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	<title>Junge-Technik.de &#187; Software</title>
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	<description>Aktuelle Technik und Games News</description>
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		<title>Test: iLife 11</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 09:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 20. Oktober 2010 stellte Apple wenig überraschend das neue Softwarebundle iLife &#8217;11 vor. Das Softwarepaket enthält die neuen Versionen 11 der Programme iPhoto, iMovie und GarageBand. Außerdem ist iDVD und iWeb auf der DVD enthalten. Welche Vorteile bringt das Upgrade mit sich und lohnt sich ein Kauf? Wir stellen euch hier die Neuerungen der [...]<p><br>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Oktober 2010 stellte Apple wenig überraschend das neue Softwarebundle iLife &#8217;11 vor. Das Softwarepaket enthält die neuen Versionen 11 der Programme iPhoto, iMovie und GarageBand. Außerdem ist iDVD und iWeb auf der DVD enthalten. Welche Vorteile bringt das Upgrade mit sich und lohnt sich ein Kauf? Wir stellen euch hier die Neuerungen der großen iLife-Programme vor.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">iPhoto &#8217;11 – Vollbildmodus, Facebook und mehr</h3>
<p></em></p>
<p>Richtig große Features bleiben in iPhoto &#8217;11 auf der Strecke. Neben einer neuen Oberfläche stehen lediglich sechs neue Themen für Diashows zur Verfügung. Außerdem gibt es viele kleinere neue Features, die vor allem die Bedienung verbessern. So garantiert der neue Vollbildmodus noch besseren Überblick über eure Bilder. Aber auch das Teilen der Bilder wurde vereinfacht. So könnt ihr eure Bilder nun mit wenigen Klicks auf Facebook oder Flickr einstellen. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2010/11/iphoto_11_screenshot.jpg" alt="" title="iphoto_11_screenshot" width="600" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-4990" /></p>
<p>Ein weiteres Feature ist, dass ihr mit iPhoto &#8217;11 nun direkt Einladungskarten, Fotobücher und Kalender drucken lassen könnt. Mit der Software könnt ihr solche Projekte komfortabel anlegen und verwalten. Auf Wunsch druckt euch Apple auch direkt die Produkte und sendet sie euch zu. Für eine Einladungskarte zahlt der Verbraucher dann rund 2,99 Euro. Für einen Kalender muss man um die 20 Euro zahlen. Nicht gerade günstige Preise. Allerdings können wir über die Qualität der Druckerzeugnisse nicht urteilen, da wir keine Möglichkeit hatten einen Testdruck zu bestellen.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p><em>iPhoto &#8217;11 bietet viele kleine neue Features, die allerdings nicht jeder Anwender zwingend benötigt. Nichtsdestotrotz ist iPhoto &#8217;11 dank der bereits bekannten Features eine sehr gute Software zum Verwalten größerer Bildermengen.</em></p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">iMovie &#8217;11 – Mache deinen eigenen Trailer!</h3>
<p></em></p>
<p>iMovie &#8217;11 bietet im Vergleich zu iPhoto &#8217;11 schon mehr größere Features. Das größte ist der neue Trailer-Modus. Bei der Projektauswahl könnt ihr ein Template für einen Trailer wählen. Es gibt hier eine Menge verschiedener Themen, die beispielsweise an James Bond oder andere bekannte Filme erinnern. iMovie übernimmt hier die Erstellung der einzelnen Szenen und Einblendungen. Ihr müsst nur noch in wenigen Schritten die Darsteller angeben und einzelne Szenen per Drag &#038; Drop in die Timeline ziehen. iMovie gibt hier beispielsweise Nahaufnahme vor und ihr solltet auf diese Szene einen Clip ziehen, der eine Person in Nahaufnahme zeigt. Habt ihr alle Szenen ausgewählt, erstellt iMovie auch schon euren Trailer und ihr könnt ihn beispielsweise auf YouTube einstellen.</p>
<p>Was ihr beispielsweise erstellen könntet zeigen euch unsere beiden Beispiele. Wir haben aus wenigen Videos von der gamescom 2010 folgende beiden Trailer zusammengebastelt. Alles in weniger als 10 Minuten!</p>
<p><center><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/96U6IXFNmDE?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/96U6IXFNmDE?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/95hZiR_0quc?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/95hZiR_0quc?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></center></p>
<p>Außerdem könnt ihr nun mit erweiterten Audioeinstellungen noch mehr Änderungen vornehmen und beispielsweise lustige Audio-Effekte auf einen Clip legen. Gerade für actionreiche Filme ist auch das neue Feature „Zeitlupe“ interessant. Ihr müsst nur einen kleinen Videoclip auswählen und dann auf Zeitlupe klicken. Schon macht iMovie aus dem Video eine coole Zeitlupen-Sequenz. Beim Feature „Instant Replay“ könnt ihr, wie im Fernsehen, einen Clip nochmal in Zeitlupe einblenden. </p>
<p>Habt ihr euer Video fertiggestellt, könnt ihr es nun auch direkt aus iMovie heraus auf Facebook, Vimeo oder YouTube laden.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p><em>Vor allem das Trailer-Feature macht iMovie &#8217;11 zu einem Pflichtupdate für alle Video-Fans. Auch Einsteiger werden dank der übersichtlichen Oberfläche schnell tolle Filme produzieren können.</em></p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">GarageBand – Die einzige Software in iLife ohne i</h3>
<p></em></p>
<p>GarageBand ist Apples Musiksoftware. Während Musiker ihre Musikstücke mit der Software produzieren, können sogar Podcaster professionelle Podcasts produzieren. Die Updates in der neuen 11-Version richten sich aber mehr an Musiker oder solche, die es werden wollen. </p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2010/11/garageband_11_screenshot.jpg" alt="" title="garageband_11_screenshot" width="600" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-4991" /></p>
