heute das Vooni Internetradio vor. Grenzenlose Vielfalt Das Radio ist schnell installiert. Es genügt, das Radio an eine Steckdose anzuschließen. Nun müsst ihr [...]<p><br>
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<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>UKW-Radio ist doch out! Warum sollte man sich mit nur 30 Radiosendern begnügen, wenn es tausende kostenlose Sender im Internet gibt? Doch wie bekommt man diese in sein Radio? Wir stellen euch heute das Vooni Internetradio vor.</p>
<h3 style="margin-top: 25px;"><em>Grenzenlose Vielfalt</em></h3>
<p>Das Radio ist schnell installiert. Es genügt, das Radio an eine Steckdose anzuschließen. Nun müsst ihr per Rad die nötigen Einstellungen vornehmen, sodass das Gerät in Betrieb genommen werden kann. Um Internetradio zu hören, habt ihr zwei Möglichkeiten. Ihr benutzt ein LAN-Kabel oder verbindet das schwarze Gerät mit eurem WLAN-Netz. Letztere Möglichkeit gestaltet sich als schwieriger als gedacht, denn das WLAN-Passwort mit dem Rad einzugeben ist eine wahre Geduldsprobe. Ist es aber einmal geschafft steht einem grenzenlose Vielfalt bevor!</p>
<p><center><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2010/09/radio_blabla.jpg" style="margin-bottom: 15px;"></center></p>
<p>Ihr könnt nun aus einem riesigem Archiv von Radiosendern auswählen. Ihr könnt diese auch per Land oder Genre sortieren lassen. Zusätzlich bietet euch das Internet mehrere tausend Podcasts, die ihr ebenfalls mit dem Radio abspielen könnt. Die Menünavigation ist hierbei verständlich aufgebaut. Ihr könnt euch auch eine Favoritenliste anlegen, damit ihr immer eure Lieblingssender im Blick habt.<br />
Natürlich könnt ihr mit dem Radio auch &#8220;normales&#8221; UKW-Radio hören. Oder ihr schließt euren MP3-Player an und genießt bekannte Musik.</p>
<h3 style="margin-top: 25px;"><em>Design</em></h3>
<p>Das Radio bietet nicht nur eine Menge Funktionen, es sieht auch gut aus! Auf der Vorderseite befindet sich der große Lautsprecher, der eine durchaus gute Qualität bietet. Daneben befinden sich zwei Räder zum einstellen der Lautstärke und zwar Navigation durch die Menüs. Zusätzlich gibt es noch neun verschiedene Buttons. Über diesen befindet sich auch das Display, das passend zum schwarzen Design dunkelblau leuchtet.</p>
<p>Produktmerkmale:</p>
<ul>
<li>Über 10 000 Internetradiosender</li>
<li>Ca . 10 000 Podcasts</li>
<li>UKW-Radio</li>
<li>Streaming der eigenen Musik vom PC oder MAC aufs Internetradio</li>
<li>Farbe: Schwarz</li>
<li>Größe: 24,5 cm (Breite) x 13 cm (Tiefe) x 13 cm (Höhe)</li>
<li>Lautsprecher: 5W x 1 RMS</li>
<li>4 Schnellwahltasten, unbegrenzte Anzahl Speicherplätze auf dem Radio</li>
<li>Holzgehäuse</li>
<li>Immer up to date: Neue Sender werden automatisch hinzugefügt</li>
<li>Mögliche Ergänzung von eigenen Internetradiosendern – falls doch mal einer fehlen sollte</li>
<li>Weckerfunktion</li>
<li>Handbuch auf Englisch</li>
<li>Breitbandinternetverbindung per Kabelanschluss oder WLAN erforderlich</li>
<li>Mit geschützten Netzwerken kompatibel</li>
<li>Eingänge: LAN, Line-in (z. B. für MP3-Player)</li>
<li>Ausgang: Kopfhörerausgang</li>
<li>2 Jahre Garantie</li>
<li><a href="http://www.vooni.com/">http://www.vooni.com/</a></li>
</ul>
<p>Preis: 114,90 Euro<br />
Erhältlich bei <a href="http://www.yomoy.de/Vooni_Internetradio">yomoy.de</a></p>
<h2>FAZIT</h2>
<p><em>Ein tolles Gerät! Das Vooni Internetradio bietet euch abwechslungsreiche Musik zu jeder Zeit. Dank des tollen Designs sollte das Gerät in jeder Wohnung Platz finden. </em><br />
<strong>Wertung: GUT</strong></p>
<p>Jetzt kaufen! Exklusiv erhältlich bei Yomoy.de<br />
<a href="http://www.yomoy.de/Vooni_Internetradio"><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-21-um-20.27.39.png" alt="" /></a><br />
