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Test: LIPS: I love the 80s

Mit „Lips: I love the 80s“ veröffentlicht Microsoft einen weiteren Ableger der Lips-Serie. Ob sich ein erneuter Kauf lohnt, erfahrt ihr in unserem Review.

Die 80er sind zurück

In „Lips – I love the 80s“ dreht sich alles um bekannte Songs aus den 80er Jahren. Lips ist ein Karaokespiel. Das heißt ihr greift zu einem Mikrofon und trällert die Lieder aus dem Spiel nach. Als Mikrofon könnt ihr ein Xbox-Headset, die offiziellen Lips-Mikrofone oder die meisten USB-Mikrofone verwenden.

Natürlich macht das Singen alleine nicht viel Spaß. Ihr solltet euch also Freunde einladen und zusammen mit ihnen singen. Ihr könnt dann immer zu zweit mit- oder gegeneinander antreten. Je mehr Punkte ihr dann sammelt, desto besser habt ihr gesungen. Um viele Punkte zu bekommen müsst ihr immer die richtigen Höhen und Tiefen ins Mikrofon singen. Die Tonlage wird mit Balken auf dem Bildschirm angezeigt. Wer schon einmal ein Karaokespiel gespielt hat, wird sich sofort zurechtfinden. In Lips sammelt ihr aber auch Punkte durch verschiedene Bewegungsgesten, die mit Hilfe der speziellen Lips-Mikrofone erkannt werden. Wenn ihr die Posen auf dem Bildschirm nachmacht hagelt es nur so Punkte.

Neu: Ihr könnt für euren Avatar Auszeichnungen freischalten. Außerdem wurde euer Avatar noch besser ins Spiel integriert.
Außerdem gibt es wieder eine riesige Songliste, die auf euch wartet:
The Look Of Love – ABC
Forever Young – Alphaville
Cruel Summer – Bananarama
Dreaming – Blondie
Video Killed The Radio Star – The Buggles
You’re The Inspiration – Chicago
Don’t Leave Me This Way – The Communards
Do You Really Want To Hurt Me – Culture Club
Boys Don’t Cry – The Cure
Let’s Dance – David Bowie
Whip It – Devo
Come On Eileen – Dexys Midnight Runners
Rio – Duran Duran
Mirror In The Bathroom – The Beat
A Little Respect – Erasure
A Good Heart – Feargal Sharkey
Relax – Frankie Goes To Hollywood
The Power Of Love – Huey Lewis & The News
Don’t You Want Me – Human League
Centerfold – J. Geils Band
Bad Reputation – Joan Jett and The Blackhearts
Too Shy – Kajagoogoo
Walking On Sunshine – Katrina & The Waves
Bette Davis Eyes – Kim Carnes
Kids In America – Kim Wilde
Celebration – Kool & The Gang
Our House – Madness
Blue Monday ’88 – New Order
The Riddle – Nik Kershaw
Love Is A Battlefield – Pat Benatar
Roxanne – The Police
Don’t Get Me Wrong – The Pretenders
Super Freak – Rick James
Alive And Kicking – Simple Minds
Tainted Love – Soft Cell
Gold – Spandau Ballet
Shout – Tears for Fears
Mickey – Toni Basil
Vienna – Ultravox
Don’t Go – Yazoo

FAZIT

Neuerungen gibt es bei „Lips – I love the 80s“ nicht. Das war aber auch nicht nötig, denn die Lips-Spiele waren schon immer in der Vergangenheit super. Wer auf Songs aus den 80ern steht, kann zugreifen.

Gameplay: 83%
Multiplayer: 90%
Grafik: 80%
Sound: 84%
GESAMT: 84%

+ Nach wie vor überzeugendes Spielprinzip
+ Viele neue Songs
+ Avatar Auszeichnungen

– Eigentlich nichts neues

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