<p>Mit Flex Time könnt ihr eure aufgenommenen Tonspuren noch genauer bearbeiten und zum Beispiel strecken. Dadurch könnt ihr rhythmische Fehler ausbessern. Aber auch der Musikinteressierte findet Neuerungen: So gibt es 22 neue Übungen für angehende Gitarristen oder Pianisten. Mit der ebenfalls neuen &#8220;Wie gut habe ich gespielt?&#8221;-Funktion hört euch GarageBand zu, während ihr ein Stück spielt und findet Noten, die ihr versemmelt habt.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p><em>Die neuen Funktionen in GarageBand richten sich eher an den Anwender, der mit der Software Musik produzieren will. Mit Flex Time bekommt ihr aber auch ein neues mächtiges Werkzeug, das euch bei der Arbeit helfen wird.</em></p>
<p>iLife 11 kostet 49 Euro und ist über die Apple Retail Stores und im Apple Fachhandel erhältlich. Die iLife &#8217;11 Familienlizenz für 79 Euro kann auf bis zu fünf Macs in einem Haushalt installiert werden. Das Mac Box Set für 129 Euro enthält neben iLife &#8217;11 noch eine Version von iWork und Mac OS X v10.6 Snow Leopard.</p>
<p><a href="http://www.apple.com/de/ilife/">Offizielle Webseite</a></p>
<p>Bei Amazon kaufen:<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=dsifande-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B00485CI1C" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Test: Kaspersky Anti-Virus 2011 (PC)</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/10/computer/test-kaspersky-anti-virus-2011-pc/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 09:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder von uns kennt diese Situation. Einmal nicht im Internet aufgepasst und schon hat man sich einen Virus auf den Computer geladen. Wie kommt man nun aus dieser verzwickten Situation wieder raus? Am besten sollte eine solche Situation erst gar nicht entstehen! Jeder Computer sollte mit einer sicheren und zuverlässigen Virensoftware, wie „Kaspersky Anti-Virus 2011“ [...]<p><br>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2010/10/kaspersky_titel.jpg"></center></p>
<p>Jeder von uns kennt diese Situation. Einmal nicht im Internet aufgepasst und schon hat man sich einen Virus auf den Computer geladen. Wie kommt man nun aus dieser verzwickten Situation wieder raus?<br />
Am besten sollte eine solche Situation erst gar nicht entstehen! Jeder Computer sollte mit einer sicheren und zuverlässigen Virensoftware, wie „Kaspersky Anti-Virus 2011“ ausgestattet sein. Doch was muss und kann dieses Programm überhaupt? Das erfahrt ihr im folgendem Test.</p>
<h3 style="margin-top: 25px;">Was kann die Software?</h3>
<p></p>
<p>Kaspersky Anti-Virus 2011 schützt vor Viren, Trojanern, Würmern und sonstiger Spyware, Malware und Adware. Es bietet einen Identitätsdiebstahlschutz durch einen Keylogger und vor illegalen Machenschaften und Zugriffen. Außerdem schützt Kaspersky Anti-Virus 2011 gegen Infektionen durch Drive-by-Downloads.<br />
Die Installations- CD fungiert automatisch als Notfall-CD, welche euch hilft das System nach einem Angriff wiederherzustellen. </p>
<div id="attachment_4783" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2010/10/kaspersky_screen1.jpg" alt="Die übersichtliche Oberfläche der Software" title="Die übersichtliche Oberfläche der Software" width="600" height="446" class="size-full wp-image-4783" /><p class="wp-caption-text">Die übersichtliche Oberfläche der Software</p></div>
<h3 style="margin-top: 25px;">So funktionierts!</h3>
<p></p>
<p>Nach einer  unkomplizierten und schnellen Installation lassen wir Kaspersky Anti-Virus 2011 gleich den Computer untersuchen und siehe da, schon gleich einmal einen Trojaner gefunden. Dieser stellt allerdings kein Problem mehr da, da er schon von Kaspersky vernichtet worden ist. </p>
<p>Beim Bereinigen von verseuchten Dateien schneidet das Programm sehr gut ab und kann sogar befallene Textdokumente so wiederherstellen, dass man sie wieder problemlos öffnen kann. Die „vollständige Untersuchung“ dauert zwar seine Zeit, ist aber sehr gründlich und genau. Außerdem gibt es noch die „Untersuchung wichtiger Bereiche“, mit der man gezielt bestimmte Bereiche absuchen kann.</p>
<div id="attachment_4784" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2010/10/kaspersky_screen2.jpg" alt="Ausführliche Berichte für den Benutzer" title="Ausführliche Berichte für den Benutzer" width="600" height="512" class="size-full wp-image-4784" /><p class="wp-caption-text">Ausführliche Berichte für den Benutzer</p></div>
<p>Die Benutzeroberfläche von Kaspersky Anti-Virus 2011 ist sehr übersichtlich gestaltet, wodurch es sich leicht bedienen lässt. Über die Minianwendung unter Windows7 kommt man sofort in das Hauptmenü von Kaspersky oder kann die Berichte der Durchsuchungen lesen.<br />
Im Hintergrund läuft rund um die Uhr der Echtzeitschutz mit, der Programme, Mails und Internetseiten auf Viren und andere Malware untersucht. Hier arbeitet der Kaspersky sehr zuverlässig und schnell und bremst das System, nicht so wie viele Anti-Virenprogramme ab.</p>
<p>Der Schwachstellen-Scanner entdeckt Sicherheitslöcher im Betriebssystem und in Programm, und zeigt euch wie diese behoben werden können. </p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>
<em>Mit Kaspersky Anti-Virus 2011 seid ihr bestens ausgestattet um den Viren den Kampf anzusagen. Vor allem die gründliche Systemuntersuchung und der Echtzeitschutz stärken euch den Rücken gegen Malware enorm. Wer also auf der Suche nach einem aktuellen, preiswerten, zuverlässigen und schnellen Anti-Virenprogramm ist, der findet mit Kaspersky Anti-Virus 2011 auf jeden Fall das Richtige.</em></p>