Yomoy.de ist dein Gadgetparadies!</p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://www.yomoy.de/Vooni_Internetradio">Yomoy</a> für die Bereitstellung eines Testgerätes.</p>
<p><br>
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<br><br></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: eyetv DTT deluxe</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/05/computer/test-eyetv-dtt-deluxe/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/05/computer/test-eyetv-dtt-deluxe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 16:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[eyetv]]></category>
		<category><![CDATA[eyetv DTT deluxe]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn es um Fernsehen am Computer geht, hat Elgato die Nase vorn. Zur aktuellen Fussball-WM startet die Firma zusätzlich eine Aktion. Wer jetzt das Produkt eyetv DTT deluxe kauft, der bekommt sein Geld erstattet, wenn Deutschland die WM gewinnt. Wir haben für euch das Produkt eyetv DTT deluxe getestet. Klein aber fein! Dem Paket liegt [...]<p><br>
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<a href="http://www.junge-technik.de/05/computer/test-eyetv-dtt-deluxe/">Test: eyetv DTT deluxe</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.junge-technik.de">Junge-Technik.de</a> - feed@junge-technik.de
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um Fernsehen am Computer geht, hat Elgato die Nase vorn. Zur aktuellen Fussball-WM startet die Firma zusätzlich eine Aktion. Wer jetzt das Produkt eyetv DTT deluxe kauft, der bekommt sein Geld erstattet, wenn Deutschland die WM gewinnt.<br />
Wir haben für euch das Produkt eyetv DTT deluxe getestet.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Klein aber fein!</h3>
<p></em></p>
<p>Dem Paket liegt natürlich ein DVB-T Stick bei. Laut Elgato ist es sogar der kleinste Stick der Welt. Mit gerade 3,5cm Länge ist er auch wirklich klein und findet in jedem USB-Port Platz.<br />
Dem TV-Stick liegt noch eine Menge Zubehör bei. Zum einen eine USB-Verlängerung und verschiedene Antennen zum Emfang des TV-Signals. Eine Mini-Teleskopantenne, eine Hausantenne und ein Adapter für eine Antenne. Zusätzlich gibt es eine Fernbedienung, natürlich Bedienungsanleitungen und eine CD mit passender Software. </p>
<p><center><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2010/05/eyetv_piture1.jpg"></center></p>
<p>Mac Benutzer dürfen als Software das sehr gute EyeTV 3 benutzen. Windows User können  Terratec Home Cinema benutzen.<br />
Um den Stick in Betrieb zu nehmen, sind nur wenige Schritte erforderlich. Es reicht, die Software zu installieren und den Stick in einen freien USB-Port zu stecken. Der Stick wird sich nun mit Hilfe der Software selbst konfigurieren und ihr müsst nur wenige Einstellungen vornehmen. Wem der Empfang mit der kleinen Antenne direkt am Computer nicht reicht, der kann auch auf den Antennenadapter zurückgreifen oder den Stick mit einer „richtigen“ Antenne verbinden.</p>
<p>Der Stick kostet 89,95. Dies ist er aber auf alle Fälle wert, da dank der herausragenden Software viele Features mitgeliefert werden. Es können Aufnahmen programmiert oder im TV vor und zurückgespult werden.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p><em>So muss Fernsehen am Mac oder PC sein! Einfache Installation und tolle Software machen  eyetv DTT deluxe zu einem Kauftipp für alle Fernsehfreunde!</em></p>
<p><a href="http://www.elgato.com/elgato/int/mainmenu/products/tuner/DTTdeluxe09/product1.de.html">Produktseite</a></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=dsifande-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B003CQUTUK" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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