<p><a href="http://adt.traffictrack.de/go.cgi?pid=209&#038;wmid=812&#038;cpid=10&#038;prid=59&#038;target=Kaspersky_AV_LimEd_Textlink"><b>Kostenlose Kaspersky Anti-Virus 2011 Testversion downloaden</b></a><br/><img src="https://adt.traffictrack.de/go.cgi?pid=209&#038;wmid=812&#038;cpid=10&#038;prid=59&#038;view=1" height="1" width="1" border="0"/> </p>
<p><a href="http://adt.traffictrack.de/go.cgi?pid=209&#038;wmid=811&#038;cpid=10&#038;prid=59&#038;target=Kaspersky_AV_LimEd_Pixel"><img src="https://adt.traffictrack.de/go.cgi?pid=209&#038;wmid=811&#038;cpid=10&#038;prid=59&#038;view=1&#038;target=http://www.traffictrack.de/tracking/shim.gif" height="1" width="1" border="0"></a></p>
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		<title>Test: Snowtape für Mac</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/09/computer/test-snowtape-fur-mac/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kostenlos an aktuelle Musik kommen? Das klingt doch illegal. Muss es aber nicht sein. Ganz einfach und legal geht das mit der Software Snowtape von Vemedio. Die Funktionsweise der Software und warum das ganze legal ist, erfahrt ihr in diesem Artikel. Wie früher&#8230; Vielleicht kann sich der eine oder andere noch dran erinnern: Früher erstellte [...]<p><br>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kostenlos an aktuelle Musik kommen? Das klingt doch illegal. Muss es aber nicht sein. Ganz einfach und legal geht das mit der Software Snowtape von Vemedio. Die Funktionsweise der Software und warum das ganze legal ist, erfahrt ihr in diesem Artikel.</p>
<h3>Wie früher&#8230;</h3>
<p></p>
<p>Vielleicht kann sich der eine oder andere noch dran erinnern: Früher erstellte man gerne Kassetten mit Radioaufnahmen, da Privatkopien von Radiosendungen legal sind. Das Prinzip ist natürlich auch heute noch gültig. Ihr schneidet einfach bei legalen Webradios im Programm mit und erstellt daraus MP3-Dateien, die ihr dann in iTunes laden könnt. Natürlich dürft ihr dann die Privatkopie nicht weiterverkaufen oder öffentlich spielen.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2010/08/snowtape_screen.jpg" alt="" title="snowtape_screen" width="600" height="349" class="aligncenter size-full wp-image-4524" /></p>
<p>Das Programm Snowtape nimmt euch das lästige Sortieren der Kassetten ab. Das Programm ist ähnlich wie iTunes aufgebaut. Ihr wählt einfach einen der vielen Radiosender aus der Liste aus und klickt auf den Aufnahme-Button. Schon beginnt die Software den Radiostream mit zuschneiden. Aber es kommt noch besser: Snowtape erkennt die Musik in den Mitschnitten und trennt sie automatisch. Moderatorengespräche oder Werbung wird also automatisch weggeschnitten. Die Songs legt Snowtape dann mit Cover und Informationen in einer Datenbank ab. Für diese Funktionen muss aber auch der Stream des Radiosenders mitspielen und Streamtags senden. Ansonsten könntet ihr auch manuell schneiden.</p>
<p>Wenn ihr die Songs nun auch unterwegs genießen möchtet, genügt ein Klick und der Song wird in iTunes importiert.</p>
<p>FAZIT: Insgesamt überzeugt das Prinzip von Snowtape. Ihr bekommt mit dieser Software eine Menge Musik in guter Qualität. Allerdings schneidet die Software aber nicht immer korrekt mit und der Benutzer muss manuell nachhelfen. Wer aber kein Problem damit hat, dass kurze Sekunden eines Songs fehlen oder mit Moderatorengequassel übertönt werden, wird mit Snowtape einen perfekten Begleiter für unbegrenzten Musikgenuss finden.<br />
<strong>4/5 Sternen</strong><br />
<a href="http://www.snowtape.com/">Website des Entwicklers</a><br />
Preis: $29.00</p>
<p><em>Nur für Mac erhältlich</em><br />
Alternative für Windows: <a href="http://www.tobit.com/radiofx/product.asp">Radio.fx</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Retten sie ihre Videokassetten (Mac)</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/09/computer/test-retten-sie-ihre-videokassetten-mac/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MAGIX Retten Sie Ihre Videokassetten]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt wohl kaum jemanden, der keine alten Videokassetten zuhause hat. Oft befinden sich darauf wertvolle Erinnerungen oder Familienvideos, die nicht verloren gehen dürfen. MAGIX führt dazu ein Programm mit dem aussagekräftigen Namen „Retten sie ihre Videokassetten“ im Sortiment. Wir haben uns davon einmal die Mac Version geschnappt und zeigen euch hier wie das Programm [...]<p><br>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wohl kaum jemanden, der keine alten Videokassetten zuhause hat. Oft befinden sich darauf wertvolle Erinnerungen oder Familienvideos, die nicht verloren gehen dürfen. MAGIX führt dazu ein Programm mit dem aussagekräftigen Namen „Retten sie ihre Videokassetten“ im Sortiment. Wir haben uns davon einmal die Mac Version geschnappt und zeigen euch hier wie das Programm funktioniert.</p>
<h3 style="margin-top: 25px;">Das steckt in der Verpackung</h3>
<p></p>
<p>In der Verpackung der Software steckt neben der Programm-DVD noch ein SCART-Adapter. Außerdem befindet sich noch der USB-Videowandler in der Verpackung. Ihm liegen noch ein USB-Verlängerungskabel und ein Anschlusskabel für die Ausgänge des Videorekorder bei. </p>
<h3 style="margin-top: 25px;">So funktioniert&#8217;s</h3>
<p></p>
<p>Als erstes müsst ihr natürlich die Software auf eurem Mac installieren. Der Installer überspielt dabei das Handbuch sowie zwei Programme auf eure Festplatte. Bei den zwei Programmen handelt es sich um den „MAGIX Video Recorder“ und den „MAGIX Video Converter“. Letzterer eignet sich dazu, Videos in verschiedene Formate zu kovertieren. Mit dem Recorder hingegen digitalisiert ihr eure Videokassetten.</p>
<p><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2010/08/magix_video_kassetten.jpg" alt="" title="magix_video_kassetten" width="550" height="276" class="aligncenter size-full wp-image-4546" /></p>
<p>Ihr müsst zuerst euren Videokassettenrekorder mit dem beigelegten USB-Videograbber verbinden. Nun schließt ihr diesen an euren Mac an und die Software sollte den Videowandler erkennen. Nun müsst ihr nur noch die Kassette abspielen und auf eurem Mac auf Record klicken. Schon wird das Video auf eure Festplatte geladen. Da ihr nun aber warten müsst, bis die Kassette ganz abgespielt ist, ist dies ein sehr zeitaufwändiger Vorgang. Außerdem sammeln sich mit der Zeit große Datenmengen an. Eine externe Festplatte für die Videos ist also empfehlenswert.</p>
<p>Natürlich müsst ihr keinen Kassettenrekorder an den USB-Videowandler anschließen. Theoretisch könntet ihr auch Gameplayvideos von eurer Wii oder Xbox360 an eurem Mac aufnehmen. Allerdings gestaltet sich dies in der Praxis relativ nervenaufreibend. Der Videograbber zeigt nämlich ein zeitversetztes Bild und außerdem ruckelt es dabei sehr stark. Währenddessen ist das Spielen also unmöglich.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>
<em>Die Software „Retten sie ihre Videokassetten“ für Mac kann das, was MAGIX verspricht. Ihr könnt damit sehr einfach eure Videokassetten digitalisieren. Wenn ihr also viele Videokassetten zuhause habt, sind diese 70 Euro sicherlich gut angelegt.</em><br />
<strong>Wertung: 8/10 Punkten</strong></p>
<p><a href="http://www.magix.com/de/retten-sie-ihre-videokassetten/mac/">http://www.magix.com/de/retten-sie-ihre-videokassetten/mac/</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003AAOAIA?ie=UTF8&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B003AAOAIA">Bei Amazon.de kaufen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=dsifande-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B003AAOAIA" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p><br>
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		<title>Test: Übercaster für Mac</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/04/testbereich/test-ubercaster-fur-mac/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/04/testbereich/test-ubercaster-fur-mac/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 15:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
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		<category><![CDATA[übercaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Podcasts wurden in den letzten Jahren immer populärer. Vielleicht habt ihr euch ja schon einmal überlegt selbst einen Podcast zu erstellen aber ihr wusstet nicht, wie ihr ihn aufnehmt. Wir stellen euch heute ein Podcasting-Programm für Mac vor: Übercaster. Das Programm ist übersichtlich aufgebaut. Um einen Podcast zu erstellen, müsst ihr vier Schritte erledigen: Aufbau, [...]<p><br>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Podcasts wurden in den letzten Jahren immer populärer. Vielleicht habt ihr euch ja schon einmal überlegt selbst einen Podcast zu erstellen aber ihr wusstet nicht, wie ihr ihn aufnehmt. Wir stellen euch heute ein Podcasting-Programm für Mac vor: Übercaster.</p>
<p>Das Programm ist übersichtlich aufgebaut. Um einen Podcast zu erstellen, müsst ihr vier Schritte erledigen: Aufbau, Aufnahme, Schnitt und Freigabe. Übercaster nimmt eure Podcasts live auf. Sprich, ihr spielt live, während ihr redet, Sounds ein oder schaltet einen Interviewgast über Skype zu. All das funktioniert wie bei einer Radiosendung. Nur, dass ihr eben nicht live ins Internet sendet sondern später eine Audiodatei bekommt, die ihr dann veröffentlichen könnt. </p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-15-3031">

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<p>Zu Beginn müsst ihr eure Aufnahmefläche aufbauen (siehe Screenshot 1). Ihr könnt hier verschiedene Module anordnen, die ihr dann während der Aufnahme bedienen könnt. Folgende Elemente gibt es:<br />
- <strong>Mikrofon</strong> Ihr könnt Lautstärke eines Mikrofons ändern oder es ganz abschalten.<br />
- <strong>Clip</strong> Eine Audiofile, die ihr mit einem Tastenkürzel abspielen könnt. Ihr könnt auch direkt Dateien aus eurer Medienbibliothek importieren.<br />
- <strong>Skype-Rekorder</strong> Schaltet ein Skype-Gespräch zur Aufnahme hinzu.<br />
- <strong>Audiochat-Rekorder</strong> Ähnlich wie der Skype-Rekorder für iChat, Gizmo und andere Audiochat-Programmen<br />
- <strong>Autopilot</strong> Ein starkes Modul! Hier seht ihr wie lange ihr schon aufnehmt und ihr könnt einzelne Kapitel anlegen. Mit den Pfeiltasten schaltet ihr dann durch die Kapitel.<br />
- <strong>Aussteuerung</strong> Zeigt die Aussteuerung an.</p>
<p>Alle Module erfüllen ihren Zweck und helfen einen guten Podcast zu erstellen. Habt ihr sie angeordnet geht es auch schon zum nächsten Punkt: Der Aufnahme (siehe Screenshot 2).</p>
<p>Es genügt ein Klick auf den Aufnahmebutton und nach einem kurzem Countdown sind alle Module funktionsfähig. Nun könnt ihr beginnen zu sprechen. Nach der Aufnahme geht es zum Schnitt (siehe Screenshot 3).</p>
<p>Übercaster nimmt verschiedene Spuren für die einzelnen Module auf. Eine für euer Mikrofon, eine für das andere Mikrofon, eine für den Skype-Mitschnitt und eine für den Sound, den ihr eingespielt habt. Nun könnt ihr also alle Spuren einzeln bearbeiten und Dinge herausschneiden. Dazu stehen euch eine Menge Tools und Effekte zur Verfügung. Seid ihr mit dem Ergebnis zufrieden könnt ihr den Podcast freigeben (siehe Screenshot 4).</p>
<p>Die Freigabe hält viele Optionen für euren Podcast bereit. Ihr müsst nun verschiedene Felder ausfüllen und könnt sogar ein Cover hinzufügen. Es ist auch möglich den Podcast direkt auf einen Server zu uploaden. Die Konvertierung dauert auch nicht besonders lange. Das Icon im Dock zeigt euch zudem immer den aktuellen Status an.</p>
<p><a href="http://www.pleasantsoftware.com/ubercaster/de/details.shtml">Features von Übercaster</a></p>
<p><center></center></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Übercaster ist DAS Podcasting-Programm für Mac. Das Feature, dass man Podcasts live aufnehmen kann ist super gelöst und auch die anderen Features sprechen für das Programm. Podcaster oder die, die es werden wollen sollten sich einen Kauf überlegen.<br />
<strong>5/5 Sternen</strong><br />
<a href="http://www.pleasantsoftware.com/ubercaster/de/">Website des Entwicklers</a><br />
Preis: $79.95</p>
<p>Auf der Website des Entwicklers gibt es unter anderem auch eine Demoversion!</p>
<p><br>
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		<item>
		<title>Wir testen: Windows 7</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/software-testbereich/wir-testen-windows-7/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/12/testbereich/software-testbereich/wir-testen-windows-7/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 19:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 22. Oktober ist der heiß erwartete Nachfolger von Windows Vista endlich im Handel erhältlich. Microsofts neues Betriebssystem trägt den schlichten Namen „Windows 7“ und soll alles besser machen als Vista. Viele PC-Nutzer stellen sich nun die Frage: Lohnt sich ein Upgrade von Vista/XP auf Windows 7? Wir haben uns im folgenden Testbericht die Neuerungen [...]<p><br>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 22. Oktober ist der heiß erwartete Nachfolger von Windows Vista endlich im Handel erhältlich. Microsofts neues Betriebssystem trägt den schlichten Namen „Windows 7“ und soll alles besser machen als Vista.<br />
Viele PC-Nutzer stellen sich nun die Frage: Lohnt sich ein Upgrade von Vista/XP auf Windows 7?  Wir haben uns im folgenden Testbericht die Neuerungen und Verbesserungen von Windows 7 genauer angesehen. </p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Upgrade, Update oder doch eine Neuinstallation?</h3>
<p></em></p>
<p>Solltet ihr in naher Zukunft einen neuen PC kaufen, habt ihr es besonders leicht. Bei den meisten Herstellern ist Windows 7 ab sofort standardmäßig vorinstalliert. </p>
<p><center>Screenshot &copy; Microsoft<br /><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/12/Screenshot_Windows7_Leerer_Desktop.jpg" style="margin-bottom: 15px;"></center></p>
<p>Solltet ihr aber bereits einen PC besitzen und wollt diesen weiter benutzen, müsst ihr ein Upgrade oder eine Neuinstallation durchführen. Sofern ihr noch Windows XP benutzt, ist es nötig, eine komplette Neuinstallation durchzuführen. Ihr müsst also alle Daten extern speichern (Externe Festplatte, DVD) und diese dann nach der Installation wieder einspielen. Microsoft stellt XP Nutzern aber Softwareunterstützung zur Verfügung. Die Backups werden dann automatisch erstellt.<br />
Vista Nutzer (ab Service Pack 1) haben es leichter! Hier bietet Microsoft eine Upgradefunktion an. Zu Beginn solltet ihr den kostenlosen „Windows 7 Upgrade Advisor“ herunterladen und installieren. Diese Software überprüft euer System ob es für Windows 7 tauglich ist und zeigt euch ausführlich an, ob die Installierte Software Windows 7 kompatibel ist. Toll – Bei einem Upgrade werden alle Daten und Einstellungen automatisch ins neue System integriert. Trotzdem ist ein Backup Pflicht! </p>
<p>Die Installation des neuen Betriebssystem verläuft ohne Probleme und ist gut verständlich. Selbst Anfänger sollten ohne Probleme das Betriebssystem upgraden oder neu installieren können. Sollte es doch mal Fragen geben, stellt Microsoft, wie immer, einen ausführlichen Supportbereich online zur Verfügung.</p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Erste Schritte mit Windows 7</h3>
<p></em></p>
<p>Nach der Installation ist ein Neustart des Systems erforderlich. Nach wenigen Minuten präsentiert sich aber schon das neue Windows 7 Logo auf eurem Rechner. Nun müsst ihr nur noch in einem kleinen Konfigurationsprozess wichtige Einstellungen festlegen und schon könnt ihr beginnen mit Windows 7 zu arbeiten.</p>
<p><center>Screenshot &copy; Microsoft<br /><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/12/Screenshot_Windows7_Taskbar_Ueberblick.jpg" style="margin-bottom: 15px;"></center></p>
<p>Auf den ersten Blick hat sich optisch nicht viel zum Vorgänger Vista getan. Nach wie vor befindet sich unten eine Leiste mit dem Startmenü in gewohnter Glassoptik. Auf den zweiten Blick aber findet man viele Neuerungen, die Windows 7 um einiges schöner machen als Vista. Icons auf dem Desktop wurden beispielsweise vergrößert. Auch die Taskleiste (Leiste unten am Bildschirm) wurde ein wenig vergrößert. Hier findet man rechts neben der aktuellen Uhrzeit auch das aktuelle Datum. Die Taskleiste zeigt nach wie vor aktive Programme an und übernimmt auch die Funktion der bisherigen „Schnellstartleiste“. Neu in der Taskleiste ist das Feature, dass aktive Programme nun verschoben werden können. Zudem bekommt man eine Vorschau der laufenden Anwendung, sobald man über das Icon in der Taskleiste fährt. Toll sind auch die neuen Jumplisten. Diese können per Rechtsklick auf eine Anwendung in der Taskleiste geöffnet werden und zeigen zuletzt geöffnete Dokumente der Anwendung an. Außerdem können bestimmte Funktionen des Programms in der Jumpliste aufgerufen werden. Beispielsweise im Internet Explorer einen neuen Tab öffnen bzw. schließen.</p>
<p>Zudem wurde das Anordnen der Fenster überarbeitet. Diese rasten nun aneinander ein, was das Arbeiten in zwei verschiedenen Fenstern um einiges erleichtert.</p>
<p>Neu in Windows Vista war eine Sidebar, die kleine Programme wie eine Uhr oder einen Kalender für den Anwender bereithielt. Die Sidebar ist in Windows 7 leider nicht mehr enthalten – Die Anwendungen dafür aber schon! Diese können nun über den ganzen Desktop verstreut werden und sind nicht mehr an die Desktopseite gebunden. </p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Software und mehr&#8230;</h3>
<p></em></p>
<p>Die meisten aktuellen Softwaretitel sind mit Windows 7 bereits kompatibel. Die Browseralternative Firefox 3 läuft ohne Probleme mit dem neuen Betriebssystem. Auch für Virensoftware ist bereits gesorgt. Auch das beliebte kostenlose AntiVir von Avira gibt es in einer neuen Version für Windows 7 Nutzer. </p>
<p><center>Screenshot &copy; Microsoft<br /><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/12/Screenshot_Windows7_WindowsMediaPlayer_Wiedergabe.jpg" style="margin-bottom: 15px;"></center></p>
<p>Wer bisher Programme wie Windows Mail oder Movie Maker genutzt hat, wird in Windows 7 nicht fündig. Dafür wurden die Windows Live Dienste besser in Windows 7 integriert. Im Startmenü könnt ihr dann Windows Live Dienste wie LiveCall, Mail, Movie Maker (BETA) oder Fotogalerie installieren. Leider ist für all diese Dienste eine Registrierung bei Microsoft erforderlich.</p>
<p>Microsoft liefert aber mit Windows 7 weitere überarbeitete Software mit. Beispielsweise bietet der Windows Media Player 12 neue Funktionen wie die Unterstützung des weit verbreitenden AAC- und H.264-Codecs. Auch optisch wurde der Player überarbeitet. Videos oder Musik können nun auch in einer kleinen, übersichtlicheren Playerversion abgespielt werden.</p>
<p>Dann wären da noch die kleinen Zubehörprogramme, die jeder kennen sollte. Die Tools Paint oder Wordpad haben eine große Überarbeitung erfahren. Wordpad bietet nun die aus den Office Programmen bekannte Ribbon-Menüführung und auch der kleine Taschenrechner wurde umfangreicher und bietet mehr Funktionen. </p>
<p><center>Screenshot &copy; Microsoft<br /><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/12/Screenshot_Windows7_Windows-Sidebar.jpg" style="margin-bottom: 15px;"></center></p>
<p><em><br />
<h3 style="margin-top: 25px;">Welche Version passt zu mir?</h3>
<p></em></p>
<p>Microsoft liefert Windows 7 in fünf verschiedenen Versionen aus. Für Heimanwender empfehlen sich die Versionen Windows 7 Home Premium, Windows 7 Professional sowie Windows 7 Ultimate. Diese unterscheiden sich nicht nur im Preis sondern auch in einigen Funktionen. So ist der Windows XP Modus nicht in der Home Premium Version enthalten. Schade – Wichtige Sicherheitsfunktionen wie das Verschlüsseln von Festplatten oder USB-Sticks sind nur in der teuren Ultimate Version enthalten.<br />
Neben diesen Versionen gibt es noch eine Windows 7 Version für Businesspartner und eine Starterversion für Netbooks.</p>
<h2>FAZIT</h2>
<p>Windows 7 ist das Vista wie wir es uns gewünscht hätten. Neue Funktionen wie die neue Taskleiste oder das Verschieben von Fenstern macht Windows 7 zum aktuell besten Windows. Dank des gelungenen Upgradeprozesses kann der Umstieg von Vista auf Windows 7 einfacher nicht sein. Negativ zu erwähnen ist nur die Tatsache, dass wichtige Funktionen zum Verschlüsseln der Festplatte nur in der teuren Ultimate Version enthalten sind.</p>
<p><font style="color: green;">+ Viele neue nützliche Funktionen<br />
+ Vereinfachte Bedienung<br />
+ Einfaches Upgrade</font><br />
<font style="color: red;">- Festplattenverschlüsselung nur in der Ultimate Version</font></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb%255Fss%26y%3D0%26field-keywords%3Dwindows%25207%26url%3Dsearch-alias%253Daps&#038;site-redirect=de&#038;tag=dsifande-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Windows 7 jetzt bei Amazon.de kaufen!</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=dsifande-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p><br>
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<br><br></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir testen: MAGIX Music Maker 16 Premium</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/09/testbereich/software-testbereich/wir-testen-magix-music-maker-16-premium/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/09/testbereich/software-testbereich/wir-testen-magix-music-maker-16-premium/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 12:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-technik.de/?p=1650</guid>
		<description><![CDATA[Pünktlich zu Herbstbeginn veröffentlicht die MAGIX AG den 16. Teil der Music Maker Serie. Mit dem Music Maker soll es möglich sein innerhalb kurzer Zeit radioreife Songs zu produzieren. Welche Neuerungen der Music Maker mit sich bringt und ob sich der Kauf lohnt, erfahrt ihr in unserem Testbericht. Der Start Zu Beginn jeder Softwarenutzung steht [...]<p><br>
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<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1376" title="musicmakerbosshot" src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/09/musicmaker16.png" alt="musicmakerbosshot" />Pünktlich zu Herbstbeginn veröffentlicht die MAGIX AG den 16. Teil der Music Maker Serie. Mit dem Music Maker soll es möglich sein innerhalb kurzer Zeit radioreife Songs zu produzieren. Welche Neuerungen der Music Maker mit sich bringt und ob sich der Kauf lohnt, erfahrt ihr in unserem Testbericht.</p>
<h3><em>Der Start</em></h3>
<p>Zu Beginn jeder Softwarenutzung steht natürlich die Installation. Diese läuft beim Music Maker schnell und einfach ab, sodass jeder damit klar kommen sollte. Nach der Installation kann umgehend losgelegt werden. Anfänger sollten sich nun das Einführungsvideo ansehen, das alle Funktionen der Software ausgiebig vorstellt. Das Video kann sofort nach Start der Software gestartet werden und muss nicht umständlich über verschiedene Menüs aufgerufen werden, was ein großer Pluspunkt für Anfänger ist. Sollten im Laufe der Benutzung doch noch Fragen aufkommen, werden diese in einem sehr umfangreichem PDF-Handbuch beantwortet.</p>
<p><center><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/09/musicmaker161.jpg"></center></p>
<h3><em>Das Prinzip des Music Makers</em></h3>
<p>Nach einer kurzen Einarbeitungsphase werdet ihr sofort verstehen wie die Software arbeitet und wie man sie bedient. Unten habt ihr einen Media Pool. Dort findet ihr alle 3.500 (!) Sounds und Loops aus denen ihr eure Songs erstellt. Alle Sounds sind kategorisiert, sodass ihr immer den kompletten Überblick habt. Oben habt ihr den sogenannten Arranger. Hier zieht ihr eure Sounds aus dem Media Pool hinein. Ihr kombiniert nun verschiedene Sounds und verschiebt sie nach eurem Belieben, damit ein möglichst gutes Ergebnis entsteht.</p>
<p>Ihr werdet euch schnell wundern, wie einfach es ist, mit dem Music Maker professionelle Musik zu komponieren. Bereits nach 10 Minuten sollte euer Song „radioreif“ sein. Wer es ein wenig persönlicher mag und bereits ein wenig Erfahrung gesammelt hat, kann mit den Synthesizern herumspielen. Damit könnt ihr die Noten eines Instruments selbst vorgeben und somit die vorgefertigten Samples umgehen. Die Instrumente können in der neuen Music Maker Version übrigens auch mit der Tatstatur gespielt werden.</p>
<p>Ein weiteres Features des Music Makers ist es, Musikvideos zu produzieren. Die Software ist nicht so umfangreich wie Video deLuxe, bringt aber dennoch ausreichend Features mit.</p>
<p><center><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/09/musicmaker162.jpg"></center></p>
<p>Wenn der Song gefällt kann er auch schon exportiert werden. Folgende Formate unterstützt die Software: WAV, MP3, OGG Vorbis, WMA, AVI, Quicktime, Real, MIDI sowie viele weitere Formate. Der Song kann auch direkt ins MySpace Profil oder auf DJ Tunes geladen werden. </p>
<h3><em>Das Aussehen des Music Makers</em></h3>
<p>Der Music Maker 16 unterscheidet sich optisch kaum von Version 15. Die Software ist wieder im schicken grau-blau am Start.</p>
<table>
<tr>
<td><b>FAZIT:</b>Die Möglichkeiten des Music Makers sind nahezu unendlich. 3.500 Loops, viele  Synthesizer, neue Features und eine einfache Oberfläche machen den Music Maker 16 zum König im Reich der Musiksoftware.</td>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=dsifande-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B002LF6S08" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
</tr>
</table>
<h2>Wertung: 9/10 Punkten</h2>
<p>Übrigens: <a href="http://www.junge-technik.de/09/gewinnspiele/gewinnspiel-music-maker-gewinnspiel/">Hier</a> verlosen wir den Music Maker drei mal!<br />
Vielen Dank an <a href="http://www.magix.com/">MAGIX</a> für die Bereitstellung eines Testmusters.</p>
<p><br>
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<br><br></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir testen: 3D Gamestudio</title>
		<link>http://www.junge-technik.de/09/testbereich/software-testbereich/wir-testen-3d-gamestudio/</link>
		<comments>http://www.junge-technik.de/09/testbereich/software-testbereich/wir-testen-3d-gamestudio/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 15:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[3d gamestudio]]></category>
		<category><![CDATA[erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[selber]]></category>
		<category><![CDATA[spiele]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem 3D-Gamestudio soll es möglich sein, innerhalb kurzer Zeit professionelle Spiele erstellen zu können. Selbst Anfänger sollten damit kein Problem haben. Ob das auch wirklich so einfach geht? Wir haben uns das Gamestudio mal genauer angesehen. Das 3D Gamestudio ist aus drei verschiedenen Teilen aufgebaut. Nach Programmstart findet man sich im Script Editor wieder. [...]<p><br>
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<br><br></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem 3D-Gamestudio soll es möglich sein, innerhalb kurzer Zeit professionelle Spiele erstellen zu können. Selbst Anfänger sollten damit kein Problem haben. Ob das auch wirklich so einfach geht? Wir haben uns das Gamestudio mal genauer angesehen.</p>
<p><center><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/09/Abbey-Untextured-Wed.png"></center></p>
<p>Das 3D Gamestudio ist aus drei verschiedenen Teilen aufgebaut. Nach Programmstart findet man sich im Script Editor wieder. Hier kann man mit der Programmiersprache lite-C das gewünschte Spiel programmieren. Lite-C wurde extra für das 3D Gamestudio entwickelt und ist leichter als das normale C++. Der Script Editor enthält natürlich auch einen Debugger, der euch beim Finden und Beheben von Fehlern in euren Scripten hilft. Obwohl lite-C einfacher als C++ ist, ist die Sprache nicht innerhalb weniger Minuten gelernt. Im Internet gibt es sehr viele Tutorials zu diesem Thema. Damit kann der Einstieg einfacher werden. Trotzdem ist immer noch Ausprobieren die beste Lernmethode. </p>
<p><center><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/09/med_skin.png"></center></p>
<p>Die beiden weitere Teile sind der MED und WED. Im MED ist es möglich, die Gegenstände und Charaktere für das Spiel zu designen. Im WED designt ihr eure Levelumgebungen. Beide Teile sind ganz einfache 3D-Modellierungsprogramme die nicht zwingend verwendet werden müssen. </p>
<p><center><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/09/Abbey-Textured-Wed.png"></center></p>
<p>Ein weiterer guter Punkt für Einsteiger ist der, dass dem 3D Gamestudio schon viele vorgefertigte Scripte und Templates beiliegen. Es wäre also nicht zwingend nötig, zu programmieren um ein Spiel zu erstellen.</p>
<p><b>FAZIT:</b> Das 3D Gamestudio ist perfekt für alle, die ihr eigenes Spiel in die Tat umsetzen möchten. Trotz allem ist es immer noch nötig viel Zeit aufzuwenden um sich mit der Software vertraut zu machen. Des weiteren ist es leider nicht möglich, Spiele auf aktuellem Niveau zu erstellen.<br />
Gamestudio/A7 Extra Edition kostet zurzeit ca. 75 Euro.</p>
<p><a href="http://www.3dgamestudio.de/">Zur offiziellen Webseite</a><br />
<a href="http://www.shareit.com/product.html?cart=1&#038;productid=300164483&#038;languageid=2">Zum Online Shop</a></p>
<p><em>Vielen Dank an oP group für die freundliche Bereitstellung einer Testversion.</em></p>
<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
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		<title>Wir testen: MAGIX Music Maker 15 Premium</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 12:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute testen wir den Music Maker aus dem Hause MAGIX<p><br>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1376" title="musicmakerbosshot" src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/07/musicmakerbosshot.png" alt="musicmakerbosshot" width="42" height="57" />Hobby Musiker schwören schon lange auf den Music Maker aus dem Hause MAGIX. Mit ihm soll es möglich sein, innerhalb weniger Minuten radioreife Songs zu erstellen. Ob das alles so einfach geht und ob der Music Maker sein Geld wert ist, erfahrt ihr in unserem Testbericht.</p>
<h3><em>Der Einstieg in das Musikbusiness</em></h3>
<p>Die Installation des Musik Makers ist klar verständlich und innerhalb weniger Minuten erledigt. Sämtliche Sounds können auch auf der Festplatte gespeichert werden. Es ist also nicht notwenig, dass die DVD der Software während der Benutzung eingelegt ist.<br />
Wenn ihr den Music Maker startet, begrüßt euch der Willkommens-Bildschirm. Hier könnt ihr auswählen wie ihr nun fortfahren möchtet. Ihr könnt ein neues Arrangement starten oder ein vorhandenes laden. Außerdem könnt ihr euch Einführungsvideos ansehen oder die Einstellungen ändern. Das 12-minütige Einführungsvideo zeigt euch alle grundlegenden Funktionen der Software und hilft euch in das Programm einzusteigen. Falls noch Probleme auftreten, steht euch das umfangreiche PDF-Handbuch zur Verfügung, das im Startmenü aufgerufen werden kann.</p>
<p>Wenn ihr nun ein neues Arrangement gestartet habt, müsst ihr zuerst auswählen welcher Stilrichtung euer neuer Song angehören soll. Es stehen euch elf verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Dabei ist von Rock bis Hip Hop alles dabei was einen Musikfan begeistert.</p>
<p>Wenn ihr euch für einen Stil entschieden habt, geht es auch schon los! Das Programm ist so einfach aufgebaut, dass auch blutige Anfänger damit zurecht kommen. Wie in jedem Programm findet ihr oben die grundlegenenden Menüs „Datei“, „Bearbeiten“ und „Hilfe“. Darunter seht ihr die Zeitleiste, wo ihr die Musik zusammenstellen könnt. Am unteren Bildschirmrand findet ihr noch alle möglichen Sounds. Diese sind nach Stilrichtungen und Instrumenten geordnet und es ist sehr einfach, durch den Soundpool zu navigieren. Rechts unten findet ihr noch eine Box, in der euch kleine Hilfestellungen eingeblendet werden. Falls ihr ein Musikvideo kreiert, wird dieses ebenfalls dort angezeigt.</p>
<p><center><a href="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot1.png"><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot1-150x150.png" alt="screenshot1" title="screenshot1" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1383" /></a></center></p>
<h3><em>Unendlich viele Möglichkeiten</em></h3>
<p>Der Music Maker bietet euch unendlich viele Möglichkeiten, Songs zu gestalten. Insgesamt befinden sich auf der DVD über 3500 Sounds, die zu ganzen Songs zusammengeschnitten werden können. Anfangs wählt ihr am besten einen Schlagzeugbeat. Diesen zieht ihr dann in die Zeitleiste. Als nächstes sucht ihr einen Gitarrensound und zieht ihn auch an die richtige Stelle. Schon nach wenigen Minuten ist euer Song reif fürs Radio.<br />
Falls euch die Standard-Sounds zu langweilig sind, solltet ihr die verschiedenen Synthesizer ausprobieren. Hier könnt ihr dann genau eingeben welche Noten wann gespielt werden sollen.<br />
Natürlich gibt es auch eine große Anzahl verschiedener Effekte, die ihr euren Songs hinzufügen könnt. Falls ihr im Besitz eines Mikrofons seid könnt ihr dieses auch verwenden und euren eigenen Sound aufnehmen.</p>
<p>Wenn euch euer Song dann gefällt könnt ihr ihn veröffentlichen. Mit einem Klick könnt ihr den Song als MP3 exportieren und dann zum Beispiel auf einen MP3 Player laden. Es ist aber auch möglich, den Song direkt auf YouTube zu laden.</p>
<p><center><a href="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot2.png"><img src="http://www.junge-technik.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot2-150x150.png" alt="screenshot2" title="screenshot2" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1384" /></a></center></p>
<h3><em>Das Aussehen des Music Makers</em></h3>
<p>Die Software präsentiert sich im schicken blau-grauem Look. Das ganze System ist übersichtlich und ihr findet die nötigen Schaltflächen sofort.</p>
<table>
<tr>
<td><b>FAZIT:</b>Mit dem Music Maker werden Musikfreunde Monate, wenn nicht sogar Jahre, beschäftigt sein. Es ist unmöglich alle Features der Software in einem Test vorzustellen, denn die Möglichkeiten sind nahezu unendlich.<br />
Wenn ihr schon immer mal eigene Songs gestalten wolltet solltet ihr einen Blick auf den Music Maker werfen!</td>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=dsifande-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B001DZDFUS" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
</tr>
</table>
<h2>Wertung: 9/10 Punkten</h2>
<p>Vielen Dank an <a href="http://www.magix.com/">MAGIX</a> für die Bereitstellung eines Testmusters.</p>
<p><br>
<font size="1"><i>Danke fuer's Abonnieren!</i><br>
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